KBDiese Website zeigt meine sehr persönliche Sicht vom Leben, von der Welt und dem ganzen Rest. Man könnte sie als antikapitalistisch und antiamerikanisch verstehen. Gut so, stimmt schon... Sie will weder politisch "korrekt" sein, noch kümmert sie sich in den meisten Fällen um die Meinung der Duden-Redaktion zu meinen Schreibweisen. Was sie aber keinesfalls will, ist a.) Fake-News oder b.) Verschwörungstheorien  verbreiten. "Kommentare" haben eher kabarettistischen Anspruch. Wenn´s gut ist...
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Nur so eine Idee

„Gefühlt“ ist Corona ja schon wieder vorbei, „ich echt“ natürlich noch nicht –

aber wir sind schon wieder so locker, oder es ist so gelockert worden, dass es sich eben so anfühlt.Und es gibt ja nicht einmal mehr täglich Corona-Sondersendungen im Fernsehen. Das ist ein untrügliches Zeichen, scheint mir. Mir geht es ein wenig zu selbstverständlich in Richtung „alles wie früher“!

Aber das wird schon wiederkommen, das Corona-Monster. Irgendwann im Herbst, meinen die inzwischen so ungeliebten Virologen.

Einen Impfstoff gibt es nicht, ein Therapeutikum auch nicht. Gut, manche Chinesen meinen, sie hätten einen Impfstoff. Präsident Trump nimmt täglich Wundermittel ein und hat das bisher sogar leider überlebt. Naja, man kann nicht alles haben, nicht einmal in Coronazeiten!

Einen Impfstoff zu haben, wäre aber schön, einen guten Schnelltest auch, und ein Therapeutikum wäre auch nicht zu verachten. Man müsste sie eben entwickeln. Aber die nächste Pandemie oder die nächste große Infektion muss ja nicht so etwas wie Corona sein, es muss sich nicht einmal um einen Virus handeln!

Ich hätte da eine Idee:

In der Entwicklung von Impfstoffen und Antiinfektiva (z.B. Antibiotika) hat Europa eine ziemlich glorreiche Vergangenheit. Die Hygiene wurde in Europa erfunden, die ersten Antibiotika wurden in Europa entwickelt und bei Impfstoffen ist Europa immer noch Spitze.

Warum nimmt die EU nicht ein bisschen Geld in die Hand, nur ein paar Milliarden– sie nehmen ja auch 750 Milliarden als EU und Billionen Euro als Nationalstaaten oder aktuell 9 Milliarden für die Lufthansa –, um einige Forschungsinstitute zu gründen resp. zu finanzieren, die, über „quer“ Europa verteilt (ja, nicht nur in Nordeuropa, Deutschland und Frankreich!), Spitzenforscher aus den Bereichen Biologie Medizin/Infektiologie, Bakteriologie, Virologie, Biophysik und -chemie, Mathematik und Statistik anziehen, um in Konkurrenz zueinander Spitzenforschung in den o.g. Bereichen zu machen. „Querdenken“ sollte in den Instituten selbstverständlich sein. Vielleicht sind ja auch Wissenschaftsstädtchen wie in der früheren Sowjet-Union oder Los Alamos in den USA denkbar. Was da allein an nicht-wissenschaftlichen Jobs vom Lehrer über Tankwart, Fensterputzer, Gärtner und Pizzabäcker bis zur Putzfrau  anfallen würden - ein ganzes Konjunkturprogramm!

Die Institute müssten von der Gründung bis zur täglichen Arbeit von allen politischen Rankünen der nationalen und europäischen Politiker freigehalten werden – die „Jungens“ (die auch Damen sein dürfen) sollen eben nur spitzenforschen und irgendwann/möglichst bald auch Resultate liefern.

Vielleicht kann man ja so etwas wie Baukästen für Tests oder Impfstoffe entwickeln, die es erlauben, für neu auftretende virale oder bakterielle Infektionen extrem schnell Tests oder Impfstoffe zu produzieren. Und man sollte die Pilze nicht vergessen – da gibt es so gut wie nichts!

Für die Prüfung und Zulassung der Entwicklungen sollte eine eigene Behörde der EU zuständig sein, deren Ziele Qualität, Sicherheit und vor allem Geschwindigkeit sind. Ein Institut für Ethik in der Infektiologie sollte entsprechende ethische Richtlinien entwickeln.

Alles das soll das Ziel verfolgen, dass die EU bei der nächsten Pandemie extrem schnell reagieren kann.

Für die weltweite Vermarktung der Tests, Impfstoffe und Therapeutika sorgen dann parallel gegründete Firmen, deren „Erfolg“ nur bedingt nach ihren „Ergebnissen“ beurteilt werden – und garantiert keine AGs oder Anlageobjekte von gierigen Finanzhaien sein sollen. Da sei ihre juristische Gestaltung vor. Vielleicht kann man ja eine neuartige Europäische Gesellschaftsform entwickeln, die das verhindert... Einen großen Teil ihrer Gewinne soll wieder in die o.g. Forschungsinstitute und soziale Projekte fließen.

 

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