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 Bananenbuch
"Wenn Bananen "Wenn Gondeln Trauer tragen" sehen.
Ein außergewöhnlicher Fotocomic, den man gelesen haben muss

Hier in voller Länge

Nicht unmöglich

Eine weitere Geschichte aus dem Wir im Kopf-Universum.

Hinweis für Insider.

Die folgende Geschichte ist – man nennt das in der modernen Netflix-Welt wohl so – ein Spin-off des Buches „Wir im Kopf“. (Ich habe nachgeschaut, man schreibt Spin-off mit Bindestrich). Der Held resp. die Helden des Buches sind tot und begraben, und die Redaktion fand, jetzt müssten die anderen Figuren mal ran! Der Autor war happy, weil er mal wieder wild drauflos spinnen (Spin-off, verstehen Sie – haha!) konnte. Wenn Sie diese und evtl. folgende Geschichten verstehen wollen, wäre es gut, „Wir im Kopf“ in der 4. Auflage gelesen zu haben. Gibt´s bei mir für ´ne kleine Mark, einfach mal anrufen oder ´ne Mail schicken. 

Gut, genug der Vorrede, beobachten wir Carsten und Henning Pogwisch an einem schönen Tag, es könnte ein Sonntag sein – aber auch ein Montag, Dienstag oder Mittwoch. Oder einer der anderen...

„Moin Carsten“, sagte Henning Pogwisch als er aus seinem aufgemotzten Ford-Mustang mit unglaublich vielen PS in Polizeiblau mit Silber und der Leiste mit den Blinklichtern auf dem Dach und dem Schriftzug POLIZEI auf den Seiten, ausstieg. Das war der wahrscheinlich ungewöhnlichste Streifenwagen der Polizei in Deutschland – vor allem auch deshalb, weil der dem Polizisten, nämlich Henning Pogwisch gehörte und nicht dem Innenminister oder wem auch immer. Und Henning genoss das Fahren in SEINEM Streifenwagen mit dr US-Sirene, die hier zwar verboten war – aber ER war schließlich die Polizei. Wer wollte ihm etwas verbieten.

Er setzte sich zu Carsten auf die Bank, die einen ungewöhnlich langweiligen Blick auf Kirche und Friedhof und einen riesigen Trecker bot, und sagte, „schöner Tag heute, nicht?“

„Jo“, nickte Carsten.

„Hast Deinen frisch gewaschenen Trecker dabei, oder?“. Das war eine mehrfach dumme Bemerkung. Frage konnte man es eigentlich auch nicht nennen, denn der Trecker war so groß, dass er unübersehbar zwischen Bank und Kirche stand und aus dem niedrigen Blickwinkel von der Bank aus den Kirchturm völlig verdeckte und sogar überragte. Der Trecker gehörte Carsten so, wie der Polizeiwagen Henning gehörte. Und er war immer frisch gewaschen. Carsten ohne frisch gewaschenen Trecker, das gab es gar nicht. An machen Tagen wusch Carsten ihn zweimal – einmal vorm Acker und einmal danach. Ungewaschen war schlicht unmöglich. Und in Hinsicht auf das Folgende: Es war nicht nicht wahrscheinlich, es war unmöglich.

Aber damit sei für jetzt alles über Autos gesagt.

„Jo“, nickte Carsten.

„Was treibst Du denn so, ich meine hier auf der Bank gegenüber vonne Kirche? Außer nix... Musst Du Deine Pflugscharen nicht durch irgend einen Acker schleifen?“

„Nee.“

„Ja, das sieht man“, sagte Henning, „darin büsst ja gut, ich mein´ im Nixtun!“

„Du ja man ook. Hast wohl auch nix zu tun, wat? Keine Kriminalen hier? Keine Kriminellen? Kein Mord? Nix?“

„Nee! Zum Glück. Sonst müsst ich ja...“. Henning Pogwisch ist die Polizei hier im Dorf in Ostholstein. Polizei, Verkehrs- und Kriminalpolizei, alles in einem. Meistens hat er Glück und hier ist nix los, denn kann er ausspannen und sich von den Tagen mit Mord und Totschlag erholen, die es hier gar nicht so selten gibt.

