Diese Website zeigt meine sehr persönliche Sicht von der Welt und von dem ganzen Rest. Man könnte sie als antikapitalistisch und antiamerikanisch verstehen. Gut so, stimmt schon... Sie will weder politisch "korrekt" sein, noch kümmert sie sich in den meisten Fällen um die Meinung der Duden-Redaktion zu meinen Schreibweisen.
Doch, es lohnt sich evtl., hier zu stöbern!
 Ihre Kommentare bitte an klausbock@glasklar.biz

Lösungsansatz: Das "Generalfeldmarschall Rommel Lager" in Libyen

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU! Schon wieder von der CSU. Hört das denn gar nicht mehr auf?) fordert ganz aktuell (!!!) und ganz ernsthaft die neue EU-Kommission auf, den Flüchtlingen in libyschen Camps sofort zu helfen.

Man o man, der Mann hat´s wirklich drauf. Er hat sogar gesagt: "Wir dürfen keinen Tag länger abwarten". Recht hat er, der Müller. Wollen wir wetten, dass nach der Pressemitteilung viele Tage|Wochen|Monate lang nix passiert? Dass gar nix passiert...

Gemeint hat er wohl: Man|jemand anders müsste mal...: Raus mit den Flüchtlingen aus den vorhandenen Camps, die zwar erst auf Drängen der EU in Libyen gebaut wurden, in denen die Menschen offenbar wie Sklaven gehalten werden. Was glaubt Herr Müller wohl, wie viele Libyer an dem System sehr viel Geld verdienen? Wer hat denn einen funktionierenden Staat vernichtet? Wir doch zusammen mit den Amis... Und jetzt ist da die Kacke am Dampfen, weil da ein Machtvakuum herrscht. Mein Gott, das muss ja wirklich nicht sein, findet Herr Müller (oder war das Meyer, nee, ich glaube, Müller stimmt schon) von der CSU, dem Libyen vermutlich scheißegal ist - aber wohin mit ihnen, den Flüchtlingen? Und mit den Schleppern|Schiebern?

Jedenfalls nicht nach Deutschland, hat der CSU-Innenminister ihm vermutlich aufgetragen, und schon gar nicht ins schöne Bayern (hat garantiert Söder gesagt, wir haben hier schon genug schwarze Luschen und damit Ramsauer, Dobrindt und Scheuer gemeint), das schon einmal gar nicht.

Österreich redet sich auch wieder irgendwie heraus, befürchtet Herr Müller. Und CSU-Freund Orban mag er gar nicht erst mit einer Frage belasten.

Die Polen fragen, ob er schon einmal auf die Landkarte geschaut habe? Und ob er einmal gezählt habe, wie viele Länder zwischen Polen und dem Mittelmeer liegen. Und ob er wirklich glaube, dass die wärmeliebenden Afrikaner tatsächlich ins kalte Polen wollten?

Die Luxemburger haben auf Anfrage gesagt, in ihrem kleinen Ländchen wären die beiden Flüchtlinge, die schon da seien, absolut genug.

Und dass der italienische Salvini im Grunde Recht habe, wagt CSU-Müller nicht zuzugeben, daher ruft er den gar nicht erst an.

Die Griechen haben ihm auf Anfrage, ob sie nicht... nur den Hörer aufgelegt. Später kam eine Landkarte per Fax, auf der die griechischen Inseln gekennzeichnet waren, die schon mit Flüchtlingen überfüllt seien.

Also so wird das alles nix. Aber klar, die deutsche Bevölkerung liebt neuerdings Frau Rackete mehr als Söder & Co., Merkel sagt auch nix von wegen "irgendwer schafft das", die Zeit drängt, man müßte also wirklich mal...

Schlußendlich hat Müller ja auch nur gesagt und nix gemeint, nur - man müsste mal, mehr nicht – das heißt ja nicht, dass man wirklich muss...

Müsste man allerdings wirklich mal, dann hätte ich da eine Idee:

Die EU-Mitgliedsstaaten bauen in Mittelmeernähe – das Land sogar in Mittelmeernähe ist dort zwar sehr sandig aber auch mit wunderbarem Meeresblick preiswert zu haben – eigene Lager!

Wer sowieso nach Deutschland wollte, meldet sich gleich im  „Generalfeldmarschall Erwin Rommel Lager“, wer nach England wollte, zieht gleich ins „Montgomery-Camp“ oder kurz "Monty" genannt, wer nach Frankreich wollte, wendet sich ans „Le Camp Tour de France“, wer nach Holland wollte, geht ins „matjes en kaas“. Italienfreunde finden Brot und Spiele im in den echten römischen Ruinen von Misrata errichteten „Colosseum Romanum“, ein weiteres italienisches Auffanglager trägt den Namen "Sogno di Hannibal" („Hannibals Traum“), usw. Spanier und Portugiesen sollen sich gefälligst selber Namen ausdenken, ich kann mich ja nicht um alles kümmern...

