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Verbrennungsmotorfreies Rügen. Nur so eine Idee...

Eine alte Idee von MBM und mir ( schon so 2 Jahre alt): Auf Rügen dürfen nach dem Rügen-Stralsund-Projekt prinzipiell nur noch Autos mit e-Antrieb verkehren. In Arbeit

[Nur so nebenbei bemerkt: Die Regionalregierung der Balearen will nun vom kommenden Jahr an eine Höchstgrenze für die Zahl der Mietwagen auf Inseln wie Mallorca und Ibiza festlegen. Laut den Plänen des zuständigen Tourismusministeriums soll das Limit von April bis Oktober gelten, den Monaten, in denen die meisten Touristen auf die Inseln strömen, berichtete die Zeitung "Diario de Mallorca". Umweltschützer fordern eine solche Begrenzung schon länger, zumal gerade Mallorca von Jahr zu Jahr einen größeren Besucherboom erlebt. Quelle SPIEGEL ONLINE 25. Juli 2017]

Rügen und Stralsund werden Testgebiet für e-Mobilität

Die Autohersteller bereiten sich nach dem „Diesel-Gate“ der deutschen Autoindustrie auf eine Umstellung ihrer Produktion von Verbrennungsmotor-getriebenen Autos auf Hybrid- und Elektroautos vor.

Staaten planen ein Verbot von Verbrennungsmotren in Autos ab 2030 oder 2040. Volvo plant nicht nur, Verbrennungsmotoren ganz zu eliiminieren, sondern testet auch ganz neue Vertriebsprojekte für ihre geplanten e-Mobile. Das alles bedeutet wahrscheinlich große Umstellungen für die Wertschöpfungskette oder sogar die gesamte deutsche Wirtschaft.

Im Rahmen dieser Entwicklung schlagen wir vor, Rügen möglichst bald zum Verbrennungsmotor-freiem Ferienland zu erklären. Es nimmt damit europaweit eine Vorreiterstellung ein. Diese Entwicklung soll vom Staat, Land und EU finanziell stark gefördert werden.

Rügen hat aufgrund seiner Insellage ohne nennenswerte Industrie und der vorherrschenden Westwinde (auch das Festland ist weitestgehend emissionsarm) und seiner geografischen Randlage in Deutschland jetzt schon eine extrem saubere Luft. Man könnte auf die Idee kommen, zu sagen: „Sauber genug...“. man könnte aber auch sagen: „Da machen wir noch mehr draus!“

Rügen und einige Gebiete in MV können ihre touristische Ausnahmestellung mit dem Projekt gegenüber Konkurrenten in ganz Europa festigen. Um diese führende Situation (touristisch) zu untermauern und zu festigen, bietet sich die Idee an, Rügen mittelfristig zur „Verbrennungsmotor-freie Zone Rügen“ zu erklären.

Motto: „Wir haben schon die beste Luft – aber wir werden noch besser...“ o.ä

EU-Binnenmarktkommissarin Bieńkowska beklagt in einem Brandbrief an die EU-Verkehrsminister mangelnde Kooperation von VW. Dieselfahrzeuge (eingefügt: aller Hersteller), die die Normen nicht erfüllen, sollen 2018 aus dem Verkehr gezogen werden. Quelle: Wirtschaftswoche

Sicherlich werden sich viele Rügener aus Angst um ihre Existenzgrundlage Tourismus und wegen evtl. getätigter Investitionen in neue (?) Autos gegen die im Folgenden skizzierte Idee aussprechen. Aber es sollte relativ leicht möglich sein, fachlich kompetente Berechnungen spezialisierter Autoren vorzulegen, die belegen, dass der Rügener Tourismus mit der Idee der Verbrennungsmotor-freien Insel noch hinzu gewinnen wird. Hinzu kommt, dass„Öko-Touristen“ mehr Geld ausgeben...

Außerdem erhalten Stralsund und Rügen unglaublich viel positive PR.