„Jo, denn müsstest Du ja mit tatü tata..., oder so.“

„Genau! Und warum sitzt Du nun hier so rum?“

„Kannst die Bullenfragerei nich´ lassen, was? Na gut, Henning, weil Du´s bist: Ich warte auf´n Anruf.“ Carsten nickte in Richtung der gelben Telefonzelle, die eine der letzten in Ostholstein sein dürfte, die noch als solche und nicht als Büchertauschzelle funktionierte, und die ca. drei Meter neben der Bank und gegenüber der Kirche eigentlich sinnlos in der Sonne stand. Höchstens, dass sie Schatten auf den Briefkasten warf, der zweimal wöchentlich geleert wurde. Nicht jedes Mal war ein Brief drin. Die Holsteiner reden nicht so viel, müssen Sie wissen – und schreiben schon mal gar nicht. Todes- und Geburtsanzeigen ja, aber der Rest ging andere eigentlich nix an, finden sie. Wahrscheinlich hatten Post oder Telekom, wer auch immer die immer noch originalgelbe Telefonzelle zuständig war, sie einfach vergessen, weil sie so selten benutzt wurde, oder sie hatten genauso einfach im wahrsten Sinne nicht mehr auf´m Schirm, weil das Computerprogramm für die Verwaltung von Telefonzellen nicht mehr einwandfrei lief. Das wusste man nicht. Andererseits interessierte niemanden im Dorf, warum die Zelle da noch stand, sie fanden es im Dorf nur ganz gut, dass sie noch eine hatten. Die für Tourismus zuständige neue Werbeagentur aus Kiel hatte unlängst Fotos von der Zelle machen lassen, weil die jungen Grafiker der Agentur „Telefonzelle ansich“ aber so etwas von geil fanden: Historisches Zentrum nannten sie das mit Kirche von 1250 und Telefonzelle von 1950! Genau 700 Jahre Differenz, das konnte kein Zufall sein, fanden die, da könne man doch etwas draus machen... In den anderen Dörfern der Umgebung hatten sie nämlich keine mehr! Nach der Währungsreform mit der Euro und Cent eingeführt worden waren, war die Zelle das letzte Mal technisch upgedatet worden. Seitdem wurde sie weiterhin regelmäßig abkassiert. Das sprach gegen das Vergessenhaben.

„Auf´n Anruf? Inne Telefonzelle?“

„Jo.“

„In der da?“, Henning zeigte mit dem Daumen in Richtung Zelle.

„Jo“, nickte Carsten zustimmend.

„Geht das denn eigentlich? Glaub´ ich nich´. Ich meine, kann man denn inner Telefonzelle angerufen werden?“

Carsten zuckte mit den Schultern. „Im Krimi geit dat, heb ick seen...“

„Und wer soll Dich da anrufen?“

Carsten zuckte mit den Schultern. „Egal, ist mir wurscht.“

„Aber irgend jemand, den Du kennen tust, weiß, dass Du jetzt neben der Telefonzelle sitzt und auf den Anruf wartest?“

„Nee.“

„Ja, Carsten, warum soll der Dich denn anrufen?“

„Das weiß ich doch nicht. Das weiss doch der andere, ich doch nicht, ich weiß das doch erst, wenn der angerufen hat. Ist doch logisch, Henning. Muss ich Dir das wirklich erklären? Ich mein, pass mal auf: Du sitzt doch auch in Deinem Büro und wartest auf Anrufe. Da weißt Du doch auch nicht, was der will. Ist doch dasselbe, oder?“

Darüber musste Henning Pogwisch erst einmal nachdenken, denn da schien etwas dran zu sein... Schließlich sagte er kopfschüttelnd: „Nee, nee, die Leute haben ja meine Nummer...“

„...und wer hier anruft, hat die Nummer doch auch, muss er ja, sonst könnte er ja nich´.... Außerdem steht die nämlich da drinnen auf dem Telefon...“

„Echt?“, fragte Henning offenbar beeindruckt, „Ist da so?“

„Jo. Hab´ selber nachgeguckt.“

„Und Du wartest hier auf der Bank in der Sonne und wartest auf einen Anruf, der nie kommen wird?“, wollte Henning wissen.

„Jo.“

„Weiß Du was, Carsten?“, sagte Henning nach einer Zeit überlegenden Schweigens, „Das ist ja schon schwer philosophisch, finde ich..., aber wirklich! Philosophisch...“

„Ja, nich? Das ist wie bei die alten Griechen, die war´n doch auch alle Philosophen...“

„Naja, ich weiß nicht, Carsten, ich glaube, die hatten noch kein Telefon, oder? Kam das nicht erst später? Bei den Römern? Obwohl, zuzutrauen wäre denen das schon“. Henning meinte das nicht ernst, was Carsten aber nicht bemerkte.

„Naja, könnt ja auch einer aus Zufall anrufen, oder weil ihm die Nummer so gut gefällt? Könnte ja auch ein Ferngespräch sein“, gab Carsten zu Bedenken.

