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Bananenbuch
 

Seehofers Alptraum

Täglich kommen die meisten Migranten über das Mittelmeer in Richtung Italien... Keiner will sie haben, die Italiener erst recht nicht.

Die können da gar keine Migranten mehr auf den Tomatenfarmen als Sklaven unterbringen. Selbst die N´Drangheta stöhnt... Erst zu viel Schwarzgeld und jetzt zu viele Sklaven! Die haben da echt Probleme, die Jungs.

Und Deutschland, da wo mindestens viele von denen hinwollen, kann sie auch nicht gebrauchen. Nicht, seitdem es keine Kohlegruben im Ruhrgebiet mehr gibt – und die haben da so gute Erfahrungen mit ihren Polen gemacht (so vor 100 Jahren), die wollten gar keine anderen mehr haben.

Und Pizza können die Migranten auch nicht. Da hat die N´Drangheta schließlich ihre eigenen Leute bei uns platziert...

Seitdem unsere Kanzlerin betont hat, wir würden das schaffen (was? Alles?) und dann die Grenzen dicht machen ließ (unsere nur ein bisschen, aber die ungarischen und türkischen und griechischen auf jeden Fall. Was mich bei den Griechen tatsächlich wundert, so schändlich, wie Merkel und Schäuble die behandelt haben... Ich würde als Grieche ja jedem Migranten ein One-Way-Ticket nach München schenken!). Okay, die Griechen scheinen das nicht in Erwägung zu ziehen. Aber es gibt ja noch das Mittelmeer!

Von libyschen Stränden, von denen ich aus eigener Erfahrung von vor 50 Jahren sagen kann, dass sie sehr schön sind, fahren täglich Hunderte Migranten aufs Mittelmeer hinaus. Ein Meer, das sich in Rimini meistens zu benehmen weiß, aber eben auch sehr gemein werden kann! Von den Hunderten kommen Ungezählte jämmerlich im Mittelmeer um. Jetzt sollten Sie nicht sagen, ja, die hätten halt schwimmen lernen sollen! Völlig falsch gedacht, jeder vernünftige Seemann macht ein großen Bogen um Schwimmlehrgänge, denn dann dauert das Sterben nach dem Überbordgehen nur länger - und das will keiner, der etwas von der See versteht. Manche Glückliche werden von deutschen Rettungsschiffen aus dem Mittelmeer resp. aus den Booten gezogen, und die dürfen dann mit Einzelgenehmung von Herrn Seehofer tatsächlich ins gelobte Land, also zu uns... Die wissen ja nicht, auf was sie sich einlassen... Und die allerwenigstens dürfen schlußendlich bleiben – es sei denn, sie sind Ärzte, die bereit sind, in Mecklenburg-Vorpommern zu praktizieren, oder sie sind Pflegekräfte, die kann man immer brauchen, sagt Herr Spahn und macht ihnen Angebote, denen sie nicht widerstehen können. Alle anderen fliegen im Wortsinne im hohen Bogen mit Lufthansa wieder raus... „Homeward bound“!

Unser Innenminister, der Herr Seehofer, muss eigentlich täglich darum beten (beten lassen, er ist schließlich Boss), dass die Schlepper und Schleuser in Libyen nicht auf eine andere Idee als „Mittelmeer“ kommen.

Denn..., also, wenn ich Schlepper und Schleuser wäre, ich würde das anders machen.

Menschen, die in den Branchen Schleuser, Schlepper, Nepper und Bauernfänger im nördlichen Afrika tätig sind, werden gebeten, hier nicht weiter zu lesen - das Folgende ist eh nix für sie! Völlig uninteressant, ehrlich!

Okay, die sind weg, wir können also offen miteinander reden...

Ich würde mir nicht Tausend kleine Wegwerfboote anschaffen, sondern ein großes Schiff, es darf gerne ein oller Seelenverkäufer sein. Und ich würde mir ein neue Route suchen - die Direttissima!

Afrika X

Ich würde mir ein sehr großes altes Fährschiff kaufen. Die „Passagiere“ sind Migranten. Die von mir veranschlagten Passagekosten würden 5000 € deutlich übersteigen, schließlich garantiere ich das Ankommen direkt in Deutschland, da wo "alle" hinwollen... Und ich würde sie nicht von Libyen aus mit Booten in Richtung Italien starten lassen, mit Bootswraks, die nach wenigen Kilometern einfach absaufen, sondern von Casablanca oder so mit 5000+ Leuten an Bord (ich verspreche ja schließlich keine Kreuzfahrt!) in Richtung Nordatlantik fahren. 5000 mal 5000+ macht 25 bis 35 Millionen. Dafür kriegst Du irgendwo auf der Welt schon eine alte Schaluppe von einem großen Fährschiff...