Die gesamte deutsche Autoindustrie sollte ein großes Interesse daran haben, einen Großversuch „e-Mobilität“ in jeder Hinsicht zu unterstützen

  1. VW/AUDI: Weltweites „Diesel-Gate“

VW hat guten Grund, sein Image zu verbessern, ca. 50% der Deutschen haben ihre Meinung über VW verschlechtert

  1. Mercedes-Benz-/VW-/ AUDI-/Porsche-/BMW-Kartell-Skandal
  2. Jede Bundesregierung muss so ein Großprojekt unterstützen, um die deutsche Autoindustrie zu schützen; >60% des Bruttosozialproduktes werden durch Autoindustrie und Zulieferer erwirtschaftet
   
Die deutsche Autoindustrie ist extrem wichtig für Deutschland Die deutschen Autohersteller haben Grund, Angst um einen großen Teil ihrer Umsätze zu haben
   
Das Projekt „Diesel-/Ottomotor-freies Rügen“ wird langfristig wirken Der Anteil der Diesel-/Auto-kritischen Menschen ist hoch

Alle Statistiken von statista

Stralsund und Rügen sind Wahlkreis von Frau Merkel. Das Projekt kann sie als eine der wenigen wirklich innovativen Ideen für Deutschland präsentieren (nur bitte nicht Herr Scheuer)

Rügen und Stralsund werden weltweite Technologie-Vorreiter


Die Idee

Auf Rügen dürfen nach dem Rügen-Stralsund-Projekt prinzipiell nur noch Autos mit e-Antrieb verkehren

[Die Regionalregierung der Balearen will nun vom kommenden Jahr an eine Höchstgrenze für die Zahl der Mietwagen auf Inseln wie Mallorca und Ibiza festlegen. Laut den Plänen des zuständigen Tourismusministeriums soll das Limit von April bis Oktober gelten, den Monaten, in denen die meisten Touristen auf die Inseln strömen, berichtete die Zeitung "Diario de Mallorca". Umweltschützer fordern eine solche Begrenzung schon länger, zumal gerade Mallorca von Jahr zu Jahr einen größeren Besucherboom erlebt. Quelle SPIEGEL ONLINE 25. Juli 2017]

 

Die Einzelheiten

Das Projekt „Verbrennungsmotor-freie Insel Rügen wird in einem Stufenplan angestrebt

Der Stufenplan

  1. Stufe 1: PKW mit Dieselmotor dürfen Rügen nicht mehr anfahren[3] PKW mit anderen Verbrennungsmotoren können freiwillig auf e-Mobile umsteigen.
    Ausnahme: Wohn- und Campingwagen können bis auf Weiteres bis zum jeweiligen Campingplatz fahren.
    [Gepäck wird von einer Relaisstation in Stralsund innerhalb von 6 Stunden „elektrisch“ in Hotel oder pension geliefert]
  2. Stufe 2: PKW mit Diesel- oder Otto-Motoren dürfen Rügen nicht mehr anfahren
  3. Stufe 3: Dieselgetriebene-LKW dürfen Rügen nicht mehr anfahren
    Für den Transfer zum Fährbahnhof Sassnitz wird ein Eisenbahn-Shuttle eingerichtet. Lieferverkehr wird auf e-Transporter umgestellt
    Aktuell bietet die Post entsprechende Fahrzeuge zum Kauf an.
  4. Für Einwohner von Rügen wird über einen Übergangszeitraum von 5 Jahren eine hochattraktive Kaufprämie für PKW mit Verbrennungsmotoren gezahlt (ich würde sie nicht Abwrackprämie nennen!)
  5. In Stralsund wird eine Relais-Station eingerichtet, an der „normale“ Autofahrer (von PKW mit Verbrennungsmotoren) ihr Fahrzeug für den Urlaub kostenlos gegen ein e-Mobil eintauschen
    1. Autofahrer melden ihren PKW über Internet oder Handi-App im Voraus zum Austausch an
    2. An der Abfahrt von der Autobahn A20 wird die Autonummer gescannt (á la Autobahn-Maut), eine Vorwarnung „in 15 Minuten ist das Auto xyz da“ geht an die Relaisstation. Das passende e-Mobil wird bereitgestellt
    3. Auf Stralsunder Stadtgebiet wird an der Schnellstraße ein sehr großes Parkhaus errichtet, das den Kern der Relais-Station (24/365) darstellt.



