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Früher war alles einfacher, da hieß das hier Querdenken, Querdenkereien oder Quer-ich-weiß-nicht-was. Dann kamen diese unegalen Möchtegern-Querdenker, die verrückten Ärzte, Köche, Nazis, Impfgegner und Gates-Feinde, die allesamt Corona ablehnen, und das auch öffentlich abstands- und maskenlos protestieren. Mit denen möchte ich bitte auf keinen Fall in einen Topf geworfen werden. Deshalb kein Querdenken mehr, das könnte verwechselt werden, jetzt bin ich eben am ceterum censeo...
 Bananenbuch
"Wenn Bananen "Wenn Gondeln Trauer tragen" sehen.
Ein außergewöhnlicher Fotocomic, den man gelesen haben muss

Hier in voller Länge

Neue Brücke, schon beschmiert
Neue Brücke, schon beschmiert

Ich denke, da könnte man doch die Vereine...

Empfehlung

.. zum Putzen verdonnern, oder? Oder zum Bezahlen des Putzens.

Kaum steht die Brücke bei Bergen auf Rügen, finden sich schon Rügener "Fans" des FC Hansa Rostock, die meinen, sie "verschönern" zu müssen. Ich kann mir ja nicht vorstellen, dass man die "Künstler" NICHT finden könnte, wenn man wirklich WOLLTE. Man findet die schon... Vielleicht mal eine Prämie aussetzen? Und eine Telefon-Hotline einrichten? Verräter gibt es immer und überall. Die Ratten kommen schon aus ihren Löchern...

FCH2

Aber auch ohne Verrat: Die "Künstler" signieren ihre "Werke" ja sogar. Wenn man also wollte, total wirklich wollte, könnte man den identifizierten Schmierfinken jeweils eine Wurzelbürste und Lösungsmittel (auf eigene Kosten) in die Hände drücken, um den Mist (auch anderer "Künstler" verwandter Themen) zu beseitigen. Die sollen von mir aus solange schrubben, bis die Farbe weg (die Haut auch) und die Originalzustände wieder hergestellt sind (na dann, viel Spaß!!!). Dann wäre auch viel Platz im Stadion, weil die sich selbst so nennenden "Ultras" an den Spiel-Wochenenden alle zum Putzen sind...

Gut, nehmen wir einmal an, "man" wollte nicht so total wirklich rauskriegen wollen, wer die Jungs mit den Sprühdosen sind. Oder die Ultras werden im Stadion in Rostock gebraucht. Dann hätte ich einen anderen Lösungsvorschlag. In diesem Falle könnte man, finde ich, die jeweils so malerisch verehrten Vereine, in diesem Fall den FC Hansa Rostock, zur Beseitigung der Sprühereien verdonnern. Sehen Sie, die Vereine zahlen ihren Fussballern doch pro Jahr Hundertausende oder Millionen (naja, Hansa sicher keine Millionen) als Gehälter und Prämien und anderen Vereinen Hundertausende bis Millionen als Ablösesummen. Da könnte ich mir vorstellen, dass die Vereine es sich auch relativ leicht leisten könnten, Teams von 3 bis 5 Malern anzustellen, die den Mist der Fans mit ihren Sprühdosen wieder beseitigen. Die müssen ja nicht einmal Fussball spielen können!

Was wird ein Malergeselle in Rostock schon pro Jahr verdienen? Überschlagsmäßig maximal 35.000 € inkl. "Nebenkosten"? Ein Team von 5 Mann inkl. Material (Leitern, Bürsten und Pinsel, Lösungsmitteln, Arbeitskleidung) und zwei gebrauchten Transportern würde sicher weniger als 250.000 € pro Jahr kosten. Das kostet jeder vernünftige Stürmer auch. Ist also finanzierbar. Und die Gegend ist weiträumig weitestgehend wieder anschaubar! Super. Problem gelöst.

Die Vereine könnten alternativ doch große Plakatwände mieten, sie weißgrundig ohne Motiv bekleben lassen und dann ihre Ultras auffordern, sie künstlerisch hochwertig und sehr kreativ zu sprayen. Da könnte man sogar lokale, regionale und schließlich eine Deutsche Sprayer-Meisterschaft unter dem Dach der DFL ausrichten. Darüber würde in Zeitungen, TV und Internet berichtet werden. Die Sieger würden berühmt und könnten Geld mit ihrer Kunst verdienen. Und die Nixkönner wüßten, sie sollten sich andere Beschäftigungen suchen, weil das, was sie machen, eh nur Mist wird, den niemand sehen will. Und die Polizei hätte die künstlerischen Handschriften der Versager, sollten die sich trotz Verbot mal wieder eine Brücke aussuchen! Allen wäre gedient.

Die selbst ernannten "Künstler" sind eben keine Banskis, die sind einfach nur Banden von Schmierfinken, ihre Möchtegern-Kunstwerke fast ausschließlich nur hässliche Schmierereien ohne Witz und Charme. Und wenn es den Vereinen zu teuer wird, gibt es eine einfache Lösung: Sollen sie sich doch die Kosten der Beseitigung von ihren Fans und "Ultras", die sie angeblich brauchen, wieder zurück holen. Sind doch IHRE Fans! Irgendwer redet schon, wer´s war!!!

 

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