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Früher war alles einfacher, da hieß das hier Querdenken, Querdenkereien oder Quer-ich-weiß-nicht-was. Dann kamen diese unegalen Möchtegern-Querdenker, die verrückten Ärzte, Köche, Nazis, Impfgegner und Gates-Feinde, die allesamt Corona ablehnen, und das auch öffentlich abstands- und maskenlos protestieren. Mit denen möchte ich bitte auf keinen Fall in einen Topf geworfen werden. Deshalb kein Querdenken mehr, das könnte verwechselt werden, jetzt bin ich eben am ceterum censeo...
 Bananenbuch
"Wenn Bananen "Wenn Gondeln Trauer tragen" sehen.
Ein außergewöhnlicher Fotocomic, den man gelesen haben muss

Hier in voller Länge

Sie kommen so langsam darauf...

Ja, jetzt kommen auch einige Politiker*innen drauf: Man müsste so etwas wie Schutzmasken und -Kittel hier bei uns (wahlweise in Deutschland oder EU) produzieren.

Die Verlagerung der Produktion in weit entfernte Billiglohn-Länder war keine gute Idee – entweder behalten die Chinesen das Zeug selber oder die Amerikaner klauen es auf asiatischen Flugplätzen, klar, die haben keine Freunde, die haben Eigeninteressen.

Eigeninteressen, das kommt jetzt einigen, haben wir aber auch: z.B. Schutzmasken und -kittel.

Ja, das gilt für die jetzige Corona-Krise.

Aber was wird eigentlich morgen sein, nach Corona, was wenn dieser Premium-Präsident in den USA auf die Idee kommt, dass US-amerikanische Hard- und Software und US- amerikanische Clouds für amerikanische Eigeninteressen (US kann man ja auch als englisches „us“[uns, wir...] aussprechen und verstehen, warum ist da bisher keiner drauf gekommen? US=us ist doch offenbar Programm!) wichtig sind, oder? Viel zu wichtig, um uns partizipieren zu lassen. Einmal nicht gekuscht, und der Herr trumpft mit „Ihr dürft das nicht mehr benutzen, ätsch“-Sanktionen für diese feindlichen Europäer auf, die den Virus ja schließlich in seiner niedlichen Welt in die USA brachten... So verquer denkt der offenbar tatsächlich. Denken Sie nur an den Versuch dieses Herren in Orange, diese deutsche Impfstofffirma aufzukaufen, um die Impfstoffe dann nur in den USA zu vertreiben.

Ja, das wäre dann echt Scheiße, wenn unsere lieben deutschen Firmen auf die USA angewiesen wären. Und glauben Sie nur nicht, wenn es den PT (Präsident Trump) bums-plötzlich nicht mehr gäbe, würde sich irgend etwas ändern. US-amerikanische Präsidenten sind mehr oder weniger alle gleich, wenn es um US-amerikanische Eigeninteressen geht. Wirklich, glauben Sie mir. Nein, wir müssen uns aus der post-WWII-Verlierer-Umklammerung der USA lösen. Mein Gott, das wäre sogar ein verdammt guter Grund, im hohen Alter noch Politiker zu werden!

Daher mein Vorschlag, wir müssen uns nicht nur bei Papierkitteln und -masken sondern auch bei Medikamenten (ca. 250 teilweise sehr wichtige Medikamente sind zurzeit in Deutschland nicht für Patienten verfügbar) und bei Hard- und Software von den verschiedenen ausländischen Ländern unabhängig machen, in erster Linie von unseren sog. "Freunden" den USA. Hat jemand gesagt, wenn Du solche Freunde hast, brauchst Du keine Feinde?

