Zeitgedanken

Zeit. Haben Sie einen Moment Zeit? Was ist Zeit? Gute Frage. Philosophen haben lange und viel darüber gehirnt. Aber Philosophen sind eigentlich nicht die richtigen Adressaten,

finde ich, obwohl die das sicher behaupten würden, würde ich sie fragen. Tun wir aber nicht. Die richtigen Adressaten wären eher Physiker, Astronomen, Astrophysiker, Kosmologen oder theoretische Physiker. Aber deren Antworten sind häufig nur schwer „verdaulich“, also kaum zu begreifen – und wenn, nur mit viel Mathematik.

Zeit im Großen und Ganzen

Die Zeit hat für uns Nichtphysiker etc., also Normalmenschen, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wir befinden uns allerdings immer in der Gegenwart. Aber jetzt im Moment in einer anderen Gegenwart als eben noch. Was eben noch unsere Gegenwart war, ist jetzt schon unsere Vergangenheit. Und jetzt befinden wir uns schon wieder in einer neuen Gegenwart. Und so weiter.

gegenwart3

Die Deutschlehrer kennen das Plusquamperfekt („Vorvergangenheit“), die Zeit nicht, die kennt nur das Jetzt und vielleicht noch „eben noch“ und „gleich“. Hinzu kommt, dass das, was wir eben getan haben, unsere Gegenwart von gleich beeinflussen wird. Es ist kompliziert. Aber die Zeit selbst bleibt von unserem Handeln objektiv unbeeinflusst – subjektiv kann das ganz anders aussehen.

Eine Zeitlupe – eine Verlangsamung eines Vorganges durch eine Dehnung der verflossenen Zeit – gibt es nach gegenwärtigem Wissen nur im Film oder Fernsehen. Nie in der Realität oder in der Natur. Da kann es noch so spannend sein, was gerade passiert, nie wird die Zeit wiederholt oder objektiv gedehnt. Das ist Wissenstand von heute, morgen kann das Wissen anders sein, und die Aussage von eben wird dann dann falschgewesen sein.

Der Leser merkt bereits nach diesen wenigen Zeilen, Zeit ist etwas Besonderes. Etwas verdammt Besonderes. Zeit ist immer und überall. Aber man sieht sie nicht, man hört sie nicht, man spürt sie auch nicht. Sie riecht nicht, sie schmeckt nicht. Wir haben kein Organ, mit dem wir ihren Lauf spüren können wie das Auge für Licht oder das Ohr für Schall oder die Zunge für sauren oder süßen Geschmack oder den Tastsinn für Schmerz. Tiere mögen Organe haben, die uns fehlen (Seitenlinienorgan bei Fischen, Augen, die UV-Licht wahrnehmen können bei Bienen), aber ein Organ für das Wahrnehmen von Zeit hat meines Wissens keines.

Fast alles kostet etwas. Aber die Luft zum Atmen und die Zeit sind im Großen und Ganzen noch kostenlos. Noch. Jetzt könnte man sagen, wenn ich auf dem Rummel 3 Minuten Karussell fahren will, kosten die 3 Minuten 5 €. Stimmt. Aber es kostet der Sitzplatz im Karussell. Nicht die Zeit.
Die Zeit ist weiblich und Zeit ist einfach da. Sie fließt in einem ruhigen Strom immer nur so vor sich hin. In eine Richtung, in die Zukunft. Sehr kurz unterbrochen nur von der Gegenwart. Noch nie ist irgendwo beobachtet worden, dass sich der Zeitstrom umgedreht hat, noch nie ist die Zeit in die Vergangenheit geflossen. Zumindest war niemand, kein Mensch, je dabei. Mag sein, dass die Zeit in irgendeiner Ecke unseres Universums andersherum fließt (oder im Kopf eines Wissenschaftlers). Es ist unwahrscheinlich, keine von Menschen bisher entwickelte Theorie kann das für Normalos verständlich erklären, aber es könnte sein.

