KBDiese Website zeigt meine sehr persönliche Sicht vom Leben, von der Welt und dem ganzen Rest. Man könnte sie als antikapitalistisch und antiamerikanisch verstehen. Gut so, stimmt schon... Sie will weder politisch "korrekt" sein, noch kümmert sie sich in den meisten Fällen um die Meinung der Duden-Redaktion zu meinen Schreibweisen. Was sie aber keinesfalls will, ist a.) Fake-News oder b.) Verschwörungstheorien  verbreiten. "Kommentare" haben eher kabarettistischen Anspruch. Wenn´s gut ist...
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Der Dessous-Schneider. Die 3. Auflage mit dem Original-Schluss

Empfehlung
Klaus Bock by Klaus Bock

Hier das alte Ende der Geschichte, gegen das ein Teil der Leserinnen Sturm gelaufen ist. Ich persönlich finde es ja literaisch wertvoller...

Gianluca

Max saß mit Frau Lucchetta im Laden, gemeinsam gingen sie die eingegangene Post durch – es war nichts Wichtiges dabei. Doch, ein Brief vom Galeristen in Venedig – er hatte fünf Bilder auf einmal an einen venezianischen Sammler verkauft… Das sei doch sehr schön, oder?

Da ging die Tür auf und ein junger Mann kam herein. Er trug einen Trenchcoat, den er mit dem Gürtel lässig zugebunden hatte und dazu einen hellen Hut mit breitem Hutband und Handschuhe, einen dunklen Anzug, weißes Hemd mit Krawatte sowie blitzsauber gewienerte Schuhe – ungewöhnlich für einen Mann seines Alters, fand Max, der das alles im Bruchteil einer Sekunde wahrnahm. Mode war schließlich sein Geschäft, wenn auch nicht Männermode…

Er sah ein bisschen zu sehr aus wie der junge Alain Delon in dem Film „Der eiskalte Engel“. Tatsächlich fragte sich Max in diesem Moment, ob das ein Film sei?

Den linken Arm ließ der junge Mann bewegungslos herabhängen, die rechte Hand steckte in der Manteltasche. Er schaute sich im Laden um, aber nicht besonders neugierig, fand Max.

Bevor Max oder Frau Lucchetta etwas sagen konnten, sagte er höflich und eher leise:  „Buon giorno…“ Dann schaute er wieder Max an und fragte: „Herr Max?“

Max nickte, stand auf und trat ihm abwartend entgegen. Frau Lucchetta hatte hinter ihm die Hände vor den Mund geschlagen und schrie auf vor Entsetzen – aber ohne einen Laut heraus zu bringen.

„Ja, bitte?“ fragte Max und als der andere nichts sagte, wiederholte er: „Ja bitte, kann ich etwas für Sie tun?“

Dann erstarrte er, denn er erkannte Gianluca, der jetzt sehr bedächtig eine kleine Pistole mit Schalldämpfer aus der Tasche zog und auf Max richtete. Die Pistole sah eher wie ein Spielzeug aus, nicht wie ein tödliches Werkzeug aus, das es aber zweifelsohne war…

„Ich soll Grüße aus Venedig überbringen!“ sagte Gianluca immer noch leise, hob die Pistole, zielte eher nachlässig auf Max Kopf und dann machte es erstaunlich leise plopp, als er den Zeigefinger beugte – die 22er Kugel brach sich mit Urgewalt ihren Weg durch Max Stirnknochen und verlor dabei so viel Energie, dass sie nicht mehr durch den Schädelknochen auf der Rückseite austreten konnte, sondern statt dessen immer wieder abprallend ein paarmal durchs Gehirn schoss – und Max damit auch nicht den Hauch einer Chance ließ.

Max machte noch ein sehr erstauntes Gesicht, er fiel zwar nicht, aber dann sackte er langsam in sich zusammen… aus dem Loch in seiner Stirn lief ein dünner Faden Blut. Das Erstaunen war nicht aus seinem Gesicht gewichen...

