Diese Website zeigt meine sehr persönliche Sicht von der Welt und von dem ganzen Rest.
Man könnte sie als antikapitalistisch und antiamerikanisch verstehen. Gut so, stimmt schon...
Sie will weder politisch "korrekt" sein, noch kümmert sie sich in den meisten Fällen um die Meinung der Duden-Redaktion zu meinen Schreibweisen - es wird da ohne Weiteres zu Kollisionen kommen. Ich sehe die Schuld eher nicht bei mir!

 

Doch, es lohnt sich evtl., hier zu stöbern!

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Geschichte & Kurzkrimi. Der Gurkenmord

Publiziert in Meine 5 Krimis

Eine aberwitzige Geschichte vom Hübnerplatz, die nicht ganz ernst gemeint ist. Natürlich muss der Autor aus gegebenem Anlass darauf hinweisen, dass alle Personen (bis auf Frau Z, Frau R. und Herrn F.) und die Handlung, die vor allem, frei erfunden sind!!! Den Laden gibt es dagegen tatsächlich - und erst recht die göttlichen Gurken.


Natürlich kennen Sie die Geschichte vom Münchner Gurkenmord, die war ja lange genug in der Presse, der bunten, der mit den roten Balkenüberschriften, den großen Bildern und kurzen Texten. Aber man weiß ja, dass man denen nicht alles glauben darf – oder besser: Nichts! Sie werden sehen …
Und natürlich gibt es eine andere Version dieser Geschichte, die richtige. Die würde ich Ihnen gerne erzählen. Auf die Gefahr hin, dass Sie hinterher enttäuscht sind, weil alles nicht ganz so sensationell war… Aber diese Variante hat den Vorteil, dass sie wahr ist. Total wahr. So wahr mir…, gut, mir ist wenig heilig, deshalb vielleicht lieber „beim Leben von Tante Greten“!

Ich muss ein wenig ausholen, damit Sie alles wissen, nur so können Sie´s begreifen.

Also, wo fange ich am besten an. Vielleicht im Sommer letzten Jahres. Da waren wir, Monika und ich, im Urlaub auf Rügen. Oben links, kurz vor Kap Arkona. Ich hatte an dem Tag Küchen- und Kochdienst. Nun kann ich einigermaßen kochen, einigermaßen - so: Für den Hausgebrauch geht´s. Nur ein paar einfache Gerichte, die ich mir von Muttern abgeschaut habe, aber die schmecken auch: Rinder-Rouladen, Frikadellen, Kartoffelsalat (die schleswig-holsteinische Variante mit Mayonnaise), Frische Suppe, Königsberger Klops, gefüllte Tomaten, Kotelett mit Bohnen – solche Sachen, eben einfachen Sachen. Die komplizierten Gerichte muss eh Monika kochen, damit sie gut werden.

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Geschichte. Die zue Tankklappe in Ratzeburg

Publiziert in 10 Stories

[Klaus Bock, August 2012] Wir waren zu zweit in Norddeutschland unterwegs. Ich wollte der Bayerin Monika zum ersten Mal (stolz) Land und Leute meiner Heimat in Schleswig-Holstein zeigen. Mit dem Flieger ging es nach Bremen (ja, ich weiß, das ist in Niedersachsen, nicht in Schleswig-Holstein - aber so sind wir eben geflogen und man muss ja bei der Wahrheit bleiben!). In Bremen mieteten wir ein Auto. Einen FORD KA – sie wissen schon, diese kleine Knutschkugel, in die gerade eben zwei ausgewachsene Erwachsene hineinpassen – gerade eben!
Bremen mehr oder weniger links liegen lassend ging es vom Flugplatz unter Absingen von Shanties wie "Hamburger Veermaster" und so (ich kann wirklich nicht singen, aber damals musste das sein) über Land nach Wischhafen und von dort mit der Fähe über die Elbe nach Glückstadt. Von Glückstadt ging es die Nordseeküste rauf in Richtung Dänemark, auf der Höhe von Sylt rüber nach Flensburg und dann zum Pölser-Essen (Pölser sind "leckere" dänische HotDogs, von denen ich vier bis sechs Stück verdrückte während meine Bayerin sie nach einem interessierten Bissen verschmähte) über die dänische Grenze und dann die Ostseeküste wieder runter bis nach Lübeck. Von dort bogen wir dann wieder ab in Richtung Hamburg und Bremen. Das kleine Autochen fuhr uns prima, problemlos.
In der Nähe von Ratzeburg verlangte es erstmals Futter in Form von Benzin. Also fuhren wir in einem kleinen Nest auf eine recht große Tankstelle an der Bundesstrasse.

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Geschichte. Als die Möwen Krähen waren - oder andersrum...

Publiziert in 10 Stories

Ich stamme aus dem hohen Norden Deutschlands und lebe im Süden, in München. Ab und zu fahre ich gerne für ein paar Tage an die Nordsee, um mir den Wind um die Nase wehen zu lassen. Ich tue dann so, als ob ich immer noch Biologe sei (das habe ich tatsächlich mal studiert). Naja, ist lange her: In Gummistiefeln und Öljacke mit Bestimmungsbuch und (an geraden Tagen) eindrucksvollen Fernglas (an ungeraden Tagen mit ebenso eindrucksvoller Nikon) stapfe ich irgendwo an der Nordsee doch durchs Vordeichland und versuche, die anwesenden Piepmätze zu identifizieren. Ab und zu habe ich einen „Treffer“, selten zwar ab immerhin ab und zu! Ich müßte eben mehr üben.

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Wahre Geschichte. Lärm op´n Dörp

Publiziert in 10 Stories

Ein guter Freund ist vor einem Jahr raus aufs Land gezogen, ins Schwäbische. Früher har er oft und viel über den Lärm in der großen Stadt geklagt - der Hausmeister mit dem Laubpuster, der Hausmeister mit dem Rasenmäher (beide morgens um 7 Uhr), um nur zwei Lärmquellen zu nennen, ach ja, und hupende Autos ... Ich finde, er war schon ein bisschen sehr empfindlich!
Ich habe ihn jetzt weit draußen auf dem Lande besucht und gefragt, wie schön ruhig er es denn jetzt habe? Da hat er nur bissig gelacht: „Ruhig???", hat er fast drohend gesagt, "Ruhig? Wie kommst du auf ruhig? Dass ich nicht lache...“
Und dann hat er an die Redaktion geschrieben. Wir veröffentlichen hier den Wortlaut seines Briefes. Viel Spaß…:

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Kurzthriller. Das waren Freunde. Eine antiamerikanische Geschichte

Publiziert in 10 Stories

Eine kriminelle Geschichte mit Hang zum Thriller – der reine Wahnsinn, ehrlich…

Ich kein Fan der "Amis", war nie einer, werde nie einer werden, das sage ich lieber gleich. Das war ich damals nicht, als die fast den Dritten Weltkrieg wg. Kuba angezettelt haben, auch nicht, als sie die Pershings bei uns stationiert haben, bei vielen anderen Gelegenheiten war ich es nicht (z.B. 1. und 2. IRAK-Krieg oder der Ost-Erweiterung der NATO) und bin es heute immer noch nicht. Ich sage nur: "TTIP und Trump...". Ich finde, das sind Gründe genug. Und ich traue ihnen nicht - muss man mehr sagen als NSA?

Übrigens hieß die Geschichte mal "Wahre Freunde...", das habe ich geändert in "Das waren Freunde...": Meine Antwort auf Donald "Blondy" Trump.

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