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 Bananenbuch
"Wenn Bananen "Wenn Gondeln Trauer tragen" sehen.
Ein außergewöhnlicher Fotocomic, den man gelesen haben muss

Hier in voller Länge

Wütender Kommentar zu einer Idee aus der Deutschen Bank

Wahrscheinlich haben Sie es ja schon gelesen, es stand ja in vielen Zeitungen (nicht in denen mit den besonders vielen großen Bildern):

Zwei Deutsche Bank-Forscher („Researcher“, das klingt besser) empfehlen eine neue Steuer von ca. 7,50+ Euro PRO TAG für Menschen, die freiwillig Home-Office-Arbeit wählen. Sogar mehr als 7,50 € pro Tag für Leute die ca. 40.000€ im Jahr im Home-Office verdienen.

DB2Deutsche Bank-Banker („Researcher“) Luke Templeman fordert in einem 89seitigen Aufsatz, den er für DB Research geschrieben hat: Der Staat soll eine Steuer auf Arbeit im Homeoffice erheben, und zwar fünf Prozent vom Bruttogehalt.

Damit meint er im Moment zwar nicht die Millionen Arbeitnehmer weltweit, die derzeit im Homeoffice arbeiten MÜSSEN, weil ihre Staaten damit die Ansteckungsmöglichkeiten mit dem Coronavirus verringern wollen. Templeman geht es um die Zeit nach der Pandemie, ja, die soll es geben, wenn wieder alles normaler verläuft.

Home-Office sei schon vor der Pandemie populär geworden, schreibt er in seinem Elaborat, die Kontaktbeschränkungen der vergangenen Monate hätten diese Entwicklung allerdings massiv beschleunigt. Er ist sich sicher: Viele, die jetzt von zu Hause aus arbeiten, werden es auch weiterhin tun, wenn die Pandemieregeln auslaufen. Denn die kommen jetzt auf den Geschmack...

Der Banker behauptet, freiwilliges Arbeiten im Home-Office sei ein großes Privileg: Denn Arbeit und Privatleben lassen sich aus dem Home-Office leichter organisieren, sagt er. Die Arbeit sei sicherer (?) und die Arbeitnehmer sparten Kosten: Sie müssten zum Beispiel kein Geld ausgeben, um zur Arbeit fahren (ach nee?), sie müssten nicht auswärts essen und sie bräuchten viel weniger Businesskleidung. Nicht zuletzt fielen Kosten, die beim gemeinsamen Kaffeetrinken anfallen, weg. Mal ehrlich dazwischengefragt: Hat der Mann sie nicht alle?

Jetzt wird es schlüssig: Laut Deutsche Bank-Banker fehlt das nicht ausgegebene Geld der Wirtschaft! Und damit letztendlich der Deutschen Bank oder zumindest irgendeiner Bank! Denn wer´s im Home-Office treibt, trägt mit geringeren Ausgaben nicht zur wirtschaftlichen Infrastruktur bei. Na klar, und für die Arbeitgeber deutet sich ein Trend zum kleineren „Office“ an. Folge: Von den Baken finanzierte Bürotürme oder -parks stehen teilweise leer und verlieren an Wert. Der Homeoffice-Trend könne deshalb das Wirtschaftswachstum bremsen. Scheiße für die Banken.

Würde seinem Vorschlag gefolgt und würde der Staat fünf Prozent auf die Bruttogehälter in Deutschland erheben, könnte der Fiskus damit nach seinen Berechnungen rund 15,9 Milliarden Euro einsammeln.

Der Autor legt Wert darauf, dass er findet, dass die von ihm vorgeschlagene Zusatzsteuer nicht ungerecht sei. Klar! Er rechnet nämlich vor, dass sich seine Steuer pro Home-Office-Mitarbeiter bei einem Jahresgehalt von 40.000 Euro unter bestimmten Annahmen auf „lächerliche“ 7,50 Euro pro Tag belaufe – die Summe sei vergleichbar mit den Kosten, die Büroarbeiter sonst fürs Pendeln, für die Kantine und die Reinigung ihrer Business-Kleidung ausgeben. Sie seien durch die Steuer also gar nicht schlechter gestellt. Von den Einsparungen an nicht abgelaufenen Schuhsohlen, Regenschirmen, Schminke, weniger gekauften Büroklamotten und Friseur, Kindermädchen, Fahrten zur Kita etc. redet er gar nicht erst. Vielleicht könnten viele Familien sogar mit nur einem einzigen BMW auskommen. (Obwohl, BMW dürfte ihm als Deutschbanker egal sein, die sind ja bei Mercedes involviert) . Wenn er die Ersparnisse „ernsthaft“ berechnen würde, könnte er vermutlich locker auf 10 bis 12 € pro Tag kommen.

