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Die Sache mit den Blattläusen auf den Rosen

Vor einiger Zeit hat mich eine Freundin um Rat gefragt, wie sie der Blattläuse auf ihren Rosen Herr werden könne?

Ich – früher mal Biologe und da auch eher Zoologe denn Botaniker, aber auch nie so richtig – habe ihr den Rat gegeben, die von Blattläusen befallenen Rosenblätter und -äste mit konzentriertem PRIL-Wasser einzusprühen – die Blattläuse würden ersticken (oder ertrinken?), weil das „entspannte Wasser“ in ihre Tracheen eindringen würde, und sie nicht mehr atmen könnten.

Nicht entspanntes (Nicht-Pril-Wasser) würde durch die Oberflächenspannung dagegen an einem Eindringen in die Tracheen gehindert.

Insekten (also auch Blattläuse) atmen nämlich nicht wie wir durch Lungen sondern durch Tracheen - das sind mehr oder weniger Löcher in ihrer Oberfläche mit röhrenähnlichen Kanälen, die die Luft (den Sauerstoff) tief in den Körper leiten.

Ehrlich gesagt, ich habe wenig Ahnung a) von Rosen und b) von Blattläusen. Aber ich habe mir gedacht, die Freundin wisse noch weniger von Blattläusen als ich, und das könne schon funktionieren.

Bei den Rosen der Freundin hat es (zu meinem Erstaunen) auch geklappt: Jeweils für ein paar Wochen, waren die nach jeder PRIL-Behandlung blattlausfrei!

Die Freundin hat den Tipp an eine Nachbarin weitergegeben, deren Rosen eben auch unter Blattlausbefall litten. Die  Nachbarin war früher einmal Lehrerin und wollte wissen, wie das mit dem PRIL-Wasser denn im Einzelnen funktioniere.

Antwort der schlagfertigen Freundin: „So genau weiß ich das auch nicht mehr, die Blattläuse rutschen auf dem glitschigen PRIL-Baaatz* einfach aus...“.

Ja, so einfach kann Naturwissenschaft sein!


*Baaatz ist irgendwie bayerisch und bedeutet so etwas wie klebig-glitschigen Glibber

Diese Geschichte ist NICHT von Henkel gesponsort und wahrscheinlich funktionieren alle Spülmittel.

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