Gianluca wandte sich ungerührt zu Frau Lucchetta, die sich keinen Millimeter von ihrem Stuhl gerührt hatte, die immer noch die Hände vorm Mund hielt, und die ihn mit vor Entsetzen geweiteten Augen anstarrte. Er schaute sie kühl an und sagte leise zu ihr: „Schönen Grüße auch an den Herrn Vater und die Frau Mutter in Viterbo! Mögen sie noch lange die Thermen genießen…“ mit den Worten drehte er sich um und verließ langsam den Laden. Die Tür schloss er sorgfältig hinter sich.

Frau Lucchetta sank in die Knie, schlug die Hände vor das Gesicht und weinte bitterlich… so fand sie Wolfgang einige Zeit später und Frau Lucchetta flüsterte immer wieder: „Meine Eltern. Er weiß alles über meine Eltern…“.

Postfinal. Ein Brief

Der folgende Brief kam zwei oder drei Tage später in den Laden. Adressiert war er an Herrn Max Xerxes – persönlich/vertraulich. Frau Lucchetta überlegte lange, bevor sie ihn schließlich doch öffnete und ihn nach einmaligen Lesen diskret vernichtete.

Er lautete:

Sehr geehrter Herr Schneidermeister Max,
mein Lieber,
lieber Max,

ich wollte Ihnen doch berichten, wie der Korsett-Wettbewerb in Venedig ausgegangen ist!

Der war vorgestern, gestern ist mein Mann beruflich bedingt überraschend nach Palma geflogen, ich bin noch für ein paar Tage in Venedig geblieben und sitze gerade im Fenster meines Zimmers, das sich wunderbar zum Canal Grande öffnet – ich schaue direkt auf die „Salute“!“

Ich trage nur den Mantel, den Sie so liebevoll für mich angefertigt haben, das reicht, weil – erstaunlich! – die Heizung des Hotels perfekt funktioniert. Ich denke im Moment gerade an Sie, ganz speziell… da erscheint mir der Mantel das passende Outfit zu sein.

Ihr Besuch, bei dem Sie Korsett und Mantel bei mir zuhause abgeliefert haben, war für mich sooo schön!

Ach ja, ich will Sie nicht länger auf die Folter spannen: Ich habe… gewonnen! Und wie. Ich war die Sensation des Abends, wirklich! Alle anderen kannten sich schon mehr oder weniger von vorausgegangenen Events dieser Art, man wusste von den anderen Frauen ziemlich genau, was sie tragen würden – und das waren Korsetts und Korsettkleider von der Stange! Manche sogar ganz nett…

Da kam ich natürlich ganz anders raus – Gott, was haben die anderen Augen und Ohren aufgesperrt (und nicht wieder zubekommen, hihi!) als ich kam…

Wow, ich war aber auch eine Schau: Das Korsett mit dem Halskorsett, die haben mir eine gerade königliche Haltung aufgezwungen, jedenfalls haben mir das hinterher einige Anwesende gesagt.

Die Schmetterlingsmaske habe ich nach Ihrem Vorschlag wie ein Lorgnon getragen… Über dem Korsett den Mantel… Ach, das muss ich Ihnen doch nicht schildern, Sie haben es schließlich entworfen!

Mein Mann war hin und weg, das dürfen Sie mir glauben… Er hatte mir die Taille so eng eingebunden, dass mein ja wahrlich nicht kleiner Po (den Sie offenbar so sehr lieben und konsequent als „geilen A…“ bezeichnen – so etwas sagt man doch nicht, oder doch?) besonders betont wurde und ich kaum Luft bekam, von Bücken gar keine Rede!

Ich sage Ihnen, da war schon einiges los im Saal, als ich mit dem Mantel und dem Korsett auf den Laufsteg getreten bin. So etwas hatten DIE noch nicht gesehen… Einmalig! Ich habe sofort standing ovations bekommen. Ich bin dann zur Musik von Brigitte Bardots „Harley Davidson“ den Steg entlang geschritten und das Motorgeräusch haben alle mitgesungen beim „Brumm, brumm, brumm“und beim „Harley Davidssson“ – es war, entschuldigen Sie, aber es ist das einzig zutreffende Wort: Geil!

