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Freund Karl. Literaturfreund und scharfer Denker
Freund Karl. Literaturfreund und scharfer Denker KB

Altersdenke -1 -

Empfehlung

Altersdenke!? Doch – das gibt es. Ist nur anders... Die Alten reden sich dabei auf Erfahrung und Vergleichbares heraus, dabei ist es nur Altersdenke.

Das Altersdenken besteht v.a. darin, sich zu erinnern, und das Erinnerte zu glorifizieren. Zum Beispiel, dass früher vieles, nicht alles, besser war. Unter anderem die Brötchen..., gute, knusprige Brötchen gibt es ja gar nicht mehr (doch? Verraten Sie mir Ihre Quelle), oder...? Schiffe waren früher schöner, wirklich. Es gab nicht so viele Zäune, doch, man konnte fast überall hin - versuchen Sie heute mal, Lokomotiven im Bahnhof oder Schiffe im Hafen zu fotografieren. Alles verboten! Was war noch besser? Nun - es gab weniger Autos, die Straßen waren fast leer, es gab elektrisch betriebene Straßenbahnen und E-Busse (doch, das ist nicht gelogen!!!) mit Stromabnehmern auf dem Dach. Wird alles gerade wieder erfunden - und die heutigen Erfinder halten sich für grandios. Blödsinn, hatten wir alles schon einmal. 

Was war noch besser: Brötchen, die hatten wir schon, dann aber vor allem aber die Schule! Okay, das mag subjektiv sein, wohl nur bei denen, denen die Schule Spaß gemacht hat. Hat es damals gegeben! Bei anderen der Sex. Okay, auch subjektiv, wohl auch nur bei denen, die welchen hatten. Soll es gegeben tatsächlich haben! Viele haben nur davon geträumt – also von gutem Sex. Jeder hatte wohl zwei oder drei Mal im Leben Sex, einige Angeber(innen) häufiger. Aber wir hatten unseren Sex (mit Mädchen und vice versa) aber später. Das begann so mit 18 Jahren. Ach so, ja klar, das hätte ich fast vergessen: Zeitungen und Zeitschriften hatten noch RICHTIGE Journalisten/innen. Einige Artikel in SPIEGEL, STERN oder sogar der QUICK waren richtig gut recherchiert und geschrieben - gedruckt wurden sie auf Papier!!! Verrückt, nicht, auf Papier... Und es gab Politiker, die sich noch Politiker nennen durften. Die meisten vertraten zwar völlig falsche Meinungen - aber sie waren Persönlichkeiten. Sogar einen FJS muß man aus heutiger Sicht dazu zählen. Seine parlamentarischen Auseinandersetzungen mit Wehner sind legendär. Brandt und Schmidt waren politische Riesen, einige FDPler (Thomas Dehler, Hans-Dietrich Genscher, Theodor Heuss) auch. Nur mal zum Vergleich, wen haben wir heute: Scheuer, Röttgen, Laschet, Lindner, Juila Klöckner, Dorothea Bär oder die Karliczek. Und - wenn die Entwicklung der Politiker so etwas wie eine Evolution wäre, müßte man ihn wohl als Tyrannosyurus rex der Politik bezeichnen: Phillip Amthor, den Schüler-Praktikanten der CDU! Da ist dann doch nichts mehr dazu zu sagen, oder? Allein diese skizzierte Entwicklungslinie ist doch der totale Absturz, oder, das kann früher nur besser gewesen sein.

Für andere Alte betrifft das Altersdenken noch andere Themenbereiche: Einige finden jetzt erst Zeit und Geduld, sich in beeindruckender Tiefe mit Fragen auseinanderzusetzen, für deren Klärung bisher keine Zeit im Leben war. Eher Frauen betätigen sich gerne als post-menopausale Malerinnen mit teilweise erstaunlichen Resultaten ihrer künstlerischen Betätigungen. Wieder andere schreiben von anderen kaum gelesene Bücher (ich denke da an mich). Und noch einmal andere lösen komplizierteste Sodokus im Kopf - nur, um zu zeigen, dass es (noch) geht (siehe Bild).

