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Früher war alles einfacher, da hieß das hier Querdenken, Querdenkereien oder Quer-ich-weiß-nicht-was. Dann kamen diese unegalen Möchtegern-Querdenker, die verrückten Ärzte, Köche, Nazis, Impfgegner und Gates-Feinde, die allesamt Corona ablehnen, und das auch öffentlich abstands- und maskenlos protestieren. Mit denen möchte ich bitte auf keinen Fall in einen Topf geworfen werden. Deshalb kein Querdenken mehr, das könnte verwechselt werden, jetzt bin ich eben am ceterum censeo...
 Bananenbuch
"Wenn Bananen "Wenn Gondeln Trauer tragen" sehen.
Ein außergewöhnlicher Fotocomic, den man gelesen haben muss

Hier in voller Länge

Die erste Busreise

So eine 12tägige Busreise ist schon etwas Besonderes. Doch! Vor allem für Bus-Neulinge.

Man will die anderen im Bus ja auch nicht schlecht machen, die haben das ja vielleicht auch ganz anders gesehen... Unwahrscheinlich aber möglich. Von Wahrscheinlichkeiten und Unwahrschenlichkeiten soll hier - auch wenn es noch so interessant wäre - aber nicht die Rede sein, darüber habe ich an anderer Stelle der Website bereits berichtet.

Unsere Bustour ging zum Nordkap, das ist doppelt besonders, weil es a) mit dem Bus war, und es b) unterwegs kaum etwas – na gut, wenig - zu sehen gibt außer Landschaft. Menschen oder Finnen schon einmal gar nicht. Die Landschaft wechselt draußen vor dem Bus allerdings, zumindest die Bäume. Erst sind sie da, richtige Bäume, so wie es sich gehört. Irgendwann werden sie erst kleiner, dann deutlich kleiner und dann gibt es sie nicht mehr. Dann kommt Tundra, und die besteht nur noch aus Moosen, Flechten und vereinzelten Krüppelkiefern  also wenig zu sehen. Angeblich gibt es hier (viele) Rentiere und (viele) Elche. Naja, einige Rentiere haben sich gezeigt, wahrscheinlich sind das sog. Vertragsrentiere, die müssen das (sich zeigen), damit die Touristen sich nicht beschweren.

Was sich jetzt vielleicht langweilig anhört, kann trotzdem sehr eindrucksvoll sein. Eine Abwechslung ist der Polarkreis, auf den sich alle im Bus freuen, aber den sieht man selbst aus der Nähe nicht. Die Kenner im Bus haben immer wieder gesagt: "Gleich kommt er..., ich glaube, ich sehe ihn schon!" Irgendwann sahen ihn andere dann auch. Manchmal kann man sich sicher sein, dass man ihn sieht, dann steht auf dem Boden „Polar Circle“ – z.B. in Rovaniemi. Dann freuen sich alle. Dort wohnt übrigens auch der Weihnachtsmann, behauptet jedenfalls der Tourismusverband von Rovaniemi und macht ein Business draus, mindestens der finnische... Aber er gibt sich vielsprachig! Als wir da waren, war er aber gerade nicht da... Aber da stand Weihnachtsmann (auf finnisch) an seiner Bürotür.

Der wichtigste Mann an Bord unseres Busses war Ma..., äh Ingo (der natürlich nicht Ingo heißt, sondern Martin, aber das darf ich wg. des Datenschutzes nicht verraten. Deshalb heißt M. im Folgenden Ingo, was zwar blöd ist, aber das ist nun einmal so). Ingo hat uns auch nicht allein gefahren. Da war noch Jens (der hieß auch nicht so, aber wg. s.o., heißt er ab nun Jens – tut mir leid, Wolfgang), mit dem hat sich Ingo beim Fahren abgelöst. Ingo war aber der Chef am Volant. Da war er elegant. Mein Gott, die Kurven und das Rückwärtseinparken... Am Herd war er auch gut. Denn täglich gab es mittags einen Imbiss.