      Die Situation ist mit der in Venedig an der Piazzale Roma vergleichbar, an der eine Autobahn quasi in einem sehr großen Parkhaus endet
    4. Am Parkplatz Rügenblick und an Raststellen auf der zuführenden Autobahn werden Info-Pavillons eingerichtet (24/365)
  6. Auf der Relais-Station werden die Autos gewechselt
  7. Es stehen drei e-Mobil-Typen zur Verfügung: Kleinwagen, Mittelklasse, Oberklasse. Gegen Aufzahlung kann upgegradet werden
  8. Ein intelligentes Leitsystem führt den ankommenden PKW auf den Stellplatz neben „seinem“ e-Mobil
    1. PKW und e-Mobil werden von 4 Seiten fotografiert (Status-Dokumentation)
    2. Der auf der Relais-Station geparkte PKW kann auf Wunsch gewartet, innen gesäubert, außen gewaschen etc. werden (kostenpflichtig). Dieser Service kann das Tanken einschließen
    3. Die Fahrer erhalten auf Wunsch eine 10minütige Einführung in das e-Auto und
    4. es steht eine kurze Übungsstrecke zur Verfügung
    5. Gepäck, Fahrräder etc. werden von hier aus innerhalb von 6 Stunden „elektrisch“ kostenlos in die Urlaubfsunterkunft transportiert

In die Relais-Station sind integriert

  1. Tankstelle
  2. Werkstatt
    Ankommende PKws können während der Urlaubszeit auf Wunsch gewartet/repariert oder gegen ein Pauschale gewaschen und innen gereinigt sowie betankt werden
  3. Café und Restaurant o.ä. (Große TV-Bildschirme mit News und Hinweisen auf Urlaubsmöglichkeiten auf Rügen und in Stralsund á la Newsshow)
    Regional typische Angebote
  4. Toiletten, Duschen und Erfrischungsräume
  5. Alle 30 Minuten startet hier ein Stadtrundfahrt-Minibus zu einer kostenlosen „Schnupperfahrt durh Stralsund“
  6. Spielzimmer für Kinder (Aufsicht)
  7. Tourismus-Büro (Zimmerbörse, Kurkarte),
  8. Shop (Geldautomat, Vorverkaufsstelle z.B. Reedereien)
  9. Info-Büro „e-Mobilität“
  10. PKW wurde auf Wunsch und Rechnung gesäubert, betankt und evtl. gewartet
  11. PKW und e-Mobil werden von 4 Seiten fotografiert (Status-Dokumentation)
In Stralsund entstehen ca. 120 bis 150 hochwertige Arbeitsplätze „mit Perspektiven“ für die Mitarbeiter

Für die Rückreise steht eine entsprechende Autobahnbrücke an der Schnellstraße in Höhe Bergen auf Rügen

Rücktausch des E-Mobils in den eigenen PKW in der Relais-Station

Möglichst alle wichtigen Informationen werden ausführlich auf einer Website (www.e-ruegen.de) und in einer app (apple, android, Microsoft) angeboten

  1. Erläuterung: Regionales Fahrverbot für „normale“ PKW, LKW oder Campingfahrzeuge
  2. Begründung und Hintergrundinformationen
  3. Die Stralsunder Relaisstation (Lage, Leistungen, etc.)
  4. Aktuell verfügbare e-Mobile
  5. Aktuell verfügbare Stromzapfstellen (Steckerkompatibilität) auf Rügen, in Stralsund und in angrenzenden Gebieten (interaktive Karte)
  6. Stromtanken mit eigenem e-Mobil möglich?
  7. Reservierungsmöglichkeiten (Shop-Funktion)
  8. FAQ inkl. Chatbot „e-Mobilität in MV“
  9. Versicherung
  10. Kosten
  11. Diebstahlschutz

Die Website wird finanziert durch Sponsoren

Es entsteht 1 Dauerarbeitsplatz (Webmaster)

Auf ganz Rügen wird ein e-Bus-Verkehrssystem eingerichtet, das in engem Zeittakt ein dichtes Haltestellen-Netz anfährt. Die Benutzung ist für e-Mobilfahrer und Angehörige zunächst kostenlos, später wird ein Einheitstarif von 2 € eingeführt

Auf ganz Rügen wird ein engmaschiges e-Tankstellennetz eingerichtet. Evtl. ist es für Nordstream interessant, den Strom kostenlos abzugeben; Stichwort: anstatt Flächenausgleich?)

Northstream einbinden?

Die Organisation wird in einer Ausschreibung einem geeigneten Konsortium (z.B. car renal) übertragen, die e-Mobile werden von interessierten Autoherstellern kostenlos oder kostengünstig gestellt.

