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Bananenbuch
 

Über "KI = Künstliche Intelligenz" ...

... sei die Lösungsformel für alle menschlichen Probleme behaupten vor allem die, die sich über entsprechende Forschungsmittel finanzieren inkl. KI-Ethiker*.

Die Lehrstühle, Institute und „Ausgliederungen“ für KI arbeiten v.a. allem mit guten PR-Agenturen, und deshalb lesen und hören wir so viel Positives von KI.

KI? IN KI ist z.Zt. noch das I wichtiger als das K... Dabei kann niemand – auch keine Psychologen etc. genau definieren, was überhaupt Intelligenz ist. Sind Menschen grundsätzlich intelligent (haha)? Einige – vielleicht... Sind Delfine außer Flipper und russische Marinedelfine (gibt es angeblich) intelligent (gurgel)? Elefanten wg. ihres Gedächtnisses? Affen? Vögel (plappernde Papageien, rechnende Raben)? Hunde als Freund des Menschen? Katzen?

Kommt immer darauf an, wen Sie fragen. Meine Großmutter hat schon um 1960 im kleinen Kreis unwidersprochen behauptet, ihre Katze würde jedes Wort verstehen – intelligentes Miststück (hat mich damals fürchterlich zerkratzt)? Meine Katzen wissen genau, wie sie mein Verhalten steuern – mindestens was das Öffnen von Dosen und Türen angeht).

Also, sind Menschen intelligent? Die, die vor einem wg. Corona geschlossenen Fußballstadion in Tausendschaften herumblablaen, sog. Fans & Ultras, ganz sicher nicht.

Die, die die Fläche unter einer komplexen Kurve berechnen können, haben in erster Linie im Mathe-Unterricht in der Oberstufe aufgepasst.

Die, die Die Glocke aufsagen können, sind wahrscheinlich vom Deutschlehrer getriezt worden.

Die, die die Hawkins-Strahlung (entweicht aus rotierenden Schwarzen Löchern) verstehen, haben entweder spät in der Nacht Prof. Lesch gesehen oder, wenn sie sie wirklich verstehen..., naja, ich will ja niemandem zu nahe treten – aber ein leichter Dachschaden ist dafür wahrscheinlich hilfreich.

Und jetzt kommt die Künstliche Intelligenz ins Spiel! Das K in KI. Künstlich!

Das hört sich erst einmal wie Kunsthonig oder (künstliches) naturidentisches Erdbeeraroma oder so an. Beides ist nix Gutes. Im Englischen heißt die KI nicht KI sondern AI. Das I ist identisch, nur das A ist anders – das steht für artificial. Artificial ist auch „künstlich“, aber das hört sich mehr nach Kunst („Art“) als nach -lich an, irgendwie sympathischer, finde ich. Also wenn schon KI, dann eher AI...

Eine klassische Definition von AI lautet "Künstliche Intelligenz ist die Wissenschaft der Herstellung von Maschinen, die Dinge bewerkstelligen, die die Intelligenz von Menschen benötigt."

Das hört sich nicht so wahnsinnig überwältigend an. Heute versprechen uns AI-Gurus, dass AI weit über die Intelligenz von Menschen hinausgehen wird. Schon besser...

Irgendwann wird die AI als Gesamtheit uns nicht mehr brauchen. Was mich nicht überraschen würde, wenn´s bald so weit wäre – was aber eher am Ausgangswert „Menschen-I“ liegt. Gegenüber Präsident Trump und seine politischen Freunde wäre das auf jeden Fall ein besonders leicht zu erreichender Fortschritt (der scheint, I-mäßig auf einer Linie mit den oben erwähnten Fußballfans zu liegen. Es gibt einfach Menschen – und damit trete ich ihm, dem Präsidenten und seinen Bewunderern, seinen Republikanern, keinesfalls zu nahe – die schreien nach IRGENDEINER Form von I, nach einem Hauch oder Abklatsch von I, sei es nun natürliche oder AI.

Was soll AI uns außer Versprechungen denn nun bringen? Gut, Trump haben wir schon erwähnt..., vielleicht ist der Mann ja schon einer erster, allerdings aus dem Ruder gelaufener Versuch?

Autos sollen autonom fahren lernen... Wow. Na und? Warum? Das haut mich jetzt nicht wirklich um – ich habe seit 50 Jahren einen fast unfallfreien Führerschein! AI soll den Krebs besiegen... Na, denn mach man erst mal, AI. Im Moment ist das noch ein Versprechen.

AI soll die Bundesbahn pünktlicher machen. Ja, das wäre sexy, glaube ich aber nicht, sorry. Zu viele Menschen dabei...

Maschinell erstellte Übersetzungen. Das wäre nun wirklich etwas. Wenn man genau hinschaut, funktioniert das aber nicht. Nehmen Sie das Beispiel von oben, die AI-Definition. Im englischen Original lautet sie : "Artificial Intelligence is the science of making machines do things that would require intelligence if done by men." Diese lautet maschinell übersetzt ins Deutsche: "Künstliche Intelligenz ist die Wissenschaft der Herstellung von Maschinen, die Dinge zu bewerkstelligen, die die Intelligenz von Männern benötigt." Mindestens zwei Übersetzungsfehler! U.a. ... von MÄNNERN, Blödsinn – von Menschen.

Mathematische Beweise, die Menschen nicht hinbekommen! Auf den ersten Blick eine gute Idee... Mathematik! Versteht eh kaum jemand. Aber - wer prüft dann, ob das stimmt, was die AI sich ausgedacht hat?