Und dann habe ich den Mantel hinter mir zu Boden gleiten lassen, elegant… Und wie konnte ich plötzlich mit dem Po wackeln… Da war dann wirklich die Hölle los in Venedig! „Zugabe“ haben sie gerufen, ehrlich! Aber ich hatte ja nichts mehr, was ich noch hinabgleiten lassen konnte…

Schließlich war ich richtig stolz auf den Anblick, den ich geboten habe… es gibt übrigens einige Fotos! Ich habe in dem Moment so an Sie, meinen Schneidermeister und so an Dich denken müssen…

Und mein Mann war so richtig stolz auf mich, ich glaube, so hat er mich noch nie gesehen – und ich meine jetzt mehr „innerlich“. Es war wunderbar!

Aber es begann ja schon vor dem Wettbewerb: Wie viel Spaß haben mir die Anproben bei Ihnen gemacht… erst war es ja schon komisch, so nackt vor ihnen zu stehen, das war schwer, glauben Sie mir!

Aber Ihre (so weichen und liebevoll agierenden) Hände haben mir ganz schnell diese Angst genommen… und dann war es aufregend! Es ist wahrlich kein Wunder, dass so viele Frauen sich von Ihnen Wäsche anfertigen lassen!

Beim Wettbewerb waren übrigens noch zwei ganz junge Frauen dabei, die mit einem Italiener gekommen waren: Er sah irgendwie brutal aus, die Frauen waren, mein Gott, so schlank! Ich bin sicher, die hatten auch nichts von der Stange an… aber das kam keinesfalls an Ihre Sachen heran… Sie wurden gemeinsam zweite.

Den Mann kannte mein Mann sogar beruflich, was mir schon sehr peinlich war, dem so nackt (zumindest die Brüste auf dem Präsentierteller ihrer wunderbaren Hebe und ohne Höschen im hoch bis zum Bauchnabel geschlitzten Mantel)  vorgeführt zu werden… Aber ich gebe zu, es hatte auch etwas Reizvolles… 

Irgendwie schien es mir, dass es meinem Mann auch gar nicht so Recht war, dass wir diesen Mann da getroffen haben… ich habe den Meinigen noch nie so… so servil (ist das das richtige Wort?) gesehen. Er wollte uns schon aus dem Wettbewerb nehmen und einfach verschwinden… aber da habe ich gesagt, jetzt hast Du mich so vielen Leuten so vorgeführt, jetzt kommt es auf einen Italiener mehr oder weniger auch nicht an! Jetzt will ich gewinnen!

Dieser Italiener hat sehr ungewöhnliche Augen gehabt, irgendwie…  tot! Und dann hat er noch gefragt, ob mein unglaublich schönes Outfit (das hat er wortwörtlich gesagt!) von Ihnen, Max, dem Münchner Dessous-Künstler, sei…

Ich habe übrigens einen schönen Glaspokal erhalten als schönste Frau der Nacht! Er stellt eine tanzende Frau im Korsett dar. Der ist sogar signiert. „Lucio“ lese ich daraus.

Habe ich schon erzählt, dass mein Mann Karriere gemacht hat? Er hat den Arbeitgeber gewechselt und arbeitet jetzt in einer großen Bank als Syndikus. Da ist ein Vorstandsmitglied auf tragische Weise auf Mallorca ertrunken, und jetzt leitet mein Mann zunächst in Vertretung der Vakanz diesen Investmentbereich der Bank.

Schön für ihn… Er hat mir schon angekündigt, dass mit dieser Veränderung verbunden ist, dass er jetzt öfter und dann fast immer eine ganze Woche unterwegs sein muss.