Die Diesel- „Schädiger“ VW, AUDI, Porsche, Mercedes-Benz oder andere Anbieter (BMW mit seiner i-Reihe?) dürften interessiert sein, sich an diesem imageträchtigen Großversuch zu beteiligen

Senkung des Flottenverbrauchs

Die Projektkosten werden zu 100% durch staatliche und EU-Fördermaßnahmen sowie die beteiligten Firmen getragen (steuerliche Vorteile?)

Das Urlaubsland „Rügen“ und die Urlauber-Stadt Stralsund erhalten auf die payroll Dritter eine riesige, in vielerlei Hinsicht positive Image-Kampagne

Überschüssiger Windstrom aus der Region oder aus den in Bau befindlichen Windpatrks vor Rügen kann im Rahmen des Projektes in den mehreren Hundert e-Mobilen gespeichert werden (= höhere Auslastung regionaler Windkraftwerke)

Nach der Probephase könnte das Projekt auf Usedom, Fischland-Darß, Fehmarn oder die Nordseeinseln und z.B. Kurorte in Tälern der Alpen ausgedehnt werden. Evtl. könnte eine Stralsunder Organsiation diese Regionen gegen Honorar beraten

Ich schlage vor, gemeinsam mit dem spezialisierten Lehrstuhl einer Universität (z.B. bietet die Uni Stuttgart einen Studiengang e-Mobilität) eine Machbarkeitsstudie durchzuführen

Zusammenarbeit mit regionalen Universitäten?
Rügen und MV werden Vorreiter für andere Urlaubsgebiete
„Know-how-Franchise?“

Natürlich kann man mit abgespeckten Teilprojekten anfangen

„Grüne“ Touristen machen freiwillig mit

  1. Ausgewählte Tourismus-Orte machen freiwillig mit
  2. Usedom übernimmt die Vorreiterrolle
  3. Fischland-Darß übernimmt die Vorreiterrolle
  4. Keine dieser Optionen ist auch nur im Entferntesten so attraktiv für alle Beteiligten (u.a. Firmen, Organisationen) außerhalb von Rügen

Offen bleiben die Fragen nach

  1. „Pfand“ für e-Mobil(nicht belastete Kreditkarte?)
  2. der Versicherung(rechtlich sicherlich machbar)
  3. Diebstahlschutz (technisch sicherlich machbar)
Ähnliche Projekte lassen sich wahrscheinlich für Motorräder und Motorboote (Hilfsmotoren für Segler) definieren

Ende


 

Stickoxide

Stickoxide (NOx) gelangen aus Verbrennungsprozessen als Stickstoffmonoxid (NO) in die Atmosphäre. Dort reagieren sie mit Luftsauerstoff u.a zum giftigen Stickstoffdioxid (NO2). Die Verbindungen kommen in der Natur nur in Kleinstmengen vor, sie stammen vor allem aus Autos und Kraftwerken.

Kohlenstoffdioxid

Kohlendioxid (CO2) ist in kleinen Mengen unschädlich für den Menschen, aber zugleich das bedeutendste Klimagas und zu 76 Prozent für die menschengemachte Erderwärmung verantwortlich. Der Straßenverkehr verursacht laut Umweltbundesamt rund 17 Prozent aller Treibhausgas-Emissionen in Deutschland – hier spielt CO2 die größte Rolle. Es gibt immer sparsamere Motoren, zugleich aber immer größere Autos und mehr Lkw-Transporte.

Außerdem mehren sich Hinweise darauf, dass Autobauer nicht nur bei NOx-, sondern auch bei CO2-Angaben jahrelang getrickst haben könnten.

Schwefeldioxid

Bei der Treibstoff-Verbrennung in vielen Schiffsmotoren fällt giftiges Schwefeldioxid (SO2) an. In Autos und Lkws entsteht dieser Schadstoff nich

Feinstaub

Feinstaub-Partikel entstehen entweder in Automotoren, Kraftwerken und Industrieanlagen oder indirekt durch Stickoxide und andere Gase.

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Ob die Website Cookies verwendet oder irgendwelche Daten von Ihnen speichert? Ob irgendwelche Google-Tools im Hintergrund laufen? Ehrlich, liebe User, ich weiss es nicht - und wenn, dann komme ich an diese - Ihre - Daten nicht heran. Ihre Daten interessieren mich auch nicht. Und andere kommen auch nicht an Ihre Daten, hoffe ich. Ich weiß allerdings nicht, ob irgendwelche UK-/US-Geheimdienste mitlesen!!! Also seien Sie lieber vorsichtig...


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