In den natürlich modern, schick und nationaltypisch aufgemachten Lagern an der sehr schönen libyschen Mittelmeerküste findet der Besucher hinter hohen Zäunen mit Wachttürmen (man nennt sie liebevoll Demarkationslinien), die die Sicherheit der Flüchtlinge garantieren sollen, freundliche Security-Kräfte, Zeltunterkünfte, stundenweise Wasser und Essen nach Art des Ziellandes. In lagereigenen Fortbildungszentren haben die Flüchtlinge die Chance die jeweilige Landessprachen und das richtige Verhalten zu erlernen. Danach verstehen sie a) die Antragsformulare besser und  b) die Ablehnungsgründe. Die Ankommenden werden nicht zu freundlich behandelt, kein Wunder, sonst würden sie glauben, sie hätten eine Chance in die Zielländer zu kommen. 

Im „Generalfeldmarschall Erwin Rommel Lager“ gibt es vor allem Schweinefleisch, Kartoffeln und Sauerkraut zu essen. Die Frauen können lernen, sich irgendwelche „Verkleidungen á la Muslima“ gleich einmal abzuschminken, gebadet wird im nahen Mittelmeer unter bewaffneter Aufsicht im Bi- und nicht im Burkini. Aufsicht, damit keiner in Richtung Europa losschwimmt und bewaffnet, falls sich im Badebereich Haie herumtreiben. Geduscht wird gruppenweise immer am dritten Freitag im Monat – mehr hat der Afrikaner da, wo er herkommt, wg. Wassermangel schließlich auch nicht gebadet, oder?  Wer will, darf sich mal hinter das Lenlrad des Mercedes der Lager-Kommandaten Klinck setzen. Krankenschwestern und Alten- und Fußpflegerinnen werden übigens direkt in die Busse nach Deutschland durchgewinkt. Das mit den Fußpflegerinnen war übrigens ein Übersetzungsfehler.

Engländer servieren im „Montgomery-Camp“ v.a. Fish and Chips, Nierchen und diverses Zeugs in Minzsosse sowie schlappes Bier ohne Schaum. Die Hoffnung der Engländer: Dann will keiner mehr auf die Insel. Den Bewohnern stehen Sitzen aus Ryan-Air-Flugzeugen zur Verfügung - das zeigt ihnen, wie sie zurück in die Heimatländer transportiert werden.

Das „Le Camp Tour de France“ punktet bei den muslimischen Ankömmlingen mit Rotwein, Champagner und Cidre. Die Wachttürme sind charmant verkleinerte Versionen des Eiffelturmes. Für Fahrten stehen den Gästen manchmal - wir sind in Fronkreisch - Rennräder zur Verfügung. 

Im „Colosseum Romanum“ wird v.a. Pizza, Schweinewurst und Parmaschinken zu Weißbrot serviert. Die Ankömmlinge können sich im „Colosseum Romanum“ in ziemlich echten Gladiatorenarenen die Zeit mit Zweikämpfen mit dem Gladius vertreiben, wer in der Arena zwei oder drei Konkurrenzflüchtlinge aus der Warteschlange hinaus expediert, erzielt Bonuspunkte und kann diese gegen deutlich bessere Chancen für eine Einreise eintauschen... Den Bewohnern stehen leihweise Roller der Marke Piaggio für Fahrten im Lager zur Verfügung.

Ach so, das deutsche Lager würde ich natürlich von den Chinesen bauen lassen, sonst wird das nämlich nix... 

Impressum/Datenschutzerklärung

Klaus Bock, Küstenring 25 in 18439 Stralsund
Telefon: 03831 9444782, E-Mail: klausbock@glasklar.biz

Verantwortlich für den Inhalt (gem. § 55 Abs. 2 RStV): Klaus Bock, Adresse wie oben


Weil hier absolut nichts "Wirtschaftliches" stattfindet und ich als Websitebetreiber keine juristische Person/Firma bin, habe ich von einer Angabe von Steuer(Ident)nummer und Bankverbindung abgesehen. Ich hoffe, das ist für Sie okay - ansonsten können Sie mich ja fragen... (wenn es Sinn macht). Es handelt sich bei VEBQUERSTROM um eine sehr private Website, die Ihrer Unterhaltung dienen und - manchmal mit unsäglichen Kommentaren - auch zum Nachdenken anregen will. Irgendwelche wirtschaftlichen Interessen stehen an keinem Punkt dahinter! Sie können die Artikel und Bilderserien nur konsumieren, nicht kommentieren, also können Sie sich auch nicht als User registrieren. Ein Email-Versand findet nicht statt, das wäre mir viel zu viel Arbeit...

Ob die Website Cookies verwendet oder irgendwelche Daten von Ihnen speichert? Ob irgendwelche Google-Tools im Hintergrund laufen? Ehrlich, liebe User, ich weiss es nicht - und wenn, dann komme ich an diese - Ihre - Daten nicht heran. Ihre Daten interessieren mich auch nicht. Und andere kommen auch nicht an Ihre Daten, hoffe ich. Ich weiß allerdings nicht, ob irgendwelche UK-/US-Geheimdienste mitlesen!!! Also seien Sie lieber vorsichtig...


Sehenswerter Link aus Greifswald: www.raschote.de und www.raschote.com