Zeitreisen sind ein beliebtes Sujet der Science-Fiction-Literatur. Die Physik sagt, dass Zeitreisen nie möglich sein werden. Ein beliebtes Argument für die Unmöglichkeit von Zeitreisen besteht darin, darauf hinzuweisen, dass noch ein Zeitreisender bei uns aufgetaucht sei. Gäbe es sie, wären sie hier gewesen – oder sie meiden unsere Zeit wie die Pest… Verständlich wäre es ja. „Zurück in die Zukunft“ ist im Moment nur eine Filmtrilogie aus dem letzten Jahrhundert (1985, 1989 und 1990), wenn auch eine gute.
Schönes Paradoxon: Ein Zeitreisender bringt in der Vergangenheit seinen Großvater um, also können sein Vater und er nicht geboren worden sein, also konnte er den Großvater nicht umgebracht haben…

Abgelaufene Zeit nennt man Vergangenheit. Sie ist definitiv vorbei, kommt auch nicht wieder. Bilder von Vergangenem entstehen in unserem Kopf oder kleben im Album. Man nennt das Erinnerung (oder Traum) oder Geschichte.
Auf die Zukunft kann man nur warten. Und man kann sicher sein, sie wird kommen! Man muss nur Geduld haben. Außer in der Zukunft kann Zukunft nur im Kopf entstehen. Dann nennt man das Fantasie – und die liegt meistens falsch. Casinos leben davon…
Die Zeit fließt – aber das ist nur ein Bild, das wir uns von ihr machen, um sie zu verstehen. Sie fließt aber nicht wirklich, denn Zeit ist ja kein Fluss. Aber sie bewegt sich gleichmäßig und stetig in eine Richtung. Oder sollte die Zeit stehen und wir bewegen uns in ihr? Aber wie gesagt, das verstehen nur Physiker und Mathematiker und auch für die ist es nur ein hilfreiches Bild.

„Panta rhei…“ Natürlich haben die alten Griechen schon über die Zeit gerätselt. Platon zitiert Heraklit, der sagte: „Alles fließt und nichts bleibt; es gibt nur ein ewiges Werden und Wandeln.“ Ich denke, er meinte „in der Zeit“! Gut, damit haben wir die „Alten Griechen“ erwähnt, das muss reichen.

Zeit ist tick tack

Zeit vergeht objektiv und gleichmäßig – sagt die Physik. Glauben wir ihr besser. In billigen Läden gibt es noch alte Wecker, die laut tick tack machen. Dieses tick tack ist für viele ältere Menschen ein Abbild der Zeit. Hatte ich anfangs meine Oma angekündigt? Ich denke doch. Wenn ich als Kind bei ihr übernachten durfte, stand auf dem Nachttisch ein monströser Wecker, der laut tick tack tick tack machte. Abends musste man ihn noch von Hand aufziehen, damit er bis zum nächsten Morgen durchhielt, und man musste die Uhrzeit abends einstellen, damit er morgens zur richtigen Zeit bimmelte. Aber dann, die ganze Nacht hindurch: Tick tack tick tack. Unablässig. Immer. Wenn ich irgendwann einmal aufwachte: Tick tack! Für mich hat sich daraus meine Vorstellung von Zeit entwickelt. Wenn ich an Zeit denke – jetzt zum Beispiel – höre ich es wieder: Tick tack. Zeit ohne tick tack? Undenkbar. In teuren Uhrengeschäften gibt es für betuchte Kunden Pendeluhren, die man sich an die Wand hängt. Auch sie machen – allerdings leise – tick-tack tick tack. Ein schönes Geräusch. Und dieses tick tack hat immer den gleichen Rhythmus, immer den gleichen zeitlichen Abstand. Tick tack als Geräusch der Zeit! Subjektiv, also gefühlt, kann die Zeit einmal dahinrasen, und dann wieder will sie fast nicht vergehen, höchstens im Schneckentempo.