Mein ganz privates Fazit: Alt werden ist weitestgehend echt Scheiße. Klar, als Rentner musst Du nicht mehr arbeiten. Du schläfst dafür wenig und schlecht, bist sehr früh wach und weist mit dem Rest des Tages nix anzufangen. Sollst aber gerne kostenlos und freiwillig sozialverträgliche Arbeiten machen. Gerne solche, für die Deine Gemeinde sonst zahlen müsste - z.B. junge Menschen, die von ihrer Arbeit leben wollen...

An was denkst Du noch? Klar, das Thema liegt auf der Hand: Sterben (wie?), Tod (wann, wo?), Testament (wer, wer garantiert nicht). Das kann tagesprogrammfüllend sein, wenn Du alles gut vorbereiten willst! Denn man will im Tod ja tagesaktuell sein (testamentarisch, wer garantiert nicht wg. aktuellen Nichtbeachtens, Nichtanrufens, Geburtstagsvergessens, mickriger Oster- oder Weihnachtsgeschenke etc. oder zu lauten oder zu leisen Redens), nicht wahr. Die ekligen Fotos auf den Zigarettenschachteln sind vor allem eines: Eklig! Aber völlig unnütz. Es ist doch nicht das Rauchen lebensgefährlich, mein Gott, es ist das Leben ansich! Auf jeder Windel sollte für Baby unübersehbar das Foto eines alten kranken Menschen aufgedruckt sein. Tenor: Nie vergessen, Baby, Du wirst ziemlich schnell alt werden, und Du wirst sterben, und zwar garantiert, denn das Leben, an dem wir alle so hängen, ist viel tödlicher als das Rauchen! Gegen die Tödlichkeit des Lebens ist eine Nowitschok-Vergiftung wie ein Schnupfen. Letztes überleben alle im Westen bekannt gewordenen Fälle, ersters niemand. 

Das mit dem Altern ist ja so ein Ding: Erst merkt man es ja gar nicht dass man alt wird, das ist ein schleichender Prozess. Schleichend im Sinne von mies, hinterhältig oder bösartig. Das Alter lauert überall, vor allem aber hinter jedem Arztbesuch, jeder Tablettenschachtel und jeder Flasche Doppelherz. Jeder eingehende Telefonanruf könnte die Todesnachricht einer/eines anderen sein. Manchmal frohlockst Du dann, manchmal trauerst Du (selten ehrlich, häufig tust Du nur so, innerlich triumphierst Du aber - "wieder ein Arschloch überlebt"). Irgendwann ertappst Du Dich dabei, dass Du zum Frühstück erst eine, dann zwei, dann drei und dann alle Tabletten einnehmen sollst. Die einen 15 Minuten vor dem Frühstück, die anderen zum Frühstück, bei wieder anderen ist es egal. Hey, das ist ein Frühstücks-Fulltime-Job. Schmecken tut keine davon (ich weiß, dass das schlechtes Deutsch ist).

Dann redet Dir Dein Arzt ein, dass alle Blutwerte, von denen Du im Leben noch nicht gehört hast (ich wette, er bis zu diesem Moment auch nicht), und die er mehr oder weniger heimlich von Dir im Labor bestimmen ließ (Deine Zustimmung stand im Kleingedruckten, das Du auch mit Brille nicht mehr lesen kannst, es aber nicht zugibst), entweder zu hoch oder zu niedrig sind. Deshalb die Tablettenorgie zum Frühstück. Bei Mittag geht es dann mit ausgewählten Tabletten weiter und zum Abendbrot dasselbe noch einmal. Vor 10 oder zwanzig Jahren wären alle Werte noch im Normbereich gewesen - aber nicht weil sich die Werte sich verschlechtert haben, sondern weil die ärztliche Fachgesellschaften die Grenzwerte so verschoben , geradezu verniedlicht) haben, dass 90% der Bevölkerung arztbesuch- und therapiebedürftig sind. Die sorgen schon für ihre Mitglieder, die können fast schon nur durch die Rezeptgebühren guuut leben! Und die Apotheker auch!