Erscheint es Ihnen, mein lieber Max, unter diesen Bedingungen vorstellbar, mich in Zukunft ab und zu zu besuchen? Muss ich mehr sagen?

Was muss ich tun, damit Sie zusagen?

Ihre Frau Rebecca M.

PS. Der Italiener bat mich, da mein Outfit doch von Ihnen sei, Ihnen auszurichten, dass Gianlucca in München wäre. Sie wüssten dann schon…


Nach dem Schluss

Die Zeitungen spielten ein paar Tage verrückt – aber bald beruhigte sich alles wieder, andere Themen hatten sich in die Schlagzeilen gedrängt, z.B. ein neuerlicher Skandal einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft… diesmal hatte ein Hausmeister durch den Briefschlitz in der Wohnungstür gepisst und sollte dabei gerufen haben, jetzt kann Deine Mutter wischen, Dreckskerl! Die MZ schrieb „Dreckskerl“ hätte er nie und nimmer rufen dürfen.

Eine großformatige Hochglanzzeitschrift berichtete von einem exklusiven Begräbnis auf dem Waldfriedhof mit vielen Breitwandfotos und stellte  u.a. die Frage, ob es wohl je eine Versammlung so viel reifer üppiger Weiblichkeit gegeben hätte oder je wieder geben würde und hatte sogar nach dem Begräbnis fünfhundertsiebzehn nasse Papiertaschentücher rund um das Grab gezählt. Ein Papiertaschentuchhersteller hatte das Bild später mit dem Slogan „Wenn es Frauen nass wird“ bundesweit groß plakatieren lassen. Auf Druck der Kurie musste die Werbung nach wenigen Tagen eingestellt werden.

fortyplus wurde von Frau Lucchetta und Wolfgang weitergeführt – allerdings stellten sie das Angebot auf schicke Dessous zu normalen Preisen für starke Frauen um. Auf Anraten von Wolfgang sind sie später nach Lübeck umgezogen, wo es wohl kaum eine Mafia gibt – zu wenig Geld in Schleswig-Holstein!

Das Geschäft in München gibt es trotzdem (vielleicht) heute noch heute – gehen Sie ruhig mal hin: Die Auswahl ist groß, die Beratung/Bedienung sehr nett und ausgesprochen kompetent… aber bitte, nennen sie die Verkäuferin keinesfalls Frau Lucchetta.

Und wenn Frau Lucchetta und Wolfgang nicht gestorben sind, treiben sie es noch heute im hohem Norden in glücklicher Gemeinsamkeit. Ab und zu schließen sie den Laden einfach ab und gehen nach oben, weil es auch da einen ersten Stock gibt…

Haare wie den Models schneidert Ihnen Frank im „Scalp“ in der Belgradstraße sehr gerne – rechtzeitig anmelden und Mut und Zeit mitbringen!

Wolfgang wird sicherlich weiterhin ab und zu für ein paar Tage verschwinden, meistens dann, wenn etwas passiert in der Welt. Nicht immer berichtet die Presse! Und Frau Lucchetta fragt dann auch nicht weiter; sie ist eben eine kluge Frau…

Mr. Spock lebt inzwischen mit Sarah. Kastriert zwar, aber er hat es nicht gemerkt. Die kleinen Spockies haben seinen Job bei den Katzendamen des Viertels übernommen. Zur vollen Zufriedenheit aller Katzendamen.

Jana, Esther und Ruth hat das normale Leben eingeholt. Manchmal treffen sie sich und gehen an Max Grab – und tragen ihre schönste Wäsche. Drunter.

Sarah schwimmt im Dantebad ab und zu ein paar Max-Gedenk­bahnen – und trägt dabei den raffiniertesten Badeanzug, den das Bad je sehen wird. Und sie hat im Schließfach einige „Freiheitsgrade“ gefunden, von denen sie klugerweise nie jemanden etwas erzählt… aber Thunfischberge für Mr. Spock davon kaufen könnte, riesige!

