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Früher war alles einfacher, da hieß das hier Querdenken, Querdenkereien oder Quer-ich-weiß-nicht-was. Dann kamen diese unegalen Möchtegern-Querdenker, die verrückten Ärzte, Köche, Nazis, Impfgegner und Gates-Feinde, die allesamt Corona ablehnen, und das auch öffentlich abstands- und maskenlos protestieren. Mit denen möchte ich bitte auf keinen Fall in einen Topf geworfen werden. Deshalb kein Querdenken mehr, das könnte verwechselt werden, jetzt bin ich eben am ceterum censeo...
 Bananenbuch
"Wenn Bananen "Wenn Gondeln Trauer tragen" sehen.
Ein außergewöhnlicher Fotocomic, den man gelesen haben muss

Hier in voller Länge

Man müsste da mehr tun...

sagen unsere Politiker und tun... nix! Es geht mal wieder um Flüchtlinge auf dem Meer. Frau Schwesig ist eine von diesen gewichtigen Stimmen, die das fordert. Als Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern ist sie da echt qualifiziert. Sie hat eben die Erfahrungen mit den Zigtausenden dänischer und schwedischer Flüchtlingen, die in den letzten Jahren mittellos und unausgebildet auf Luftmatrazen und in Paddelbooten von Ikea über die Ostsee ins Land kamen, und die in M-V sehr schnell integriert wurden...

Die Flüchtlinge im Mittelmeer werden von kriminellen Schleppern auf seeuntüchtigen Booten aufs Meer geschickt und werden dort – wie viele von allen? – von deutschen und holländischen Rettungsschiffen aufgenommen und gerne nach Italien und Malta gebracht. Dort betreten sie EU-Boden und laut Dublin-Abkommen müssen diese Länder ihre Asylverfahren abwickeln. Das kann Jahre dauern... und kostet! Na gut, die Dänen und Schweden wollten damals ja kein Asyl, das hatten sie als Dänen und Schweden ja schon. Aber die Integrationsleistungen in M-V waren enorm! 

Die Mittelmeeranrainer-Staaten mit Außengrenzen wollen Flüchtlinge aber (nicht mehr) haben, weil sie meinen, sie hätten schon genug. Ja, wollen sollen die Flüchtlinge denn sonst hin? Etwa zu uns? Ich bitte Sie... Natürlich haben wir die Dänen und Schweden nach Italien weitergeschickt - da wollten sie ja auch hin. Schon wegen der Sonne... Aber das ist doch nicht dasselbe! Heute ist die Situation doch ganz anders. Und die Flüchtlinginnen sind heute ja auch nicht so schön langhaarig-blond.

Gar nicht überraschend sind es eben KEINE italienischen oder maltesischen oder griechischen Rettungsschiffe im Mittelmeer, sondern deutsche und holländische, Schiffe & Kapitäne, die also aus Ländern kommen, die sich hinter Ländern mit Außengrenzen am Mittelmeer verstecken.

Ich finde ja auch, die selbst ernannten Retter könnten ihre Aufgefischten doch nach Holland oder Deutschland bringen. Das Argument, den geschwächten Flüchtlingen wäre eine Fahrt in die Heimathäfen an der Nordsee nicht zuzumuten, stimmt doch nicht. Das Rettungsschiff Sea-Watch 3 ist mehr als zwei Wochen mit 40 Migranten auf dem Mittelmeer unterwegs gewesen, kein Hafen wollte sie einfahren lassen. In den zwei Wochen wären die schon lange „zuhause“ und wieder zurück im Mittelmeer gewesen.

Wenn unsere Bundesregierung das mit dem „man müsste mal was tun“ so ernst nehmen würde, warum schickt sie kein Lazarettschiff ins Mittelmeer, wo die Sea-Watch etc. ihre Geretteten abgeben können? Von dort können sie – aufgepäppelt – nach Deutschland oder Holland gebracht werden. Nur eine Frage des Wollens! Holland will offiziell nicht, Deutschland mault so rum: „Man müsste mal was tun...“

Es gibt kein deutsches Hospitalschiff? Glaube ich nicht. Frag mal nach bei der Bundesmarine..., die haben die Berlin-Klasse. Und wenn sie die nicht hergeben wollen, okay, man kann solche Schiffe chartern. Nur eine Frage des Wollens.

Man will eben nicht, sonst hätte die EU die SOPHIA-Aktion im Mittelmeer nicht sang- und klanglos beendet.

Zum Schluss bleibt: Sollen sich doch die Italiener kümmern, warum liegt deren Land auch so lässig am Mittelmeer? Immer nur dolce faniente, nee, nee, nee, nicht mit uns.

Und die Griechen? Die erst recht, faules Pack an warmen Gestade, erst verkaufen die uns marode Häfen, Flughäfen und sonst noch was für´n Schrott, weil sie soviele Schulden bei uns haben, und dann wollen sie auch noch Flüchtlinge bei uns los werden! Die Griechen haben ihre beste Zeit (ich nenne nur Odysseus und Onassis) lange hinter sich. Sollen die man mal sehen, wie sie das selbst packen.

Die Griechen und all die anderen könnten sich aber ein Beispiel an uns nehmen, wenn wir am Mittelmeer liegen würden (als Land!). Tun wir aber nicht (als Land!). Man o man, wat hebt wi förn Massel... „Dublin“ sei Dank!

 

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