Deine Frau nervt Dich mit diversen und immer fieseren Vorschlägen zum Alterssport! „Das musst Du machen...!“. Scheiße, muss ich nicht. Aber wehe nicht, dann ist das Eheleben Scheiße! „Aber der Mann von Elke/Renate/Hannelore macht das auch...!“. Tolles Argument. Aber wer zum Teufel ist Elke, wer ist Renate und wer ist Hannelore, habe ich da etwas versäumt? Haben wir einen neuen Freundeskreis, den ich verpaßt habe? Und was interessieren mich deren sportive Arschloch-Ehegesponse, falls es sie tatsächlich geben sollte? Mein "Physio" will mir auch Bewegungsmangel unterschieben - Himmel, warum zahle ich dem horrende Honorare? Der soll mich mit seinen Knethänden und seiner verdammten "Physio" fit machen, und zwar so, dass ich mich nicht bewegen muss... Es reicht, wenn er fit wie ´n Turnschuh ist und mir erzählt, wie er das hinbekommen hat, wieviel Kilometer er pro Tag radelt, schwimmt oder läuft, reicht doch, dann kann ich den anderen alten Kumpels erzählen, was mich so fit aussehen läßt. Und im Zweifel, warum ich das nicht mache...

Mit dem Hören ist es auch Mist. Von den Fernsehkrimis kriegst Du nicht einmal mehr die Hälfte mit, weil Du die Dialoge nicht verstehst – Du tröstest Dich damit, irgendwo gelesen oder gehört zu haben, dass die Tonaufnahmen der Tatort-Reihe aber auch selten beschissen sind, das weiß man doch... Woher? Keine Ahnung, kann auch Fake news sein... Auf jeden Fall merkst Du es selbst, magst es aber nicht zugeben. Die Brille im Gesicht (die auch nicht mehr „das“ ist), muss als Kopfprothese reichen. Ein Hörgerät wäre eine vernichtende Niederlage, weil Deine Frau Dich seit Jahren (ganz ehrlich, zu Recht) bekniet, sie hätte keine Lust mehr, alles drei oder viermal zu wiederholen, weshalb sie die Konversation mit Dir weitestgehend eingestellt hat. Aus Ihrer Sicht sicher verständlich. Bringt Dich aber irgendwann zum Nachdenken... Der Begriff "eheliche Pflicht" bekommt unter diesem Aspekt eine ganz neue Bedeutung - den des Zuhörens und Verstehens. Irgend wann gehe ich da doch mal hin. Vielleicht wird es ja gar nicht so schlimm. Und dann denke ich wieder an alte Freunde mit Hörgerät, bei denen das Hörgerät nie, wirklich nie funktioniert hat. Was mich wieder zweifeln lässt.

Und dann die Haare!!! Bei vielen haben sie sich vor Jahren schon vom Kopf verabschiedet. Die, die unter Teilverabschiedung der Kopfhaare leiden, machen mit dem Rasierer totale Kopftabularasa. Da wurde eine Notwendigkeit vieler zur Mode (fast) aller. Ich habe noch alle Haare! Glauben offenbar wenige. Zwei oder dreimal ist mir schon passiert, dass mehr oder weniger alkoholisierte sehr (vor)witzige Damen mir die vermutete Perücke vom Kopf ziehen wollten. Sie, das kann richtig weh tun, wenn die ruckartig „echt“ ziehen.

Alt werden ist ein schleichender Prozess – ich glaube, ich hatte eingangs bereits darauf hingewiesen. Oder nicht. Auf jeden Fall ist es ein schleichender Prozess der Vernichtung. Deiner Vernichtung. Man bekommt das als Betroffener selbst ja gar nicht so mit. Klar, in Deinem Körper funktioniert nix mehr so richtig, manchmal tut vieles weh, manchmal alles! An vieles, auch an Schmerzen, kann man sich gewöhnen. Sie werden nicht gerade Freunde, aber Vertraute und Du kennst sie...  Du weißt, welche Schmerzen kommen, wenn Du eine bestimmte <bewegung machst, Du weißt, dass der Darm nach dem Essen/Trinken von ... sauer reagiert und die Bewegung einstellt, Du weißt, nach welchen Gedanken Du Kopfschmerzen bekommst. Du weißt, welche Schuhe Du besser nicht mehr anziehen solltest. Und so weiter. Das alles kommt nicht auf einmal, das kommt schleichend. Aber es kommt.

