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Früher war alles einfacher, da hieß das hier Querdenken, Querdenkereien oder Quer-ich-weiß-nicht-was. Dann kamen diese unegalen Möchtegern-Querdenker, die verrückten Ärzte, Köche, Nazis, Impfgegner und Gates-Feinde, die allesamt Corona ablehnen, und das auch öffentlich abstands- und maskenlos protestieren. Mit denen möchte ich bitte auf keinen Fall in einen Topf geworfen werden. Deshalb kein Querdenken mehr, das könnte verwechselt werden, jetzt bin ich eben am ceterum censeo...
 Bananenbuch
"Wenn Bananen "Wenn Gondeln Trauer tragen" sehen.
Ein außergewöhnlicher Fotocomic, den man gelesen haben muss

Hier in voller Länge

Soll man über Exit-Strategien reden?

Das scheint zurzeit DAS Thema zu sein. Das Fernsehen bestreitet mit der Frage ganze Sendungen.

Ich fände ja die Antwort auf die Frage, wo sind die fucking Schutzmasken und -mäntel für das medizinische Personal, für Ärzte, Zahnärzte, Altenpfleger und, verdammt noch mal, nicht zuletzt für mich und Sie sind, die die Politiker Spahn, Laschet, Altmeyer etc. täglich im TV ankündigen. Das sind doch offenbar nur Spruchblasen... Warum sagt nicht einmal ein Mediziner in einer der täglichen Talkshows vor laufender Kamera: "Ich möchte Ihnen mit dem nackten Arsch ins Gesicht springen, für Ihre Sprüche, Sie Minister, Sie... Wo sind die verdammten Masken?"

In den Kliniken etc. scheint noch keine angekommen zu sein. DAS ist ein Skandal, meine Herren! In ein paar Tagen werden wir Masken zum Einkaufen tragen müssen - wo sind die Scheiß-Masken? Meine Frau näht gerade welche für uns. Das kann es doch nicht sein. 

Soll man also über Exit-Strategien reden? Nein, natürlich nicht, JETZT nicht. Aber die richtigen Leute (das sind nicht unbedingt Politiker!) sollen darüber NACHDENKEN, sollen planen und irgendwelche Kennzahlen festlegen, wann die Bevölkerung sich langsam wieder an Normalität gewöhnen kann | soll. Das „geschenkte Geld" ist ja irgendwann auch ausgegeben. Natürlich muss man J ETZT über Exit-Strategien nachdenken – aber man muss JETZT eben noch nicht darüber in | für die Öffentlichkeit schwadronieren.

Ich habe bisher weder ein Land runter- noch eines raufgefahren. Ich kennen auch keinen lebenden Menschen, der das gemacht hat. Ich denke auch, das wird nicht ganz einfach werden, Deutschland wieder „hochzufahren“.

Natürlich, der kleine Blumenladen an der Ecke, muss nur Blumen vom Großmarkt holen (wenn er dann noch einen Laden und ein paar Kröten übrig hat), die Blumen in Vasen stecken, das Ganze etwas nett anrichten – und schon kann´s losgehen. Der Dönerladen an der anderen Ecke – da geht es ähnlich, nur, dass der Dönerrollen und Geld braucht statt Blumen. Die Friseurin an der Ecke wird sich vor Haareschneiden kaum retten können, wenn sie dann noch einen Laden hat und wenn sich die Frisurenmode nicht ändern sollte... Die Haare wachsen ja schließlich weiter, als ob kein Corona wäre!

Ob die Nagellackiererin noch ein Geschäft hat, wer weiß? Schließlich verdienen die Kundinnen zurzeit ja weniger. Da ist bei vielen vielleicht Selberfeilen angesagt?

Ich erlebe CORONA in Meck-Pomm. Da gibt es wenig Corona-Viren aber große Leere. Ddas Land, das vom Tourismus lebt, wird leiden! Mindestens die Hoteliers, die Gaststätten, die Strandkorbvermieter, die Bademeister und Fitnesstrainer und die polnischen Saisonkräfte. Und die Gäste? Die müssen sich ja erst einmal wieder einen Urlaub leisten können. Wer weiß, wo nach dem Exit die Prioritäten der potenziellen Touristen liegen? Wirklich in Meck-Pomm...

Ob die Werften hier, die sich ja auf den Bau von Kreuzfahrtschiffen spezialisiert haben, nach dem Shut-Down noch Kreuzfahrtschiffe bauen werden? Ich bezweifle das, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass die Kreuzfahrtbranche sich vom Schock, der in Minikabinen in Quarantäne gehaltenen Passagiere, schnell erholen wird. Ich hege da meine Zweifel.

Und die produzierende Industrie? Das wird a) dauern, bis die sogenannten Lieferketten aus China, Indien, Vietnam, Bangladesh oder Italien wieder funktionieren werden. Und das bedeutet ja nur, dass die Autobauer ihre Autos wieder BAUEN können – aber dann müssen sie sie ja auch noch VERKAUFEN! Und zwar – wir sind eine Export-Nation! – in die ganze Welt. In den anderen Ländern müssen die Menschen b) ja auch noch das Geld für neue Autos haben und c) dafür ausgeben wollen. Naja – und jetzt wird es zynisch -, andererseits... Wenn Corona „richtig zugeschlagen haben wird“, dann sind ja viele Erbschaften unter die Leute zu bringen. Und nach allen Krisen | Kriegen wollten die Menschen irgendwann wieder „leben“ – allerdings irgendwann!

Ich glaube ja, dass nach „Corona“ ganze Horden von BWLern/VWLern ihre Excel-Sheets strapazieren werden, um zu rechnen, ob sich die Globalisierung noch lohnt. Da wird man den Wert eines Lebens (eines???) in die Berechnungen einführen müssen. Das wird spannend: Eine Atemschutzmaske kostet in China 0,25 $, in Deutschland produziert kostet sie x * 0,25 und rettet (pro Maske) 0,0000x Leben zum Wert von ?????.

Tja, bei der Bestimmung der Unbekannten ????? ist jetzt die Frage, ob der Praktikant, der das berechnen soll, in der Jugendorganisation der FDP oder Linken organisiert ist.

Zum Schluss entscheidet dann aber doch nicht der Praktikant, dem seine Berechnung um die Ohren gehauen wurde, weil er ????? als Konstante zu hoch und nicht als altersabhängige Variable eingesetzt hat, sondern der Boss, der den Wirtschaftsminister kennt, und der dem 100 Millionen Masken zum unverhandelbaren Preis von 0,50 € verscherbelt – „Made in Germany“. Außerdem wird das Marketing zusammengeschissen, weil es nicht auf die Idee gekommen ist, a) alle Masken in China für 0,25 $ noch im Dezember aufgekauft und sie b) für 10 $ das Stück an den Privatmann Trump verkauft zu haben, der mit dem Profit aus dem Geschäft endlich seine Schulden bei der Deutschen Bank beglichen hätte.

Unsere Regierung könnte natürlich seine Exit-Strategie dahingehend vorformulieren, dass nach der Krise neben Öl auch andere strategische Reserven angelegt werden – Medikamente, Verbandstoffe, Autos (die Branche wird gerettet werden wollen [und wer eine Ölreserve hat, muss keine Elektroautos horten!], Schutzkleidung, Deiche, Brücken etc.).

Ach so, in jedem Schlechten steckt auch etwas Gutes: Da die Luftverschmutzung wegen Corona-Shut-Down offenbar zurückgeht, sparen wir Strafzahlungen an die EU. Mit dem gesparten Geld können wir dann die Vorratshaltung bezahlen. Genial.

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