Die 58 (achtundfünfzig!) Passagiere des Busses wollten schließlich ge- und verpflegt werden. Also ging Jens am späten Vormittag mit einer Liste durch den Bus und fragte bei jedem einzelnen Passagier ab, was er denn zum Mittag essen wolle. Zur Auswahl standen täglich: Milchreis, Tomatensuppe, Erbsensuppe, Gulaschsuppe und Bockwurst. Letztere in den ersten zwei Tagen mit dem „guten“ Holsteiner Kartoffelsalat mit Apfel und Gewürzgurke von Ingos heimatlichem Dorf-Schlachter. In diesen ersten beiden Tagen gab es auch die „guten“ Frikadellen von demselben Schlachter. Beides war wirklich gut!

Mangels Kühlkapazität im Bus gab es die „guten“ Sachen nur an den ersten beiden Tagen. Danach gab es dann den abfällig so genannten „anderen“ Kartoffelsalat, der offenbar nicht gekühlt werden musste,... So schmeckte er auch. Aber die „Guten“ waren richtig gut! Chapeau für den Dorf-Schlachter oder seine Frau!

Bockwürste gab es neben/statt/zusätzlich zu den Suppen täglich. In jeder Menge. Man musste nur genug Hunger haben. Die letzten Würste, die dann weg mußten, gab es immer umsonst statt für 1 €. Junge, dann war aber etwas los am Topf mit den Würstchen... Und jeden dritten Tag gab es außerdem Chili con Carne. Das schmeckte wirklich gut. Aber die anderen Dosen mussten ja auch weg, weshalb es die täglich gab. Den meisten Passagiere war es eh egal – die hatten im Voraus bezahlt und wollten irgendwie gesättigt werden, den meisten war offenbar egal, wie.

Unten im Bus wurde während der Fahrt Wasser heiß gemacht. In dieses Wasser kamen die Dosen mit Suppen und Bockwürsten, den Rest können Sie sich vorstellen. Mittags wurde ein stilles Plätzchen (nein, nicht DAS) gesucht, dort hielt der Bus, Ingo und Jens klappten Tische aus dem Bus und stellten zusätlich Partytische auf, und dann wurde das Essen verteilt und alle mampften zufrieden.

Außerdem gab es in jeder Pause Kaffee in größeren Mengen...


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Was ist das denn? Lösung: Bus im langen Tunnel  nach Mageroya. Auf mehrere Bildschirme, die sich rechts in den Seitenscheiben spiegeln, wird das Bild der Frontkamera des Busses übertragen

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Die anderen 4000 im ganz großen Bus sind schon da (durch unsere Busscheibe fotografiert) - müssen aber fort, bevor es spannend wird... GottseiDank


Apropos Pause. Das Aussteigen aus dem Bus ist eine einfache Sache, denken Sie. Ist es gar nicht. So ein Bus hat schließlich zwei Türen für Passagiere, Ingo hat eine eigene auf der anderen Seite. Die Passagiere hatten eine ganz vorne rechts, die andere in der Mitte rechts. Jetzt denken Sie natürlich, die Passagiere in der vorderen Bushälfte steigen vorne aus, die aus der hinteren hinten. Sollte man meinen. Die Realität ist anders, wenn Sie in einem Bus sitzen, ganz anders. Da gibt es dann welche, die ganz vorne sitzen, die aber den Bus durch die hintere Tür verlassen wollen (weil die näher am Kaffee-Pott ist?). Und es gibt welche von hinten, die wollen vorne raus... Und abends nehmen die noch ihr Gepäck mit. Das Tohuwabohu ist unvorstellbar. Da liegt Aggression in der Luft. Da möchten Sie nicht in einem brennenden Flugzeug sitzen. Das Aussteigen musste Ingo erst einmal mit uns üben! Ehrlich!

Naja, und dann war da noch der, der IMMER als erster aus dem Bus raus war. Egal wo und wann, er war als erster draußen. Da stand er dann und schaute... Wenn die anderen schon zum Klo rannten, er stand noch da. Nie hat jemand erfahren, warum er so schnell raus mußte - Klaustrophobie oder Bus-Phobie? Oder sonst eine "Phobie"? Es hat ihn auch nie einer gefragt... Naja, war ja auch egal, eigentlich.