Aber wissen Sie, wann ich mich das erste Mal so richtig so alt gefühlt habe, wie ich an Jahren war? Ganz und gar nicht schleichend, sondern brutal von Jetzt auf Gleich? Nein? Interessiert Sie auch nicht? Tja, das ist die Macht dessen, der die Tastatur beherrscht: Ich kann es trotzdem schreiben! Also, das war – das mit „der Macht“ koste ich natürlich auch aus, wo kämen wir denn sonst hin? Das war, als mir an einer Supermarktkasse ein 10-Cent-Stück aus den Fingern rutschte. Sehen konnte ich es wegen der verdammten Brille ja nicht, aber damals noch hören, der Klang war eindeutig „10 Cent“. Jetzt lief das Gehirn an: Entscheidung Bücken oder nicht Bücken, das war in dem Moment die Frage. Rückmeldung vom Rücken: „Lass die Scheiß-10-Cent, verdammt!“. Zustimmung von Knien und Oberschenkeln: „Nicht für 10 Cent, verdammt!“. Zustimmung von den Augen: „Ich seh´ nix, verdammt!“. Okay, damit war das klar, ich pfeif´ auf die 10 Cent, soll irgendein Kind damit glücklich werden! In dem Moment machte eine junge Frau zwei oder drei schnelle Schritt nach vorne, ging sagenhaft geschmeidig in die Hocke, griff zielgerichtet unter den Kassenvorbau, kam genauso geschmeidig wieder hoch und hielt mir das 10-Cent-Stück hin. „Hier“, sagte sie, „das haben Sie eben verloren, ohne es bemerkt zu haben!“

Aber natürlich hatte ich das bemerkt, ich bin ja nicht doof. Aber das kann ich der doch nicht sagen, dass ich mich für 10 Cent nicht bücke, wo sie das gerade getan hat. Und jetzt? Was machst Du jetzt? Du hast gerade gemerkt, dass Du (zu) alt geworden bist, Du bist in Deiner Enttäuschung fix und fertig, und dann steht so ein "junges Ding" strahlend vor Dir und hält Dir Deine 10 Cent hin. „Danke“, habe ich gemurmelt, „das hätte aber doch nicht nötig getan, das sind doch nur 10 Cent.“ „Ach, nicht dafür“, lachte sie zurück, „das ist auch Geld...“. „Ja, klar, noch einmal danke!“. Sollte ich jetzt einen 5 Euro-Schein als Dankeschön überreichen? Aber vielleicht wäre sie dann beleidigt gewesen? Andererseits, wenn sie sich für 10 Cent so selbstverständlich bückt, die könnte die 5 Euro vielleicht brauchen? Oder wären 5 Euro zu wenig –   wären etwa 10 Euro angemessen? Das fände ich nun wieder übertrieben. Sollte ich sie statt dessen auf einen Café einladen? Das würde vielleicht als Anmache eines alten weißen Mannes beurteilt und verurteilt worden. Scheiße, Du stehst als Alter da, Deine Gehirnwindungen arbeiten unter Höchstlast aber in slow motion – wegen des Alters! – und bevor Du Dich entschieden hast, ist die junge Frau mit einem letzten Lächeln schon verschwunden. Und mir war klar, Scheiße, JETZT bist Du alt.

Und dann wird Dir bewusst, dass Rheuma, Diabetes, Gicht und Bluthochdruck Dich schon lange im Griff haben, Du Dir das nur nicht eingestehen wolltest. Du nimmst verdammte Tabletten, hast manche Flasche guten Rotwein vermieden, kurz gebratenes Fleisch hat Dir Deine Frau nur noch selten serviert. Neidisch schaust Du anderen Alten zu, die offenbar noch flott zu Fuß sind – dafür aber ihre Pflegerin jeden Tag neu kennen lernen müssen...

Nein, ehrlich, alt werden ist nicht gut! Gar nicht gut.


- Wird fortgesetzt –

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