Fährschiff ist gut, die haben nämlich vorne und hinten Klappen, über die die Passagiere ein- und aussteigen können! Für die drei Tage von Casablanca bis in die Elbmündung (und das ist der Trick: Das Ziel!) kriegen die Passagiere sogar noch drei Bananen und drei Flaschen Wasser. Nicht, dass die mir unterwegs umfallen. Umfallen können die nicht einmal bei Seegang, dafür ist bei 5000+ Passagieren gar kein Platz. Und wer kotzen muss, kriegt vom Vordermann welche aufs Maul.

In deutschen Gewässern angekommen, stellt sich denen maximal ein Boot der Wasserpolizei („Bitte verlassen Sie das deutsche Hoheitsgebiet. Sie befinden sich im Naturschutzgebiet Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer!“), was an Bord des Migrantenschiffes aber niemand versteht oder verstehen will – die ukrainische Schiffsführung schon einmal gar nicht.

Landungskarte

Die Bundesmarine würde gerne auslaufen, kann aber gerade nicht. Das Schiff ist nicht da. Außerdem hat sie keinen parlamentarischen Auftrag! Man bereitet sich aber insofern vor, als dass die ehemalige von-der-Leyen-Kaserne bei Meldorf geräumt und für evtl. Migranten frei gemacht wird. Das geht ganz schnell, da hier eh weder Waffen noch Ausrüstung vorhanden waren, eben von-der Leyen´sche-Zustände herrschten.

Okay, die fahren also mit ihrem Dampfer in die Elbmündung oder etwas nördlich davon ins Wattenmeer. Mit der auflaufenden Flutwelle kommen die schon ziemlich weit, fast bis an den Deich bei Büsum. Da das Schiff so gut wie keine Ladung hat (nur 5000 Personen á 75 Kilogramm, also 375 Tonnen, das ist quasi nix für so ein Schiff. Und da die Menge Bunkeröl schon wegen der Kosten knapp berechnet war, kommen vielleicht noch 50 Tonnen hinzu). Damit hat der olle Kahn so gut wie keinen Tiefgang, es kommt also auch bei Niedrigwasser dicht an Küste heran. In Richtung Büsum geht im Watt ein etwas tieferer Priel bis zum Büsumer Hafen. Kurz davor läßt der Käptn das Ruder hart Steuerbord legen. Bei ablaufendem Wasser (vulgo "Ebbe") sitzt das Schiff auf seinem platten Boden bald auf dem Schlick. Das letzte Stück rutscht es auf dem matschig-glitschigen Untergrund noch ein paar Hundert Meter weit in Richtung Deich. Die Menschen an Bord (außer die Ukrainer) kriegen einen fürchterlichen Schreck, weil die in der Sahara von Ebbe, Flut, Schlick und Watt noch nie etwas gehört haben. Die Klappen vorne und hinten am Schiff gehen wie bei einem Landungsschiff auf, als erstes verschwindet die Schiffsführung von Bord. An den Schiffsseiten stehen Plastikrutschen wie beim notgelandeten Flieger zum Verlassen des Schiffes zur Verfügung. Gepäck gibt es eh nicht. Innerhalb kurzer Zeit ist das Schiff menschenleer und das Watt voller bunt bekleideter schnatternder Afrikaner (dieses miese Vorurteil mußte ich mir einfach gönnen) – ein selten hübsches Bild, wirklich.

[Alternativ könnten die auch in die Brunsbütteler Schleusen des Kiel-Kanal fahren, um ihre Passagiere hier an Land zu setzen. Da wären sie gleich in die hohe Zäune eingesperrt...]

Viele werden in die richtige Richtung laufen, die meisten, weil Wind und das auflaufende Wasser sie vor sich hertreiben, die anderen...? Mein Gott (von mir aus auch deren Gott) - Kollateralschäden gibt es halt immer und überall...

Rettungsschiffe, falls vorhanden, kommen nicht an die Menschen ran, weil kein Wasser da ist. Die berühmten Büsumer Krabbenkutter jagen weit unter dem Horizont die letzte Krabbe, sind also weg. Ehe die professionellen Wattführer sich und ihre Gummistiefel fertig gemacht haben, sind die meisten Migranten schon schlickverschmiert, barfuß und vor Kälte bibbernd am Deich angekommen.

Auf dem Deich versammeln sich immer mehr Marschbauern und gucken sich das Ganze mehr oder weniger regungslos an - von wegen ihres Glaubens: "Das Meer nimmt, und das Meer gibt". Einige überlegen, wo heute das "Gibt" ist?  Andere schichten schnell noch Holzhaufen auf und zünden sie an. Nein, nicht weil sie beim Ku-Klux-Klan wären, nein, das haben schon die Urgoßväter so gemacht, wenn sich fremde Schiffe näherten. Das war eine Frage des Bergungsrechtes, lauf halt nicht auf MEINEM Strand auf... Schließlich, wo ein Schiff aufläuft, ist ein zweites vielleicht nicht fern? Man muß wissen, Büttenwarder ist nicht weit...

