KBDiese Website zeigt meine sehr persönliche Sicht vom Leben, von der Welt und dem ganzen Rest. Man könnte sie als antikapitalistisch und antiamerikanisch verstehen. Gut so, stimmt schon... Sie will weder politisch "korrekt" sein, noch kümmert sie sich in den meisten Fällen um die Meinung der Duden-Redaktion zu meinen Schreibweisen. Was sie aber keinesfalls will, ist a.) Fake-News oder b.) Verschwörungstheorien  verbreiten. "Kommentare" haben eher kabarettistischen Anspruch. Wenn´s gut ist...
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Tönnies-Gedanken

Wenn ich "Tönnies" höre, bekommt die Europäische Union für mich eine ganz neue Bedeutung.

Und auch, dass Albanien etc. jetzt aufgenommen werden sollen. DEnn ohne die EU hätten die Herren Tönnies und seine Subunternehmer-Kumpanen ja nie die billigen Rumänen und Bulgaren ins Land bekommen, an denen sie sich als (moderne) Sklavenhalter so sehr bereichert haben. Ich vermute ja ganz stark, dass man die Albaner noch billiger und zu noch unmenschlicheren Arbeitsbedingungen bekommen würde.

Für mich ist das, was Tönnies und seine Subunternehmer-Freunde da in den ihren Fleischfabriken durchziehen, nämlich nichts anderes als reine Sklaverei. Sklaverei, und zwar das ganze Programm, würde Ditsche vermutlich sagen, wenn er noch auf Sendung wäre. Es würde einen ja nicht wundern, wenn die Fleischfabrikarbeiten als chain gang mit dicken Ketten mit Eisenkugel aneiandergekettet morgens in die Fabrik marschieren dürften.

In den Südstaaten der USA mussten die Negersklaven auf den Baumwollfeldern schuften und Unmenschliches ertragen, in Rheda und Umgebung müssen rumänische Sklaven in Fleischfabriken schuften und ebenfalls unmenschliche Arbeits- und Lebensbedingungen ertragen, damit der deutsche Griller in seinem Kleingarten resp. auf seiner Terrasse billigste Würstchen und Koteletts grillen kann. Von den armen Schweinen, die ihre Oberschalen, Koteletts und Filets dafür zu Dumpingpreisen spendieren dürfen, einmal ganz abgesehen. Das wäre ein anderes Thema, allerdings ein besonders ekliges - ich spare mir das, denn dann [wenn ich darauf auch noch eingehen würde] würden Sie garantiert keine Würstchen mehr runterkriegen... Und mir geht es hier ja um die rumänischen und bulgarischen "armen Würstchen". Reden wir also über Menschen, also über die, die Sie und ich so nennen, die Herren Tönnies und seine Subunternehmer-Kumpanen allerdings kaum. Wie stand es im SPIEGEL: Wer wegen Krankheit in der Fleischfabrik fehlt, muss pro Fehltag 10 € mehr Miete zahlen. Was ist das denn für eine krankhaft-hinterhältige Logik?

Unter anderem, und das sollte keineswegs vergessen werden, müssen Herr Tönnies und die anderen so viel verdienen, damit u.a. der Fußballverein Schalke 04 von Herrn Tönnies großzügig mit Millionenbeträgen gesponsert werden kann. Natürlich aus dem sogenannten Privatvermögen von Herrn Tönnies, weil sonst sein Cousin (ist er doch, oder?) wg. Angriff auf das Familienvermögen sauer wird!!! Und woher kommt das Privatvermögen? Siehste! Auich die Baumwollfarmer der Südstaaten sind ja nicht so unglaublich reich geworden, weil SIE so hart gearbeitet haben... Schalkes Fußballer werden mindestens in Teilen durch die Ausbeutung rumänischer und bulgarischer Arbeitssklaven bezahlt – klasse! Wie nennen sich die Schalker so gerne: „Malocher“... Naja, paßt ja, oder?

Gibt es in Deutschland eigentlich ein Gesetz, dass Sklaverei verbietet? Ich vermute, dass die Subunternehmer-Freunde des Herrn Tönnies sich ganz genau erkundigt haben. Im Grundgesetz heißt es schließlich, alle Menschen seien vor dem Gesetz gleich. Eben: Vor dem Gesetz, von „bei der Arbeit“ steht da nix.

Offenbar gibt es auch kein Gesetz bei uns, dass das Halten von Sexsklavinnen und Arbeitssklaven verbietet. Da gehen die Menschen wegen „black lives matter“ auf die Straße, also wegen Rassismus in den USA – sie sollten sich mal lieber um die hiesigen Formen von Rasssismus (= moderner Sklaverei) kümmern. In den USA bewegen sie von hier aus eh nix.

Denke ich an Tönnies und seine Subunternehmer-Freunde, kommen bei mir echte Mescalero-Gedanken auf – Sie erinnern sich, was damals los war? Vielleicht mal googeln... Ich lege allerdings Wert darauf, dass ich jetzt niemand anstacheln will, denn das wäre ja strafbar. Aber was kann ich für Gedanken, die sind ja wohl frei, oder?

Das alte Volkslied lautet schließlich:

"Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen.
Es bleibet dabei:Die Gedanken sind frei"

In diesem Sinne lautet mein Vorschlag für eine aktuelle lokale Forderung statt "black lives matter":

„Tönnies und seine Subunternehmer-Freunde sofort enteignen und mit dem Geld ihre rumänischen und bulgarischen Arbeitssklaven der letzten 20 Jahre entschädigen“.

Das wäre mal ´was. Wird aber nix werden, denn da sind die anderen Freunde von Tönnies und Subunternehmern vor. Die heißen Merz, Röttgen, Laschet und Klöckner. MIndestens 

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