Zurück zum Kaffee: Weil der bekanntlich treibt - v.a. wenn er in Kombination mit Bier und anderen von einigen (dieses "einige" ist genderneutral) gerne getrunkenen Spirituosen zu sich genommen wird, mit denen sich die einige rotgesichtige Passagiere täglich reichlich versorgten – mussten bei jeder sich passenden Gelegenheit sog. „Harmoniepausen“  eingelegt werden. „Harmoniepause“, um die innere Harmonie wiederherzustellen, sprich den Urinstau abzubauen.

Dazu wurden dann Tankstellen angefahren, die in Skandinavien offenbar maximal 2 Toiletten besitzen, eine für „Ihn“, eine für „Sie“. Das  reicht, wenn ein Volvo mit einer Norwegerin und einem Norweger stoppen. Das reicht ach noch, wenn drei Volvos auf einmal kommen. Aber das reicht nicht, wenn ein deutscher Bus mit lauter "Hormonie-süchtigen" Passagieren kommt. Dann bildete sich quer durch die Tankstelle eine Schlange vor den „Harmonie-Räumen“, die abzubauen, schon einmal eine knappe Stunde dauern konnte.

Gekauft haben unsere Passagiere auf den Tankstellen-Raststätten meistens nix, weil es gehießen hatte „Skandinavien ist ja so teuer“... Ist es ja auch. Dass die Tankstellebetreiber unsere Anwesenheit jeweils, ohne einmal zu murren hingenommen haben, ist für mich eines der großen Rätsel dieser Reise. Ich bin auch sicher, dass niemand (auch nicht Ingo und Jens) auf die Idee gekommen ist, ein anständiges „Trinkgeld“ für Klopapier, Kloputzen oder Spülwasser zu zahlen. Wir waren angeblich einer der ersten Busse im Jahr auf der Strecke - ich mag mir gar nicht vorstellen, was da "Harmonie-mäßig" im Sommer los sein mag... Die armen Norweger!

Abends gab es in den täglich wechselnde Hotels jeweils Buffets – sie glauben nicht, wie fix unsere Alten (es waren alles Alte im Bus bis auf ein Paar. "Sie" war mit Ende Vierzig unser Nesthäkchen) es zum Buffet schafften, um dort ihre Teller mit den leckersten Sachen zu (über)füllen. Man hatte schließlich in guten Euros bezahlt, nicht wahr, nicht in Kronen oder so... Warst Du 5 Minuten zu spät am Buffet, warst Du – buffettechnisch – verloren! Dasselbe galt fürs Frühstückbuffet. Acht Scheiben Brot plus Aufschnitt, Spiegelei, Speck und Lachs auf dem Teller waren keine Seltenheit, wenn sie vorsichtig zurück zum Platz dackelten, um ja nichts von der kostbaren Fracht zu verlieren. Trumps „America first“ ist ein Dreck gegen „my breakfast first“ unserer Mitpassagiere und -innen. Nun, die Hotel kannten das und legten rechtzeitig nach. Problematischer waren die Kaffeemaschinen. Die waren - wie alles in Norwegen - neu und technisch auf höchstem Standard. Man mußte EIN Feld auf dem Touchscreen mit 6 bis 9 Auswahltasten EINMAL antippen, dann lief der Kaffee irgendwann. Das war nix für unsere Buspassagiere, die drückten - für alle Fälle - erst einmal auf alle Tastenfelder inkl. Reset-Taste und überforderten das Hirn der Kaffeemaschinen damit restlos... Irgendwann gab die beste und neueste norwegische Kaffeemaschine ihren Geist auf. Dann ging kaffeemäßig nix mehr, und es bildete sich eine laaaange Schlange zunehmend aggressiver Rentner (gendermäßig ausgeglichen).

Und draußen stand Ingo mit seinem/unseren Bus und wollte losfahren... Irgendwann passierte das auch.