Im Moment schmeißen die Politiker*innen mit Milliarden € nur so um sich. Wissen die eigentlich, WIE groß eine Milliarde ist? Egal, wer will noch mal, wer hat noch nicht? Und immer neue Gruppen kommen auf die Idee, dass sie auch davon profitieren könnten | müssten. Wie wäre es denn, ich stelle die Frage einfach mal so in den Raum, wenn „man“ einige wenige Milliarden umleiten würde, um neue | kreative Ideen zu realisieren, das merkt doch keiner:

  1. Man könnte ein oder zwei Universitäten mit Schwerpunkten „Allgemeinmedizin“ und „Pflege“ in den neuen Bundesländern gründen. Kein Numerus clausus, gute finanzielle Ausstattung, schicke Studentenheime und hohe Stipendien – als Gegenleistung müssten die Studenten sich verpflichten, mindestens 10 Jahre als Landarzt zu arbeiten.
  2. Eine „Staatssicherheits-Universität“ (gut, der Name mag missverständlich sein... für Polizisten, Zoll etc.) bietet sich ebenfalls für den Osten an.
  3. Man könnte mehrere Firmen, die die neuen Produkte, die aus Versorgungssicherheitsgründen jetzt wieder hier produziert werden sollen, ebenso in den neuen Bundesländern ansiedeln.
  4. Man könnte diverse Behörden aus Berlin in den deutlich lebensbilligeren Osten verlagern. Damit würde man als begrüßenswerten Nebeneffekt der AfD das Klientel abspenstig machen. Und das Beste: Die Idee ist ja nicht einmal von mir, die ist vom CSU-Söder, der damit fast Bundeskanzler werden wird. Okay, einen Teil könnte man auch ins ehemalige Ruhrgebiet leiten. Das ist ja schließlich der neue Osten des Westens.

Wahrscheinlich gibt es außer den oben genannten noch viele andere Bereiche, an die ich im Moment nur nicht denke, für die das Gleiche gilt: Sollte man wieder nach Deutschland zurückverlagern. Nur mal so bemerkt: Wir sind eine Exportnation (noch). Exporte gehen in der REegel über See. Dafür braucht es Schiffe. Bald werden wir keine Werften mehr haben! Ich meine ja nur... Sie verstehen mich? Vielleicht sollte man auch ein paar Werften behalten?

Tja, die Globalisierung ansich war wohl doch nicht so eine grandiose Idee, wie die Damen und Herren Volkswirtschaftler*innen sich das universitär-beratermäßig ausgerechnet hatten. Uns haben sie ja vorzumachen versucht, es ginge auch um „Moral“, also darum, etwas von unserem Reichtum in die Entwicklungsländer zu exportieren. Was sie nicht gesagt haben, war, dass die Armen man gerade so viel haben sollten, dass sie unsere Produkte kaufen und bezahlen konnten.

In Wirklich wollten diese studierten VWL-/BWLer bloß so billig wie möglich produzieren (lassen), an etwas anderes haben die nicht gedacht, wirklich nicht. Typisch. Ach ja, und diese supergiftigen Abwässer aus der Industrieproduktion, die waren als netter Nebeneffekt ja schließlich auch besser in indischen Flüssen aufgehoben als in deutschen... Naja, und dann all diese Metalle mit den komischen Namen, die sich keiner merken kann - was sollen die Schwarzen im Kongo damit, wenn wir im freien Westen sie doch so gut brauchen können, um das Menschenrecht Smartphone zu bauen?

Allerdings mussten die End- und Zwischenprodukte zu uns transportiert werden. Container sei Dank, klappte das – technisch mit Riesenschiffen, allerdings nur solange niemand auf die Idee kam, mal darüber nachzudenken, was die in ihren Kessel verfeuerten. Billig, billig – giftig... Jedenfalls bis vor Kurzem, jetzt zumindest offiziell aber nicht mehr.

So, und in der Corona-Krise kommen die ersten Politiker auf die Idee, manches wieder hier produzieren zu lassen. Das bedeutet aber auch, a) einfache Arbeiten (Maskennähen) für wahrscheinlich neue = tiefere Mindestlöhne und b.) giftige und gefährliche Produktionsschritte wieder bei uns durchzuführen. Das schaue ich mir an, was die „Grünen“ dazu sagen werden. Typischerweise „nicht hier“. Junge, das wird lustig, wenn Leben/Gesundheit versus Wirtschaftlichkeit versus Sicherheit gerechnet werden.

 

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