Erst einmal sind und bleiben das alles Versprechungen. Bisher eher hohle. Aber die Damen und Herren AI-Entwickler behaupten erst einmal, was die AI alles können wird! Alles! Behaupten kann man vieles, vor allem, wenn´s die Zukunft betrifft. Mag ja vielleicht sogar zutreffen. Naja, vielleicht. Für das „vielleicht“ gibt es dann Kohle, viel Kohle, sehr viel! Sogar verdammt viel. Damit unsere AI-Spezialisten besser als die chinesischen sind oder werden oder sie mindestens einholen. Dann können wir nämlich denen unsere AI-Chose verkaufen – und die nicht uns ihre. Es geht also ums Geld. Um was sonst? Wie immer gilt: Folge der Spur des Geldes!

Okay, lasst uns für den Moment einmal annehmen, die AI-Chose wird funktionieren. Was passiert dann, wenn die AI etwas kann? Dann schlägt sie den Schach- und den GO-Weltmeister (Norweger und Japaner – sollen die sich ärgern), wahrscheinlich auch den Mensch Ärger Dich Nicht- und den Mau-Mau-Weltmeister. Na, Klasse. Hoffentlich wird die AI nicht beim Mogeln erwischt und im Computer sitzt in Wirklichkeit ein Zwerg... Wie damals in der ersten Schachmaschine.

Beim Autofahren hapert´s noch. Wird aber werden - dann werden ´ne Menge LKW-Fahrer arbeitslos (klar, jetzt kommt die Sache mit den Kutschern von anno dunnemals...)

Kleiner Nachteil, für gute AI braucht man extrem leistungsfähige Computer und die brauchen extrem viel Strom. Hat mal jemand, die kleine Schwedin gefragt, was die davon hält? Fürs autonome Autofahren braucht man ein G5-Netz, und das braucht ebenfalls extrem viel Strom und außerdem chinesische Hardware. Hat mal jemand die kleine Schwedin...? Oder, was die Hardware betrifft, unseren geliebten Präsidenten Trump? Der will ja, dass alles in Händen der NSA bleibt. Das nennt man ein Monopol (der Arme weiß ja nichts von Oligopolen!!! Schon beim Dipol mussten seine Berater aufgeben...).

Und weil es in den Autos dann schnell langweilig wird, braucht es Infotainment, und das braucht viel Strom. Äh, die kleine Schwedin...?

Der Computer in Ihrem und meinem Kopf benötigt keinen Strom, nur Brötchen, Marmelade, Schweinebraten, Kartoffeln und so´n Zeug. Auch kein G5-Netz und wenig Infotainment. Die kleine Schwedin findet das klasse!

Wo kann die AI denn nun wirklich helfen? Vielleicht beim Krebs! Vielleicht! Aber die Natur ist ja so gemein, die findet dann sofort etwas anderes, an dem die meisten Menschen sterben. Ich darf nur einmal darauf hinweisen, dass jeder mal stirbt. Jeder! Eigentlich müsste man ständig darauf hingewiesen werden, dass das Leben tödlich ist. Schon bei der Geburt, müsste mit dem ersten Klaps die Info verbunden sein, dass das Leben tödlich ist. Da hilft dann auch keine AI.

Aber wo denn nun, wo ist AI brauchbar? Tja... Lange Denkpause...

Vielleicht..., ja, vielleicht in der interplanetaren oder interstellaren Raumfahrt. Ad Astra! HAL aus dem Film „2001. Odyssee im Weltraum“ lässt grüßen. Obwohl der ja im Raum verrückt wurde... Das ist denn vielleicht kein glückliches Beispiel.

Trotzdem, auf zu den Sternen! Das dauert lange, und da kann die AI sehr lange super Schach, GO oder Mensch Ärger Dich Nicht gegen befreundete AI spielen, um die Zeit herumzubringen. Das hält die Birne fit. Und wenn unsere AI dann irgendwann und irgendwo andere A-Intelligenzen trifft, dann wird sich wirklich herausstellen, was unsere AI kann. Wahrscheinlich wird „unsere“ kein Wort von uns erzählen, weil sie sich über die dummen Vorfahren zuhause zu sehr schämt...

Dort zuhause auf der Erde sterben wir an Langeweile, wenn die AI uns alle Risiken genommen haben wird. Das sind dann die Stunden der Amis, die uns als späte Rache mit MICKEY MOUSE, TERMINATOR und Netflix die Stunden bis zum Ende unerträglich machen werden.


* AI-Ethiker, die gibt es wirklich, echt. Die werden natürlich auch mit Forschungsgeldern finanziert. Die nehmen sie auch gerne an. Seit Jahren verfolge ich am Rande deren Diskussion, ob ein autonom fahrendes Auto bei einem (abzusehenden) Unfall lieber (links) eine Gruppe alter Nonnen überfahren soll oder (rechts) eine Gruppe junger Frauen mit Kinderwagen. Nebenbedingung: Der Wagen kann nur eine Gruppe plattmachen!

Das ist so der Typ Fragen, der früher jungen Männern gestellt wurde, die den Wehrdienst verweigern wollten. Eine andere sehr beliebte Frage lautete damals in etwa: Eine Gruppe russischer Soldaten ist dabei, Ihre Freundin zu vergewaltigen. Vor Ihnen liegt ein Gewehr. Nehmen Sie es, um Ihre Freundin zu verteidigen? Nebenbedingung: Laufen Sie nicht leise fort!

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