Gefühlte Zeit Kopie

Im Buch „Leben nach Zahlen“ von Charly Delwart habe ich eine interessante Darstellung des subjektiven Zeitgefühls gefunden. Der Autor ist erst 44 Jahre alt, die Angabe „Mit 70 Jahren“ habe ich aus eigener Erfahrung ergänzt

Das hängt von der Situation ab, in der man sich gerade befindet. Zum Beispiel im Fußballstadion. Das Spiel soll 1:0 stehen. Die 89. Minute läuft, dann wird angezeigt „5 Minuten Nachspielzeit“! Die Fans der 1:0 führenden Mannschaft pfeifen, weil sie Angst haben, dass der zurück liegende Gegner noch das Ausgleichstor schießen könnte. Für sie vergehen diese 5 Minuten quälend langsam, für die anstürmende zurückliegende Mannschaft und deren Fans rast die Zeit viel zu schnell dahin. Aber wie gesagt, das sind nur Gefühle. In Wirklichkeit vergeht Zeit immer gleich. Tick Tack! Auch diese 5 Minuten dauern wirklich nur 5 Minuten.

Nichts ist ohne Zeit, aber Zeit war nicht immer da

Zeit ist immer und überall. Ja, eh, nein – jetzt ist sie unbestritten da. Aber sie war nicht immer da! Und nun wird es kompliziert: Zeit gibt es erst seit ziemlich genau 13,8 Milliarden Jahren, behaupte ich einmal und liege damit vermutlich richtig – nämlich genau so lange, wie es unser Universum gibt. Beachten Sie dabei „unser“ Universum. Seitdem ist sie da, die Zeit, vorher war sie nicht da. Wenn wir über Entstehungszeitpunkte unseres Lebensumfeldes (Universum, Sonnensystem, Erde und Erde-Mond-System) nachdenken, dann sprechen wir von aus menschlicher Sicht großen Zeiträumen, nämlich von Milliarden Jahren.

Entstehung von

vor xxx Jahren 

Universum (Raum, Zeit und Materie)

13,8 Milliarden

Sonnensystem  

5 Milliarden

Mond 

5 bis 4,5 Milliarden

Viren

3,5 Milliarden

Tiere, wie wir sie kennen 

550 Millionen

Menschheit 

½ bis 1 Million

Vor 5 Milliarden Jahren – da war das Universum gerade erst 8 Milliarden plus ein paar hundert Millionen Jahre alt – bildeten sich unsere Sonne und die Planeten unseres Sonnensystems aus den schweren Elementen, die in älteren bereits Sonnen erbrütet und bei deren Supernova-Explosionen ins All verstreut worden waren. Vor 4,5 Milliarden Jahren rauschte ein Kleinplanet in die damals noch heiße und deshalb weiche Proto-Erde und „haute den Mond“ aus der Erde raus… So entsstand das Erde-Mond-System, das wir heute keinnen. Dieser Zusammenprall war ganz sicher heftig. Der Einschlag des Asteroiden vor ca. 66 Millionen Jahren, der die Dinosaurier mehr oder weniger auslösche, war auch heftig – aber damit verglichen nur ein Klacks! Nur eine Milliarde Jahre nach diesem Zusammenstoß, der uns den Mond bescherte, überlegte sich das Leben, dass es endlich an der Zeit wäre, einmal anzufangen. Dann ging´s fix. Lange waren die Lebewesen sehr primitiv: Die meisten Tierarten, deren Nachfolger noch existieren, entstanden erst in der sogenannten Kambrischen Explosion (das war zur Abwechslung einmal kein großer Knall, sondern „Explosion“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass vor 550 Millionen Jahren in wenigen Millionen Jahren alle wichtigen Baupläne der heute noch lebenden Tierarten entstanden – so schnell, dass die Biologen eben von einer „Explosion“ sprechen). Die frühe Menschheit entstand erst verdammt spät, vermutlich vor ca. 1 Million Jahren.

Wir denken erdzentrisch oder auch humanozentrisch, als ob sich alles um uns drehen würde. Tut es nicht. Die Zeit ist da ganz gerecht – ich glaube, sie nimmt uns nicht einmal wahr. Es könnte sogar sein, dass wir ihr egal sind!