Ganz Schlaue recherchieren schon einmal mit ihren Smartphones den Schrottpreis, denn in Bangladesh verschrotten sie ja auch Schiffe am Strand. Genug Arbeiter hat das Meer ja dankenswerter Weise gleich mit angespült... 

Andere rechnen aus, wie viele Dunkelhäutige (die sie verbotenerweise N... nennen, aber das haben schon die Urgroßväter so gemacht, und deshalb ist es absolut okay, politisch korrekt ist das HIER sowieso) in der Scheune zum Stück- und Nachtpreis von 25 € unterkommen, und schicken die Frauen nach Hause, um zu sehen, wie viele Klappbetten sie zusammenbringen. Der Bürgermeister telefoniert mit dem Landrat, was man denn pro Mann verlangen könne. Einer, der bekanntermaßen gerne besonders laut und deutlich spricht, weist seine Frau an, die letzten Touristen "aber man ganz fix" nach Hause zu schicken, denn "hier komme das ganz große Geld, das GANZ große! Ja, nun mach mal n beten to, mien Deern", schickt er ihr noch hinterher und überlegt, auf welchem Grundstück er noch schnell ein paar Container aufstellen könnte, bevor die anderen auf diese Idee kämen...

Die örtliche Currywurst-Braterei ordert schon einmal vorsorglich alles Lammfleisch, was sie bekommen kann und erklärt das Buch "Subsaharian Cooking & Recipees" zur Pflichtlektüre für seine Currywurst-Brater.

Ein paar Grüne haben alle Handtücher zusammengerafft, derer sie habhaft werden konnten, damit die Ankommenden sich abtrocknen können.

Der örtliche Bundestagsabgeordnete hat inzwischen den überraschten Innenminister in Berlin angerufen, nachdem er ihn in Bonn nicht mehr erreicht hat, und ihn informiert, dass da "Zigtausende Migranten durch das Watt in Richtung Deich kämen, die wahrscheinlich alle Asyl beantragen würden".

Nachdem der Herr Seehofer sich von einem Assistenten erklären ließ, was und vor allem wo Büsum, Watt und Deich seien, und dass es nördlich des Mains tatsächlich noch deutsche Ländereien gäbe, ist er zusammengebrochen und hat dann mehrfach in großer Pose deklamiert, warum so ein Scheiß aber immer auch ihn treffen würde und immer am freien Wochenende? Immer ihn! Ihn oder den Scheuer Andi, der in diesem Falle wg. seiner Zuständigkeit für die Seestraßen in der Patsche sitzen würde – auf jeden Fall die CSU.

Dabei meinte er doch, das Migrantenproblem bereits endgültig einer Lösung zugeführt zu haben, da er die Griechen doch gerade davon abgehalten hatte, ihren Migranten kostenlose One-Way-Tickets nach München zu schenken. Das war richtig teuer gewesen. Wenn das mal herauskäme, was das gekostet hatte, dann wäre der Mautskandal vom Kollegen Scheuer Andi dagegen nur eine Rabattmarke... Und außerdem, die ganze Ausländer-Mautscheiße hatte sich die CSU doch nur einfallen lassen, um die Migranten mit Flugangst auf der Autobahn vor Salzburg anhalten zu können, ihnen ein Strafmandat ausstellen und sie damit als Straffällige sofort nach Griechenland zurückschicken zu können. Aber das hatte ja wieder einmal niemand verstanden... Er glaubte ja, dass die anderen das einfach nicht begreifen wollten. Mein Gott, das war Politik, hinterfotzige Politik zwar, aber eben Politik! So lief das nun einmal in Bayern.

Jetzt war die Scheiße nicht nur da, sondern schon fast geronnen... Zigtausende Migranten, die er nach keinem Dublin-Abkommen der Welt in ein anderes Land abschieben konnte. Wer hatte denn damit gerechnet, dass Deutschland einmal eine Außengrenze der EU haben könnte. Und mit Seekarten konnte der Binnenländer eh nix anfangen... Mein Gott, was würden sich die Griechen vor Lachen auf die Schenkel schlagen. Erst hatten sie mit Otto von Wittelsbach dankbar einen Bayern als König adoptiert und jetzt das!

Und dann hatte die verdammte Interims-Kanzlerin auch noch angerufen, um zu fragen, ob er das schaffen würde, oder ob sie mal eben rüberkommen sollte? Woher wußte die das schon wieder? Und wieso wußte die wo Büsum und das Wattenmeer lagen. Scheiß-DDR-Abitur...