Was mit der schönen Mammon anfangen? Bankers Vorschlag: Sie könnte Subventionen an Menschen am unteren Ende der Einkommensleiter zahlen. Ein Transfer von der Mittel- in die Unterschicht! Ausgerechnet von der Deutschen Bank. Super!

Ich hätte da andere Vorschläge (ich gebe zu, sie sind auf den ersten Blick nicht weniger revolutionär als die von Herrn Luke Templeman):

  • Man könnte die Boni der Banker (nicht nur der Deutschbanker) mit 125% besteuern – rückwirkend für die letzten 10 Jahre. Klar ist das dumm für die Betroffenen, dessen bin ich mir bewusst... Aber die kümmern sich sonst nie um die, die keine Boni bekommen (also die ganz unten, die Herr Tempelman ja stärken will).
  • Man könnte zusätzlich Einkommen aller Art (!!! Doch, Einkommen ist ein Unterschied zu Gehalt) von über 150.000 oder 250.000 Euro deutlichst besteuern.
  • Man könnte Gelder, die an der Steuerpflicht vorbei ins Ausland geschmuggelt werden, mit mehr als 100% besteuern.
  • Man könnte eine Transaktionssteuer auf Aktien- und sonstige Papiere besteuern.
  • Man könnte eine Vermögenssteuer auf hohe Vermögen einführen.
  • Man könnte... Steuerfachleuten würde da sicherlich noch mehr einfallen.

  • Man könnte einen Haufen Steuerfahnder einstellen und sie von der Politik unabhängig stellen! Ooohhh, jaaaa!

  • An Cum-Ex-Geschäften beteiligte Firmen könnten das drei- bis fünffache ihrer Gewinne aus den Geschäften plus Anlagegewinnen aus den Geldern als Strafe zahlen, und die beteiligten Managererst einmal pauschal 150% ihrer Gehälter seit dem Verbrechen zahlen – plus Gefängnis!

Und wenn Porsche, Maserati, Jaguar, Ferrari und all die anderen Luxuskarossenbauer weniger verkaufen? Da muss man sich keine Sorgen drum machen, denn man muss das einfach unter ökologischen Gesichtspunkten sehen! All die Luxuswohnungen, die mit dem Geld der o.g. Gangster gekauft wurden, könnte man abreißen resp. in Sozialwohnungen für Großfamilien umwandeln.

Sie finden, ich spinne? Mag sein. Das wäre alles ungerecht? Vielleicht. Das wäre ja „links“ und damit ja von Haus aus schlecht? Hhm... Von mir aus. „Links“ ist es garantiert nicht.

Wenn es links wäre, dann würden die von Presse und TV als links dargestellten „schwarzen Blocks“ sich schon lange Banker und Superreiche vorgenommen haben, tun sie aber nicht, die rotten sich als maskierte Schläger zusammen und kloppen sich lieber mit armen Polizisten rum, die ihnen nix getan haben (die meisten jedenfalls). Wahrscheinlich tun sie das, um ihren Mädchen zu imponieren.

Denn..., wenn sie wirklich einen Hauch von links wären, dann hätten sie damals beim G20-Gipfel in Hamburg nicht die Golfs und Asconas der Anwohner angezündet, und dann hätten sie auch nicht die Schaufensterscheiben „kleinen Geschäfte“ am Straßenrand kaputt gemacht haben, dann wären sie auch nicht marodierend durch St. Pauli, Altona und St. Georg gezogen, nein, dann wären sie in die reichen Stadtteile von Hamburg gezogen und hätten da „Randale gemacht“.

Es ist ja nicht so, dass ich dazu aufrufen würde, irgendwelchen Bankern an die Gurgel zu gehen. Das soll und – ich glaube –das darf man auch nicht. Aber dieses „Paper“ aus dem Thinktank der Deutschen Bank, das natürlich wieder die „kleinen Leute“ belasten soll, und das sogar eine Umverteilung von den „kleinen Leuten“ auf die „ganz kleinen Leute“ beinhaltet, und das kein Wort über die Bestverdienenden und Reichen/Superreichen verliert, das macht mich wütend – so verdammt wütend, dass ... – naja, das lasse ich hier lieber!


Aber ganz ehrlich, falls „es“ mal jemand machen würde, will ich nicht abstreiten, dass ich vielleicht so etwas wie die alten „Mescalero“-Gefühle von damals entwickeln könnte.

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