Es könnte neben unserem noch andere Universen geben (gedanklich-rechnerisch ist das möglich, man nennt sie dann Multiversen), in denen andere Naturgesetze gelten könnten und damit auch andere Zeiten. Zeiten – Mehrzahl! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Für diese anderen Multiversen will ich mich nicht festlegen, in welche Richtung deren Zeit läuft – rückwärts vielleicht? Möglich. Aber wir reden über unser Universum. Unseres entstand damals mit dem Urknall, genauer, mit unserem Urknall. Und damit auch unsere Zeit. Und die läuft „richtig“ in Richtung Zukunft.

Frage: Wie laut war der Urknall, mit dem die Welt entstand? Antwort: Er war sehr, sehr leise – genauer gesagt unhörbar, weil da nichts war, was den Knall a) entstehen lassen und b) weiterleiten konnte. Dass c) niemand da war, der den Urknall hören konnte, kommt noch hinzu.

Mit dem Urknall entstanden aus dem Nichts (kann man es sich nicht vorstellen, versuchen Sie es gar nicht erst, es geht einfach nicht). Raum und Zeit. Vor dem Urknall war – so schwer die Vorstellung auch fallen mag – nichts, wirklich nichts, kein Raum und keine Zeit.

Deshalb ist es auch sinnlos zu fragen, was und wie lange es vor dem Urknall war. Da war nichts, gar nichts, glauben Sie mir!. Und nein, tut mir leid, da war auch nicht „lange“ ein Nichts, denn die Aussage würde bedeuten, dass es eine Zeit gegeben hätte.
Wenn Ihr mehr wissen wollt, fragt Eure Lehrerin – aber nicht unbedingt die Musiklehrerin, das wäre unfair. Die kann Euch zwar sagen, dass ein Metronom so etwas wie eine umgekehrte Pendeluhr ist, aber für das „Raum-Zeit-Kontinuum“ fragt Ihr besser einen Physik- oder Mathematiklehrer – falls die mal Zeit haben. Auch der Religionslehrer könnte (s)eine sehr spezielle Sicht auf die Dinge dieser Frage haben…, nein der Physiklehrer wäre die beste Wahl.

Okay, dann entstand im nicht zu hörenden Urknall mit dem Raum auch die Zeit. Lassen wir den Raum Raum sein und kümmern uns um unsere Zeit.

Die Zeit ist seit dem Urknall lange da – aber nichts und niemand, der sich für die Zeit interessierte oder sie sogar messen wollte. Selbst wenn wir nicht den Urknall, sondern die Entstehung der Erde als Maßstab nehmen, war da laaange niemand, der sich für Zeit interessierte – ca. 4.499.996.500 Jahre[1].

Und das Ende der Zeit?

Die Zeit hatte damals – das wird man zugeben müssen – einen grandiosen, geradezu bombastischen ersten Auftritt mit allem, was die Bühnentechnik damals aufbieten konnte: Dem Urknall. Man darf sich diesen Auftritt als als gößer vorstellen als ein Vereinigungskonzert von Rolling Stones, Beatles, The Who und Queen im Londoner Wembley-Stadion – nur eben ohne Licht, Lärm und Zuschauer, denn das alles harrte noch seiner Erfindung in sehr ferner Zukunft. Stellen Sie sich diesen bemerkenswerten Auftritt einfach ohne alles vor – kein Licht, kein Lärm, nicht einmal Schwärze. Allerdings war nach 10-32 Sekunden das Beste schon vorbei, denn dann drängte sich der gleichzeitig mit der Zeit entstandene Raum mit seinem Monolog vor. Raum und Zeit einigten sich für einen wichtigen Augenblick von ca. 400.000 Jahren auf ein Duett. Danach gesellte sich noch die Materie hinzu. Damit war das Trio „Zeit, Raum & Materie“ komplett, in Nebenrollen treten seitdem Naturkräfte und -gesetze auf. Die Zeit war damals wahrscheinlich selbst überrascht, dass es endlich losging. Aber was einmal begonnen hat, wird auch eines Tages enden, denn schon der Volksmund sagt: „Alles hat ein Ende… [2]“