Gemein fand er, dass die verdammten Norddeutschen ihm ja auch mal hätten sagen können, dass man da einfach so über die Nordsee reinfahren könne! Die Marine hatte natürlich auch wieder versagt. Verdammte Krampf-Knarrenbauer, oder wie die hieß? Saarländerin!!! Musste man denn alles selber machen? Und dann das Scheiß-Watt! Laut Auskunft ein Naturschutzgebiet! Flaches Wasser und lauter Schlamm! Da geht kein Schiff unter! Ein richtiges Naturschutzgebiet ist auf´m Berg und hat Bäume - nicht einmal eine Arche käme da durch. Und das war höchstens einmal am Ararat mit Allerhöchster Hilfe passiert. Anders als im Bayerischen Wald, DAS ist ein Naturschutzgebiet! Nicht Hunderte Quadratkilometer Schlick, in dem eh nur eklige Würmer und scharfkantige Muscheln lebten... Die Australier hatten immerhin ein Riff als Naturschutzgebiet angelegt – wenn da ein Schiff aufläuft, geht es unter. Blöd! Haben die da oben im Norden denn keine Riffe oder so? Nur Schlick... Aber Länderfinanzausgleich haben wollen. Wofür bitte? Bayerisches Geld, aber kein Riff. Da würde er mit dem Chef reden müssen, mit dem Söder, diesem Jungspund von einem Nachfolger. Sollte der sich darüber ärgern. Jetzt musste er doch lächeln.

Nach kurzem Gegoogle hatte er sich erinnert: Da oben sollte es doch ein paar Inseln geben. Inseln, schoß ihm durch den Kopf, Inseln zeichnen sich dadurch aus, dass sie von Wasser umgeben sind. Da könnte man doch die verdammten Migranten unterbringen... Zaun drum, Tür drin, abschließen und Schlüssel wegschmeißen, von ihm aus in dieses verdammte Watt. Wer braucht denn schon Sylt? Den völlig überflüssigen Damm könnte die Krampf-Knarrenbauer von ihren ansonsten völlig unnützen und viel zu teuren Jungs überwachen lassen. Das sollte die CDU-Tussi doch wohl hinkriegen. Wenigstens das. Sonst würde er ein Dutzend bayerische Gebirgsschützen als Berater einfliegen lassen... Auf Berater stand die nämlich. Je mehr, je lieber.

So eine Maßnahme könnte die Immobilienpreise auf diesem verdammten Eiland in vernünftige Größenordnungen absacken lassen. Dann könnte er tatsächlich seine Frau in eines ihrer geliebten Reetdachhäuser abschieben... Sollte die sich doch mit diesen vermaledeiten Wirtschaftsflüchtlingen abgeben. Die würden sich wundern...

Und dann sollte es da doch noch diesen Kanal geben, schön tief und nur ein paar marode Brücken. Die wären eh kurz vorm Kollaps, hatte ihm sein Krisenstab gemeldet. Da die Migranten auf der anderen Seite angekommen waren, bräuchte man die nur zu sprengen, dann wäre Deutschland wieder migrantenfrei und die verdammten Dänen und Schleswig-Holsteiner könnten sich allein um die Mistkerle von Migranten kümmern. Hhm, dachte Seehofer, das wäre doch etwas und endlich würde der vermaledeite Kanal, der sonst nur Scheuer Andis letztes Geld kosten würde, zu etwas Nutze sein. Geld, das in Bayern fehlen würde!

Er sah plötzlich ganz klar, was er machen, nein veranlassen würde. Er nahm den Telefonhörer auf und wählte eine Nummer. "Annegretchen, meine Liebe, Du könntest mir bei einem Problemchen helfen. Du kennst doch diese Amerikaner, da in Büchel oder sonstwo, ganz gut, nicht wahr... Du weißt schon... Glaubst Du, Du könntest bei denen ein paar, also etwa 10 bis 12 klitzekleine Atombömbchen oder so etwas Ähnliches locker machen?". ER hörte eine Weile zu. Dann sagte er: "Na gut, Bombe, das hört sich so brutal an. Egal was es ist, es muß nur ordentlich rumsen, weißt du...". Und nach einer Weile sagte er: "Danke, meine Liebe, ich schulde Dir ´was... Doppelter Finanzausgleich für´s Saarland, oder so..."

Pause.

"Moment mal, Du sagst, ich hätte Dich mißverstanden? Keine Bombe? Erst recht keine 12. Nicht einmal ein kleines Bömbchen? ... Na gut, und ich dachte, Du hättest da einen guten Draht... Entweder kann der Söder welche von seinem neuen Intimfreund Putin loseisen, oder es müssen dann eben Verbotsschilder machen: "Betreten der Brücke verboten". Wird schon gehen. Ich rufe jetzt AM an und sage ihr, alles okay, wir schafften das , alles im Griff!" 

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