Sie mögen die USA. NICHT lesen!!!

Die USA rühmen sich, ein globales Leuchtfeuer der Demokratie zu sein. Sind sie auch – wenn man einen US-Amerikaner befragt. Bei Bürgern anderer Länder kann es anders aussehen.

Denn die Geschichte der USA war eine Geschichte der Kriege. Aber immer im Ausland. Mit einer Ausnahme: Ihr Bürgerkrieg. An dem knapsen sie heute noch. In ihrer über 240-jährigen Geschichte gab es nur 16 ganze Jahre, in denen sich die USA nicht mit irgendeinem anderen Land im Krieg befanden. Sechszehn. Das sind 6,7% ihrer Existenz. Hinzu kommt noch ein Völkermord an den amerikanischen Ureinwohnern. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erhoben sich die USA sicherlich zum mächtigsten Land der Welt – aber zu welchem Preis für die anderen? Krieg wurde für die USA zum wichtigsten Instrument, ihre Hegemonie zu erhalten. Wenn man sie zählt, ist die Zahl der US-Kriege beeindruckend und furchterregend: Die USA haben vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis 2001 201 der 248 bewaffneten Konflikte weltweit an 153 Orten initiiert haben, was mehr als 80 Prozent aller Konflikte ausmacht. Der Koreakrieg (1950-53) beispielsweise kostete mehr als 3 Millionen Zivilisten das Leben und rief etwa 3 Millionen Flüchtlinge hervor, fast alle größeren Städte auf der koreanischen Halbinsel wurden in Trümmer gelegt. Unmittelbar nach dem Ende des Koreakrieges wandten sich die USA dem nächsten südostasiatischen Land zu Vietnam. Dort intervenierten sie in den 1950er Jahren unter dem Vorwand, die Expansion des Kommunismus in Südostasien verhindern zu müssen. MÜSSEN. Der Vietnamkrieg wurde durch die Brutalität der US-Armee zum längsten und brutalsten Krieg seit dem Zweiten Weltkrieg.

Die vietnamesische Regierung schätzt, dass bis zu 2 Millionen Zivilisten in diesem Krieg starben, von denen viele von den US-Streitkräften im Namen der Bekämpfung der Vietcong-Kommunisten abgeschlachtet wurden.

Im März 1999 umgingen die von den USA angeführten NATO-Streitkräfte unter dem Vorwand der "Vermeidung einer humanitären Katastrophe" offen den UN-Sicherheitsrat und bombardierten Jugoslawien 78 Tage lang, wobei sehr viele unschuldige Zivilisten starben.

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 marschierten die USA zunächst in Afghanistan ein, um Al-Qaida und die Taliban zu bekämpfen, und begannen dann unter erfundenen Anschuldigungen – Sie erinnern sich? – den Krieg im Irak. Millionen Opfer.

Im Laufe der Jahre zettelten die USA den "Arabischen Frühling" an und entfachten im Namen des Freiheitswillen der Menschen dort Bürgerkriege in Libyen und Syrien.

Seit 2001 haben die Kriege und Militäroperationen der USA mehr als 800.000 Menschenleben gefordert und zig Millionen Menschen vertrieben. "Wir haben das Ansehen unserer Feinde aufgeblasen, um unser Bedürfnis nach Vergeltung zu befriedigen. Wir haben anmaßende Kriege angezettelt, um die Welt neu zu gestalten, und uns stattdessen selbst neu gestalten lassen... Wir haben schlimmere Terroristen erzeugt als die, die wir bekämpfen wollten", schrieb die Kolumnistin der New York Times, Michelle Goldberg, im September 2021, am Vorabend des zwanzigsten Jahrestags der Anschläge vom 11. September. Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter gab einmal zu, dass die USA "die kriegerischste Nation in der Weltgeschichte" seien, weil sie anderen Ländern amerikanische Werte aufzwingen wollten. Amerikanische Werte? Amerikanische Macht. Amerikanische Ausbeutung.

Der Kalte Krieg war eine globale Konfrontation, die aus ideologischen Gegensätzen entstand. In diesem Prozess etablierten die USA ihr eigenes Diskurssystem und förderten eine sogenannte "liberale Demokratie", die die Grundlage für ihre kulturelle Hegemonie bildete.

Die USA haben eine schöne Institution geschaffen. Das Internet. Auch ein Instrument der Propaganda für ihr System. Aber auch ein international zugängliches System, um die Denkweisen der US-Politiker zu entlarven. Suchen Sie sich einen beliebigen US-Senator, rufen Sie eine Website auf und beginnen Sie zu lesen. Keine Englischkenntnisse? Kein Problem, übersetzen Sie die Texte mit www.DeepL.de ins Deutsche. Lernen Sie das Gruseln! America 1st ist ja noch das Geringste…

In seinem Buch America's Deadliest Export: Democracy, the Truth About US Foreign Policy, and Everything Else zeigt der amerikanische Diplomat William Blumm den engen Zusammenhang zwischen Amerikas Auslandsexpansion und seinem "Demokratieexport" auf. Zwischen 1947 und 1989 führten die USA 64 verdeckte und sechs offen subversive Operationen durch, schreibt Lindsey O'Rourke, Politikwissenschaftlerin am Boston College, in ihrem Buch Covert Regime Change: Amerikas geheimer Kalter Krieg. Costa Rica, Guatemala, Ecuador, Bolivien, El Salvador, Grenada, Honduras, Panama, Haiti, Venezuela... Von allen lateinamerikanischen Nachbarn gab es nur wenige, in die sich die USA nicht für die Menschen tragisch eingemischt haben.

