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Früher war alles einfacher, da hieß das hier Querdenken, Querdenkereien oder Quer-ich-weiß-nicht-was. Dann kamen diese unegalen Möchtegern-Querdenker, die verrückten Ärzte, Köche, Nazis, Impfgegner und Gates-Feinde, die allesamt Corona ablehnen, und das auch öffentlich abstands- und maskenlos protestieren. Mit denen möchte ich bitte auf keinen Fall in einen Topf geworfen werden. Deshalb kein Querdenken mehr, das könnte verwechselt werden, jetzt bin ich eben am Rumdenken...
 Bananenbuch
"Wenn Bananen "Wenn Gondeln Trauer tragen" sehen.
Ein außergewöhnlicher Fotocomic, den man gelesen haben muss

Hier in voller Länge

Palmers Sprüche: Sein dümmster...

Alte Coronoavirus-Patienten, die an Corona-Infektionen sterben, wären ja eh bald gestorben, sagte neulich der „Grüne“ Oberbürgermeister von Freiburg Boris Palmer...

und meinte wohl, man solle um die Alten nicht so ein Bohei machen, die könne man ruhig sterben lassen, die hätten eh nicht mehr lange zu leben, mein Gott, während die vielen jungen Freiburger Studenten und Teile der arbeitenden Bevölkerung dann endlich auch mal wieder raus könnten... Die könnten Ihre nervigen Kinder in Kitas und Schulen abliefern, arbeiten und Party machen. Freiburg bietet sich dafür ja auch an. Irgendwer muss Herrn Palmer gesagt haben, dass das ein Scheiß-Spruch gewesen sei. Er soll sich dann entschuldigt haben. Aber das genügt nicht. Ausgesprochen ist ausgesprochen – so etwas SAGT man nicht einfach mal so, das hat man im Grundprogramm, und das hat keine Löschtaste, das bleibt einem! Immer!

Der ehemals als hochbegabt Eingestufte von der Freien Waldorfschule liegt mit seiner Meinung allerdings nicht ganz auf der Höhe der wissenschaftlichen Erkenntnisse:

  1. Männliche Coronavirus-Opfer verlieren im Schnitt 13 Jahre Lebenszeit
  2. Weibliche Coronavirus-Opfer verlieren im Schnitt 11 Jahre Lebenszeit

13 und 11 Jahre, sind kein Fliegenschiss, wenn es das Leben angeht! Christina Kunkel zitiert in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 1. Mai Forscher der Universität Glasgow, die gemeinsam mit der Gesundheitsbehörde des Landes überprüft haben, wie lange Menschen mit Grunderkrankungen aber ohne Corona überlebt hätten, und die eben zu dem oben genannten Ergebnis gekommen sind.

Um auf Herrn Palmer zurückzukommen – hoher IQ , Geschichts- und Mathestudium sind eben nicht alles im Leben, manchmal ist auch ein wenig Herzensbildung angesagt. Gerade, wenn es um 13 oder 11 Jahre mehr Lebenszeit FÜR ANDERE geht. Da sollte das Herz dann eher ein wenig rot angehaucht und nicht grün durchgefärbt sein...

Und Herr Palmer könnte seinen Super-IQ ja mal anschmeißen und darüber nachdenken, warum jedes Lebewesen auf der Erde leben, ja überleben will. Jedes, vom Bakterium über Einzeller zum Wurm und schließlich bis zum Menschen. ALLE wollen überleben, alle versuchen, dem Tod so lange es geht, auszuweichen, jede einzelne Zelle will ihren Lebenszyklus zu Ende bringen. Jede noch so altersschwache Maus versucht, sich vor einer Katze in Sicherheit zu bringen... Das scheint im Programmcode auch der primitivsten Einzeller so angelegt zu sein: Ich will leben!

Klar, alles Leben endet irgendwann tödlich, das weiß jeder, der ein gewisses Alter erreicht hat. Aber alle versuchen, das Programm bis zum letzten Moment auszukosten. Auch potenzielle Corona-Patienten. Und wenn jemand sagt, bringt mich lieber auf eine Palliativ- anstatt auf eine Intensivstation, dann sollte das die betreffende Person selbst bestimmen und nicht ein grüner Lokalpolitiker, überhaupt kein Politiker!

Ich wette, auch ein Herr Boris Palmer, seines Zeichens noch OB von Freiburg, wird irgendwann versuchen, Gevatter Tod noch einmal von der Schippe zu springen.

 

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