Wenn wir dann nach den Mittagspausen wieder fuhren, konnte Ingo im Bus einige Male richtig laut werden – wenn nämlich wieder einige Passagiere (eigentlich immer dieselben) nicht mehr gewusst hatten, was sie eine Stunde vorher bestellt hatten, und sich einfach in die falsche Schlange stellten. Wahrscheinlich, weil sie dort schneller zum Futter kamen oder die andere Suppe einfach besser aussah... Oder weil sie schlicht vergessen hatten, was sie bestellt hatten? Das fiel ja erst dann auf, wenn einige andere Passagiere am Ende der Schlangen nicht mehr das Menü ihrer Wahl bekamen und deshalb Ingo rund machten. Das nahm Ingo hin, aber dann..., aber immer freundlich.

Ingo nahm dann eine viertel Stunde nach irgendeinem Ärger das Mikrofon und machte auf der nächsten „Strecke“, wenn Jens fuhr, seinem Ärger Luft. Völlig zu Recht und nie ausfallend werden, nie. Einige Passagiere bekamen dann wieder einen roten Kopf... Die anderen klatschten begeistert Beifall, die Köpfe wurden noch roter, und für Ingo war die Welt wieder in Ordnung.

Grüppchenbildung gab es natürlich auch im Bus, klar. Die Doofen, die sich in die falsche Schlage stellten, waren natürlich immer welche von vorne aus dem Bus (ich glaube, es waren dieselben, die in der Mitte aussteigen wollten). In der Mitte saßen wir und einige andere wirklich nette Paare, die auch immer alles richtig machten. Bei den hinten im Bus war es eher gemischt...

Die beiden Fahrer brauchten wir, weil die täglich zu fahrenden Strecken sehr lang waren – bis zu 600 Kilometer am Tag. Das packst Du als Fahrer nicht mehr, und außerdem steht inzwischen das Gesetz dagegen. Gott sei Dank. Denn dem Reisebüro wäre es egal, zumindest den meisten. Ingo erzählte, dass er die Reise früher ohne Begleitfahrer gemacht hätte. Früher – wir dachten dabei an die Gnade der späten Geburt!

Ingo und Jens (ich betone noch einmal, dass sie in Wirklichkeit anders hießen, ich sie aus datenschutzrechtlichen Erwägungen aber nicht bei ihren richtigen Namen nennen darf – was sehr schade ist, denn diese Helden der Straße, Meister des Busses und Dompteure der Passagiere hätten es verdient, mit echten Namen genannt und damit geadelt zu werden) hatten noch mehr zu tun, als uns nur zu kutschieren: Morgens mussten sie den Bus innen und außen putzen (wir wollten ja durch die Scheiben ´was sehen können), den Passagier-Müll vom Vortag entsorgen und das Gepäck verstauen. Und, last but not least: Kochen, Kaffee machen, Tische auf- und abbauen, Mittagessengelder einsammeln, Geschichten erzählen etc. Wenn Sie mich fragen, das ist echte Maloche, was die beiden auf so einer Fahrt machen, ein Knochenjob!

Die Passagiere mussten morgens Ihr Gepäck zum Bus bringen und laut und deutlich sagen, ob sie ihren Koffer am Abend brauchen würden oder nicht. Das war für manche Passagiere offenbar schon wieder zu viel verlangt. Sie wollten am Abend ihren Koffer aus dem Abteil „wird nicht gebraucht“, was für Ingo und Jens viel unnütze muskelfordernde scheweißtreibende Mehrarbeit bedeutete. Manche Buspassagiere waren offenbar eben nicht die hellsten...

Ma.., ´tschuldigung, Ingo und Jens nahmen das mit dem Gepäck äußerlich stoisch hin – innerlich kochten sie manchmal, glaube ich. Zum Beispiel, wenn die Passagiere einer Sitzreihe mit ihren Füssen eine Tüte Kartoffelchips zer- und in den Teppichboden getreten hatten.

Naja, außerdem gaben die beiden noch die Entertainer und Reiseführer, die das Reisebüro auch eingespart hatte. Dass sie eher Fahrer waren als Unterhalter und Reiseführer merkte man schon. Aber viele interessante Informationen kamen trotzdem rüber.

