KB01 250Für neue Leser: Diese Website zeigt unsere - Slartibartfass und meine - sehr persönliche Sicht vom Leben, vom Universum und dem ganzen Rest. Sie will weder politisch "korrekt" sein, noch kümmert sie sich in den meisten Fällen um die Meinung der Duden-Redaktion zu Schreibweisen. Was sie aber keinesfalls will, ist a.) Fake-News oder b.) Verschwörungstheorien  verbreiten. Dieses ist eine Website zum Stöbern, Sie finden viel, echt, lesen Sie sich fest! Mehr als 250 Texte (manche fast 10.000mal aufgerufen). In den Bereichen "Meine Kommentare" und "Quergedacht" finden Sie kaberettistisch angehaucht Texte. "Stories" sind auch eher leicht verrückt zu lesen und "Meine Krimis" - das ist selbsterklärend. Teilweise finden Sie hier ganze Bücher. Die Foto-Bereiche sind eher schön. 


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Früher war alles einfacher, da hieß das hier Querdenken, Querdenkereien oder Quer-ich-weiß-nicht-was. Dann kamen diese unegalen Möchtegern-Querdenker, die verrückten Ärzte, Köche, Nazis, Impfgegner und Gates-Feinde, die allesamt Corona ablehnen, und das auch öffentlich abstands- und maskenlos protestieren. Mit denen möchte ich bitte auf keinen Fall in einen Topf geworfen werden. Deshalb kein Querdenken mehr, das könnte verwechselt werden, jetzt bin ich eben am ceterum censeo...
 Bananenbuch
"Wenn Bananen "Wenn Gondeln Trauer tragen" sehen.
Ein außergewöhnlicher Fotocomic, den man gelesen haben muss

Hier in voller Länge

Auktionsstress. Kriminelle Geschichte aus der Welt der Glassammler

Publiziert in Meine Krimis

"Wer glaubt, dass man mit Worten lügen könne, könnte meinen, dass es hier geschehe" (Gottfried Benn)


Vorwort
Diese kriminelle Geschichte – ein Krimi ist es irgendwie nicht, auch wenn jemand umgebracht wird, nicht einmal eine richtige Krimikurzgeschichte – habe ich nach einem Besuch in Frauenau geschrieben.
„Auktionsstress“ gehört zu den insgesamt 18 „Wir(r) im Kopf “-Kurzgeschichten (irgendwo an Stelle 8 vielleicht). Sie wird hier aber als eigenständige Geschichte erzählt, weshalb manche Dinge, die die Leser von „Wir(r) im Kopf“ bereits kennen, aus Verständnisgründen noch einmal berichtet werden müssen. Ich bitte diese Leser um Verständnis
Die Geschichten handeln von einem Profikiller aus Norddeutschland – da komme ich her. Sie spielen aber in ganz Deutschland und auch darüber hinaus. Und eben diese eine hier spielt in Frauenau und in Zwiesel.
Wenn einer als Killer arbeitet, dann darf man mit Fug und Recht annehmen, dass er vermutlich schon mal nicht ganz richtig „tickt“ – ein normaler Mensch würde sich schließlich nie (gut, von mir aus: eher selten und dann unter bestimmten Bedingungen) als Killer verdingen.

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Geschichte. Die zue Tankklappe in Ratzeburg

Publiziert in Meine Geschichten

[Klaus Bock, August 2012] Wir waren zu zweit in Norddeutschland unterwegs. Ich wollte der Bayerin Monika zum ersten Mal (stolz) Land und Leute meiner Heimat in Schleswig-Holstein zeigen. Mit dem Flieger ging es nach Bremen (ja, ich weiß, das ist in Niedersachsen, nicht in Schleswig-Holstein - aber so sind wir eben geflogen und man muss ja bei der Wahrheit bleiben!). In Bremen mieteten wir ein Auto. Einen FORD KA – sie wissen schon, diese kleine Knutschkugel, in die gerade eben zwei ausgewachsene Erwachsene hineinpassen – gerade eben!
Bremen mehr oder weniger links liegen lassend ging es vom Flugplatz unter Absingen von Shanties wie "Hamburger Veermaster" und so (ich kann wirklich nicht singen, aber damals musste das sein) über Land nach Wischhafen und von dort mit der Fähe über die Elbe nach Glückstadt. Von Glückstadt ging es die Nordseeküste rauf in Richtung Dänemark, auf der Höhe von Sylt rüber nach Flensburg und dann zum Pölser-Essen (Pölser sind "leckere" dänische HotDogs, von denen ich vier bis sechs Stück verdrückte während meine Bayerin sie nach einem interessierten Bissen verschmähte) über die dänische Grenze und dann die Ostseeküste wieder runter bis nach Lübeck. Von dort bogen wir dann wieder ab in Richtung Hamburg und Bremen. Das kleine Autochen fuhr uns prima, problemlos.
In der Nähe von Ratzeburg verlangte es erstmals Futter in Form von Benzin. Also fuhren wir in einem kleinen Nest auf eine recht große Tankstelle an der Bundesstrasse.

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Geschichte. Als die Möwen Krähen waren - oder andersrum...

Publiziert in Meine Geschichten

Ich stamme aus dem hohen Norden Deutschlands und lebe im Süden, in München. Ab und zu fahre ich gerne für ein paar Tage an die Nordsee, um mir den Wind um die Nase wehen zu lassen. Ich tue dann so, als ob ich immer noch Biologe sei (das habe ich tatsächlich mal studiert). Naja, ist lange her: In Gummistiefeln und Öljacke mit Bestimmungsbuch und (an geraden Tagen) eindrucksvollen Fernglas (an ungeraden Tagen mit ebenso eindrucksvoller Nikon) stapfe ich irgendwo an der Nordsee doch durchs Vordeichland und versuche, die anwesenden Piepmätze zu identifizieren. Ab und zu habe ich einen „Treffer“, selten zwar ab immerhin ab und zu! Ich müßte eben mehr üben.

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Weil hier absolut nichts "Wirtschaftliches" stattfindet und ich als Websitebetreiber keine juristische Person/Firma bin, habe ich von einer Angabe von Steuer(Ident)nummer und Bankverbindung abgesehen. Ich hoffe, das ist für Sie okay - ansonsten können Sie mich ja fragen... (wenn es Sinn macht). Es handelt sich bei VEBQUERSTROM um eine sehr private Website, die Ihrer Unterhaltung dienen und - manchmal mit unsäglichen Kommentaren - auch zum Nachdenken anregen will. Irgendwelche wirtschaftlichen Interessen stehen an keinem Punkt dahinter! Sie können die Artikel und Bilderserien nur konsumieren, nicht kommentieren, also können Sie sich auch nicht als User registrieren. Ein Email-Versand findet nicht statt, das wäre mir viel zu viel Arbeit...

Ob die Website Cookies verwendet oder irgendwelche Daten von Ihnen speichert? Ob irgendwelche Google-Tools im Hintergrund laufen? Ehrlich, liebe User, ich weiss es nicht - und wenn, dann komme ich an diese - Ihre - Daten nicht heran. Ihre Daten interessieren mich auch nicht. Und andere kommen auch nicht an Ihre Daten, hoffe ich. Ich weiß allerdings nicht, ob irgendwelche UK-/US-Geheimdienste mitlesen!!! Also seien Sie lieber vorsichtig...