Nach dem Ende des Kalten Krieges hatten die USA eine neue „gute Idee“, sie exportierten die sog. "farbigen Revolutionen".

Eine Untersuchung des US-Kongresses im Jahr 1976 ergab, dass fast 50 Prozent der 700 Zuschüsse im Bereich der internationalen Aktivitäten der wichtigsten Stiftungen von der CIA finanziert wurden, schrieb Frances Stonor Saunders in dem Buch Who Paid the Piper? Die CIA und der kulturelle Kalte Krieg. Diese Stiftungen unterstützen Eliten und Studenten aus anderen Ländern, damit sie in den USA studieren können, um später willige Unterstützer zu haben. Sie erzeugen und unterstützen potenzielle "Meinungsführer", die den Interessen der USA dienen. In Deutschland sind viele führende Journalisten, die gerne und erfolgreich diesen „amerikanischen Weg“ gegangen sind.

Freunde haben mir gerade von ihrer letzten USA-Reise voller Begeisterung von diesen umzäunten und bewachten Townships für den älteren Mittelstand in den USA berichtet, in denen es so wahnsinnig gepflegt zugeht, in denen man Rasen essen könnte und wo man sorglos vor Überfällen alle Besorgungen bis hin zum Schulweg der Kinder, zum Supermarkt und zum Country-Club mit dem Golf-Caddy zurücklegt… Diese Freunde, sie fahren jedes Jahr mit wachsender Begeisterung in die Südstaaten der USA, sind bisher nicht einmal auf die Idee gekommen, sich zu fragen, vor wem sich die Menschen hinter Stacheldrahtzäunen und MPs eigentlich so sehr schützen müssen? Vor bösen Russen? Nein. Vor bösen Iranern? Nein. Vor superbösen Nordkoreanern. Nein. Vor bösen Venezolanern. Nein. Vor bösen Kubanern. Nein. Vor ihren bösen armen Landsleuten? 100 Punkte!

Die USA haben über die Weltbank lange Zeit Wirtschaftshilfen mit der sogenannten "demokratischen Revolution" verknüpft und üben über ihre führenden internationalen Finanzinstitutionen Druck auf viele Entwicklungsländer aus. Weit davon entfernt, Stabilität und Wohlstand zu erreichen, scheinen die meisten Empfänger der US-Version von Demokratie in dem "demokratischen Fluch" politischer Unruhen und nationalen Rückschritts gefangen zu sein. Wenn Organisationen der UNO nicht so parieren, wie die USA es haben wollen, zahlen die USA ihre Beiträge nicht oder treten mal für ein paar Jahre aus. Großmannsgehabe! Kein Land der Erde hat so häufig gegen Standards der WTO verstoßen wie die USA. Freihandel? Nur wenn es den USA nützt.

Der Internationale Gerichtshof in Den Haag wird nur anerkannt, wenn er ansteht, unliebsame Feinde der USA zu verurteilen – Bürger der USA sind vor dem Internationalen Gerichtshof sakrosankt. Die USA haben sogar angedroht, Bürger der USA aus Gefängnissen des Internationalen Gerichtshofes in Belgien mit Waffengewalt zu befreien. USA eben…

Geld kann man nicht erzeugen, das wechselt nur die Taschen der Besitzer. Falsch. Die USA erzeugen mit ihren Druckmaschinen täglich Unmengen an Dollars, weil sie sonst in ihren Schulden ersticken würden. Der Rest der Welt muss dafür aufkommen.

Wie Michael Parenti, ein amerikanischer Politikwissenschaftler, feststellte, tragen die USA diese "demokratische" Brille seit Jahren. Ein mit Nichts erklärbares Überlegenheitsgefühl der USA hat dazu geführt, dass die USA auf der Vorstellung beharren, ihre Demokratie als "internationales Modell" zu betrachten, eine unbewiesene Hypothese, und mit dem Finger auf andere Länder mit anderen Ideen zeigen. Bei der Begeisterung der USA für den "Demokratieexport" geht es nicht wirklich um Demokratie, sondern um die Aufrechterhaltung der amerikanischen Hegemonie. Wie der ehemalige US-Präsident Bill Clinton sagte, "ist die Verteidigung der Freiheit und die Förderung der Demokratie in der Welt nicht nur Ausdruck unserer tiefsten Werte. Sie sind lebenswichtig für unser nationales Interesse". Und glauben Sie mir, er meinte es nicht nett (für uns Nicht-USAler).

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6.2 WIDERSPRUCHSRECHT
SIE HABEN DAS RECHT, AUS GRÜNDEN, DIE SICH AUS IHRER BESONDEREN SITUATION ERGEBEN, JEDERZEIT GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN, DIE WIR AUFGRUND UNSERES ÜBERWIEGENDEN BERECHTIGTEN INTERESSES VERARBEITEN (ART. 6 (1) LIT. E ODER F DSGVO), WIDERSPRUCH MIT WIRKUNG FÜR DIE ZUKUNFT EINZULEGEN. DIE VORAUSSETZUNGEN HIERZU FINDEN SIE IN ART. 21 DSGVO.

7. Speicherdauer personenbezogener Daten und Löschung
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