In der Nordsee explodierte übrigens  eine Ölbohrplattform – keine Überlebenden.

Zum Schluss noch der Hinweis, dass sich der Münchner Oberbürgermeister während der Zeit, in der die Geschichte spielte, sehr bemüht hat, Ministerpräsident zu werden; er wurde es nicht…

Schließlich auf Anraten der Anwältin im roten Stricktwinset noch der notwendige Hinweis, dass die Geschichte frei erfunden wurde (von Esther, Ruth, Sarah, Jana und Frau Lucchetta einmal abgesehen) und wenn es irgendwo Ähnlichkeiten zum richtigen „wahren“ Leben geben sollte: Das wäre so etwas von purer Zufall… also wirklich!

Und das Managent der Rolling Stones hat leider auch nie angerufen; nur, um das klarzustellen.



Anhang. Wolfgangs CD

Rock and roll music - Chuck Berry

Blue suede shoes – Elvis Presley

Let's have a party  - Wanda Jackson

Surfin USA - Beach Boys

Matchbox" - Carl Perkins

Honey Don't -  Carl Perkins

Be Bop A Lula - Gene Vincent

Roadrunner - Bo Diddley

Lucille - Little Richard

Tutti Frutti - Little Richard

Blueberry Hill - Fats Domino

Summertime Blues - Eddie Cochran

Twenty Flight Rock - Eddie Cochran

Jeannie, Jeannie, Jeannie - Eddie Cochran

That’ll Be the Day - Buddy Holly

Rave on - Buddy Holly

Oh Boy - Buddy Holly

Peggy Sue - Buddy Holly

Locomotion – Little Eva

Leader of the Pack - Shangri Las

HighWay to Hell - ACDC

Harley Davidson - Brigitte Bardot

Paradise by the Dashboard Light - Meat Loaf

Sympathy for the Devil - Rolling Stones

Will You Love Me Tomorrow - The Shirelles

I Can Never Go Home Anymore - The Shangri Las

Da Doo Ron Ron 1963 - The Crystalls

Then He Kissed Me 1963 - The Crystalls

Radar Love - Golden Earring

Born To Be Wild - Steppenwolf

Highway Star - Deep Purple

Bat Out Of Hell - Meat Loaf

Freebird - Lynyrd Skynyrd

More Than A Feeling - Boston

Born to Run - Bruce Springsteen

Speed King - Deep Purple

1Ace Of Spades - Motorhead

Bohemian Rhapsody - Queen

Alright Now - Free

Sweet Home Alabama - Lynyrd Skynyrd

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Weil hier absolut nichts "Wirtschaftliches" stattfindet und ich als Websitebetreiber keine juristische Person/Firma bin, habe ich von einer Angabe von Steuer(Ident)nummer und Bankverbindung abgesehen. Ich hoffe, das ist für Sie okay - ansonsten können Sie mich ja fragen... (wenn es Sinn macht). Es handelt sich bei VEBQUERSTROM um eine sehr private Website, die Ihrer Unterhaltung dienen und - manchmal mit unsäglichen Kommentaren - auch zum Nachdenken anregen will. Irgendwelche wirtschaftlichen Interessen stehen an keinem Punkt dahinter! Sie können die Artikel und Bilderserien nur konsumieren, nicht kommentieren, also können Sie sich auch nicht als User registrieren. Ein Email-Versand findet nicht statt, das wäre mir viel zu viel Arbeit...

Ob die Website Cookies verwendet oder irgendwelche Daten von Ihnen speichert? Ob irgendwelche Google-Tools im Hintergrund laufen? Ehrlich, liebe User, ich weiss es nicht - und wenn, dann komme ich an diese - Ihre - Daten nicht heran. Ihre Daten interessieren mich auch nicht. Und andere kommen auch nicht an Ihre Daten, hoffe ich. Ich weiß allerdings nicht, ob irgendwelche UK-/US-Geheimdienste mitlesen!!! Also seien Sie lieber vorsichtig...