Das Ende der Zeit, ihr Tod – wir haben keine Chance, ihn zu erleben – wird im Vergleich mit ihrer „Geburt“ ein eher mattes Ding sein. Wieder licht-, lärm- und zuschauerlos, denn die sind dann längst schon wieder vergessen! Sogar das leise Summen des ewigen Chores der Kosmischen Hintergrundstrahlung wird dann schon lange verstummt sein. Und warum sollte das Ende der Zeit auch nicht eher „kriechend“ kommen? Denn die Zeit hat ja alles erlebt, was es für sie je zu erleben gab. Sie wird dann befriedigt abtreten können, einfach so…, ohne Zuschauer, ohne Trauergäste, ohne jegliches Brimborium, ohne Bravo-Rufe und Applaus, nicht einmal eine Zugabe ist vorgesehen. Sehr kluge Menschen mit mindestens 3 Doktortiteln in Mathematik, Theoretischer Physik und Kosmologie haben ausgerechnet, dass das Universum in ca. 0,99*10100 [3] Jahren einen Kältetod sterben wird. Kältetod bedeutet, dass

  • sich das Universum extrem (aber nicht unendlich) weit ausgedehnt hat
  • alle Sterne erloschen sind
  • alle Schwarzen Löcher ihre Inhalte verströmt haben (fragen Sie jetzt bitte nicht wohin)
  • die Temperatur des Universums den absoluten Nullpunkt erreicht hat und
  • nur noch vereinzelt letzte Photonen das Universum durchstreifen. Warum, wissen die Photonen selbst auch nicht…

Ist das nicht ein romantisches Bild: „Vereinzelt durchstreifen letzte Photonen suchend das leere und kalte Universum“. Das ist doch einfach schön! Wer möchte den letzten Photonen nicht ein wärmendes Pullöverchen mit auf ihre kalte Reise geben?
Das ist der Moment, in dem nichts mehr im Universum passieren kann, weil alle Energie verbraucht ist. Außerdem ist nichts mehr da, wo, warum und womit etwas geschehen kann. Damit ist der Moment erreicht, in dem die Zeit sinnlos werden und einfach aufhören wird. Denn, wozu dann noch Zeit? Wie lange wird unser Universum also noch existieren? Die Lebensdauer wurde mit 10100 Jahren definiert. 13,8 Milliarden Jahre hat es schon auf dem Buckel. Dann bleiben
10.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 potenzielle Jahre Lebensdauer dieses Universums minus 13.800.000.000 Jahre schon „gelebte“ Jahre Existenz. Dann bleiben dem Universum noch genau

9.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.986.200.000.000 Jahre. Auch nicht gerade wenig.

Andere in Mathematik, Theoretischer Physik und Kosmologie oder anderen Fächern mit hohem Anspruch dreifach Promovierte finden das schon aus Prinzip – und wohl auch weil es ihnen nicht eingefallen ist – für absoluten Blödsinn! Aber so etwas von „absolut“…, sozusagen den Gogol des Blödsinnes!

Da kann man sich so wunderbar streiten. Hinzu kommt, dass ein konkurrierender Verlag den Zweiten ebenfalls einen Buchvertrag unterschoben hat. Douglas Admas hat übrigens ein lesenswertes Buch über die Enden von Universum und Zeit geschrieben: „Das Restaurant am Ende des Universums“.

[1] 4,5 Milliarden Jahre minus 3.500 Jahre = 4 Milliarden 499 Millionen 996 Tausend 500 Jahre
[2] „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“. Lied des deutschen Musikers Stephan Remmler aus dem Jahr 1986
[3] 1099 ist ein Zehntel von 10100 .10100 = 1 Gogol ist eine eins mit 100 Nullen. Das ist die vermutlich größte sinnvolle Zahl, viel größer als die Anzahl der Elementarteilchen im Universum. Die Firma Google hat sich den Begriff als Firmenname „genommen“, weil es die Beutung von „alles“ hat

 

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7. Speicherdauer personenbezogener Daten und Löschung
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