Wir waren in diesem Jahr ja nicht die einzigen Bustouristen auf dem Weg zum oder vom Nordkap, gehörten aber zu den ersten Bussen. Zumindest optisch kannte man die anderen Busse auf der Tour schnell, waren doch alle in Signalfarben angemalt. So konnte man bei xten Treffen am xten Wasserfall resp. Stromschnelle schon mal in andere Busse schauen oder die Sitze ausprobieren. Der rote Bus war so lala, aber der gelbe Bus war super, kein Vergleich mit unserem, der für 60 Passagiere Platz bot (oder auch nicht!!!). Der Gelbe war zwar genauso groß wie unser Bus, transportierte aber nur etwas mehr als Hälfte der Passagiere. Man, purer Luxus! Neiderregend! Mein Gott, diese Sitzabstände! Ungefähr einen Meter! Diese Schlafsitze! Diese Gepäckablagen! Kaffeemaschine und großer Kühlschrank im Bus! Am liebsten wären wir umgestiegen. Gleich. Vor Ort. Aber der Bus hatte eben nicht Ma.., äh, Ingo als Fahrer und Jens als Zweitfahrer. Also blieben wir den beiden und ihrem Bus treu.

Übrigens, Bockwürste sind bei uns mindestens bis nach Weihnachten oder Neujahr verboten, vielleicht auch für immer. Und die nächste Busreise findet im ****Bus statt, sonst nicht.


Eine Woche später am Kap Arkona. Auf dem Parkplatz stehen 6 bis 8 Busse, also interner Buspassagiere-Alarm. Es kribbelt. Ene halbe Stunde später: Ich sitze in einem Café in Putgarten. Eine Tase Kaffee kostet dort 2,- €, also nicht viel. Ein Ehepaar steht neben mir und studiert die Preisliste.

Er: "Ich gehe zum Bus" 
Sie: "Ist doch noch zu früh"
Er: "Aber da gibt es den Kaffee umsonst"
Sie: "Aber es ist doch noch viel zu früh"
Er (lauter): "Aber da gibt es den Kaffee umsonst"

Natürlich, sie gehen zum Bus. Viel zu früh. Lieber auf eine Attraktion verzichten als dem Wirt ´was schenken.

Genau so ist es. Genau so. Könnte auch Kabarett sein, war aber Realität. Müßte mal einer Kabarett von machen... Titelvorschlag "Die Bussi-Gesellschaft". Untertitel: "Reisen von unten". Wäre nicht viel Arbeit, man muss nur einmal mitfahren.


 

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Weil hier absolut nichts "Wirtschaftliches" stattfindet und ich als Websitebetreiber keine juristische Person/Firma bin, habe ich von einer Angabe von Steuer(Ident)nummer und Bankverbindung abgesehen. Ich hoffe, das ist für Sie okay - ansonsten können Sie mich ja fragen... (wenn es Sinn macht). Es handelt sich bei VEBQUERSTROM um eine sehr private Website, die Ihrer Unterhaltung dienen und - manchmal mit unsäglichen Kommentaren - auch zum Nachdenken anregen will. Irgendwelche wirtschaftlichen Interessen stehen an keinem Punkt dahinter! Sie können die Artikel und Bilderserien nur konsumieren, nicht kommentieren, also können Sie sich auch nicht als User registrieren. Ein Email-Versand findet nicht statt, das wäre mir viel zu viel Arbeit...

Ob die Website Cookies verwendet oder irgendwelche Daten von Ihnen speichert? Ob irgendwelche Google-Tools im Hintergrund laufen? Ehrlich, liebe User, ich weiss es nicht - und wenn, dann komme ich an diese - Ihre - Daten nicht heran. Ihre Daten interessieren mich auch nicht. Und andere kommen auch nicht an Ihre Daten, hoffe ich. Ich weiß allerdings nicht, ob irgendwelche UK-/US-Geheimdienste mitlesen!!! Also seien Sie lieber vorsichtig...