KBDiese Website zeigt meine sehr persönliche Sicht vom Leben, von der Welt und dem ganzen Rest. Man könnte sie als antikapitalistisch und antiamerikanisch verstehen. Gut so, stimmt schon... Sie will weder politisch "korrekt" sein, noch kümmert sie sich in den meisten Fällen um die Meinung der Duden-Redaktion zu meinen Schreibweisen.
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Vintage Island Cruise

Könnte ja mal so passieren, das könnte es. Ich bin sicherlich nicht der einzige, der die Idee hatte, und andere haben nicht nur die Fantasie sondern auch die kriminelle Energie, die mir fehlt.

Bitte fragen Sie nicht, wie, aber das folgende Dokument ist mir neulich in Berlin nahe der Adresse Alt-Moabit 140 sozusagen "unter den Schuh" geweht worden. Es kam an einem sehr warmen Sommertag einfach aus einem geöffneten Fenster im dritten Stockwerk des Innenministeriums herunter getrudelt. Mit dem Fuß habe ich es schließlich eingefangen. Und ich war neugerig genug, es zu lesen. Ich finde es ganz interessant, sogar spannend: 

erpressung X 1

Auf Seite 2 geht es weiter (die beiden Seiten waren zusammen geheftet):  

erpressung X 2 

Überschlagsrechnung der Kosten:

Bergung der Flüchtlinge vom Schiff 7.500.000
Bergung des Schiffwracks vor Trischen 10.000.000
Beseitigung von Ölschäden pauschal 10.000.000
Erstunterbringung der Flüchtline inkl. med. Untersuchung und Behandlung 15.000.000
Begrüßungsgeld 750.000
Aufenthlat in Lagern etc. 821.250.000
Rückführung per Lufthansa 10.500.000
Gesamtsumme 875.000.000

Ob die die 50.000.000 € je bezahlt haben, weiß ich nicht - aber von dem Schiff hat man nie etwas gehört...

Aber wenn die von den Vintage Island Cruise mal kommen wollten|sollten - von Casablanca aus sind es nur läppische drei Seetage mit einem Cruise-Liner, sogar einem alten, z.B. bis Trischen in der Elbe-Mündung. Da rauschen sie dann mit "Full Speed" auf den Schlick, als ob es in Pakistan zum Abwracken ginge. Guten Rutsch! Ein geeigneter Hafen wäre auch Büsum bei Flut, bei Ebbe eher nicht. Aber ein alter Kreuzfahrer, der FULL AHEAD in Büsum einläuft - man, die Vorstellung hat etwas... Allein das Geräusch der brechenden Pricken, o man! Da würden die in Büsum lange von erzählen können! Und in Anbetracht des im Schlick steckenden Vintage Cruise Liner viiieeele TEURE Krabben-Brötchen verkaufen. Die PR wäre unbezahlbar. Der Tourismuschef von Büsum & Umgebung soll mit einem Geldkoffer in Casablanca gesehen worden sein, sagt man, damit die Büsum anlaufen. Er soll sogar eine Präsentation dabei haben, die besagt, wie langweilig es auf Trischen zuginge, während Büsum supertolle Turnhallen als Unterkünfte hätte und darin solle ja neger*mäßig die Post abgehen. Den Hafen würde man in "Port Casablanca" mit dem Slogan "das maritime Einfallstor nach Deutschland" umbenennen.

Laßt die Büsumer träumen... Wenn der Vintage Island Cruise Liner aber weder Trischen ganz weit draußen vor der Elbe noch Büsum ansteuern würde, sondern es bis Wedel schaffen wollte|würde, dann Gute Nacht Hamburger Hafen, dann ist der fürs Erste dicht, dann geht da erst einmal nix mehr. Wollen wir also hoffen, dass sie lieber Trischen ansteuern. Obwohl..., das ist ausgewiesenes Vogelschutzgebiet. Die dürften das also gar nicht, sagen BUND und andere Vogelfreunde, die dürften da im Wattenmeer ja noch nicht einmal über Bord pieseln. Ob die in Afrika das kümmert? 

Sie sagen, die Bundesmarine würde den Schlamassel zu verhindern wissen? Mutig, mutig, wie denn? Ich bin sicher, dass die Jungs von der Marine klasse Pläne für den Fall der Fälle in den Schubladen haben... Aber haben die überhaupt Schiffe, die auslaufen dürfen|können? Und selbst wenn, wie wollen sie den Vintage Cruise Liner mit 50.000 tdw in voller Fahrt aufhalten - mit Granaten? Glaube ich irgendwie nicht...

Wahrscheinlich würde Seehofer den Salvini geben. Und BILD wäre zwar als erstes vor Ort, wüßte aber auch keine wirkliche Lösung - die aber in GROSSBUCHSTABEN. Ich stelle mir die Überschrift am dritten Tag der Katastrophe vor: AFRIKANER TRETEN DEUTSCHE MÖWE PLATT oder ALLES PLATT - VOGELPARADIES UNTER SCHWARZEN FÜSSEN und noch zwei Tage später NIGGER GO HOME. 

Nee, ich glaube ja, ich bin sogar überzeugt davon, die haben klammheimlich gezahlt, was auch sonst? Ich meine, die Idee die Flüchtlinge außen herum nicht übers Mittelmeer und Italien direkt ins "gelobte Land" zu bringen, ist doch zu verlockend, oder? Außerdem wäre es ein verdammt guuutes Geschäft, denn für die Route könnte man mehr Geld verlangen, glaube ich. Rechnen Sie mal nach, ist ganz einfach: 7.500 Menschen á 7.500 € macht 56 Millionen und ein bisschen. Den ollen Schlickrutscher kriegen Sie für schlappe , na sagen wir mal, 8 Millionen, 1 Million für Personal und Transporte nach Casablanca, 1 Million für Werbekosten - das macht summa summarum 46 Millionen Profit. Steuerfrei. Bingo.

Und da wollen Sie mir erzählen, auf die Idee kommt keiner, das macht keiner? Vergessen Sie´s...


Was ich noch fragen wollte, wissen Sie, wo und wie man preiswert an gebrauchte Seekarten kommt? 

 

* drücken Sie das mal politisch korrekt und doch treffend aus, das geht gar nicht, tut mir Leid, das ist weder rassistisch noch beleidigend gemeint, ehrlich!

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