„Nö“, sagte Henning, „Zufall? Glaub ich nicht. Zufall...? Nee, so´n Quatsch. Ich glaub nicht an Zufall. Die Wahrscheinlichkeit, dass einer, der die Nummer von der Telefonzelle nicht kennt und sie aus Zufall wählt, und der aber nicht weiß, dass Du hier auf der Bank auf seinen Anruf wartest... Carsten, die Wahrscheinlichkeit ist wirklich gering. Das ist sogar unmöglich. Das sage ich Dir als Bulle und als Freund.“

„Aber nicht null, Henning“, gab Carsten zu bedenken, „ich meine, es ist eben nicht unmöglich, verstehst Du, es ist NICHT unmöglich. Denn wenn es unmöglich wäre, dann wäre die Wahrscheinlichkeit Null. Vielleicht, wenn hier keine Telefonzelle wäre, dann wäre es von mir aus unmöglich. Aber die Telefonzelle steht ja da, und das Telefon funktioniert auch. Also, könnte auch einer anrufen. Ich glaube nicht, dass es absolut unmöglich ist.“

„Doch, ich schon“, sagte Henning, „denk doch mal nach, Carsten, wer auf dieser Welt sollte Dich unter einer ihm unbekannten ...“

„Das hast Du eben schon gesagt, ich bin doch nicht blöd, Henning, ein bisschen langsam vielleicht, aber nicht doof. Und weil es nicht unmöglich ist, könnte es passieren! Es könnte geschehen! Könnte... Sag mal, siehst Du auch immer diese Zahlenreihen und Zahlenmuster im Kopf, wenn Du die Augen zu machst? Geht mir dauernd so...“

„Ach was“, winkte Henning ab, „son Tüttelkram...“

„Nee, nee, Henning, das ist eben kein Tüttelkram! Guck mal, das ist wie bei dem Stück Zeitung, das liegt da ganz ruhig, es geht ja kein Wind, nicht einmal ein Hauch! Dass das Stück Papier jetzt oder gleich oder irgendwann einfach mal so hochfliegt, um im Papierkorb daneben zu landen, das ist ziemlich unwahrscheinlich, das gebe ich zu, aber es ist nicht unmöglich!“

„Sag´mal, spinnst Du jetzt, Carsten? Bist Du total durchgeknallt? Was redest Du denn fürn Scheiß von wegen Zahlen und Mustern in Deinem Kopf und von Wahrscheinlichkeit und Unmöglichkeit und so... Hör mal, Carsten, Du bist das – Carsten! Zahlen kennst Du doch nur ´was, wenn im Dörpkro ums Be-zahlen geht...“

„Ja, ich weiß, Ihr haltet mich alle für doof, bin ich aber nicht. Ich glaube nämlich, ich habe nur eine besondere Begabung, ich weiß nur nicht, welche. Hab´ich von gelesen, das gibt´s. Ich guck mir auch immer die Sendungen übers Universum und so an, die nachts laufen. Da kannst Du nicht doof sein, wenn Du das zu verstehen willst, Henning, nee, nee...“

„Na gut, von mir aus bist Du sonderbegabt, deshalb warst Du ja auch in der Sonderschule, aber das sage ich Dir, das ist einfach unmöglich, dass das Papier, das da liegt, einfach in den Mülleimer fliegt, absolut unmöglich, das sag´ ich Dir! Ich, Henning Pogwisch.“

„Geht doch!“

„Geht nich!“

„Doch!“

„Nein!“

„Doch, doch, doch!“

In dem Moment kam von irgendwo her ein kleiner Windstoß, der selber nicht wusste, warum er gerade jetzt und genau hier windstieß, wirbelte das Papier in einer ungewöhnlich seltenen und selbst für Supercomputer unkalkulierbaren Bahn ca 2 Meter hoch, und als der Windstoß nach einem Moment genauso unerwartet, wie er gekommen war, wieder einschlief, fiel das Stück Zeitung mit einer letzten eleganten Kurve in den Papierkorb. Und, das sei hier erwähnt, blieb dort.

„Siehste“, sagte Carsten mit Stolz und Triumph in der Stimme“, „sag ich doch: Was hab´ich gesagt – Unwahrscheinlich aber nicht unmöglich! Bingo!“

Henning sah ihn mit offenem Mund an. „Wie hast Du das gemacht, Carsten? Das war doch ein Trick, oder? Komm, Carsten sag´ schon, wie hast Du das gemacht?“

„Ich hab´ nun mal gaanix gemacht, hast Du doch gesehen, nicht einmal bewegt habe ich mich. Ich hab´ da keine Aktien drin, null...“

Henning stand auf, um Papierkorb und Zeitungspapier zu untersuchen. Er wandte sogar alle Kriminaler-Tricks an, die er sich von den Kieler Kriminaltechnikleuten bei diversen Tatortuntersuchungen sogar bei Serienmorden, die es hier ohne weiteres gegeben hatte, und bei deren Untersuchungen er beteiligt gewesen war, indem er Kaffee für´s Kieler Experten-Team gekocht hatte, abgeschaut hatte. Er ging in die Knie, plierte von oben und unten, von schräg und gerade, von links und von rechts... Nein, da war kein unsichtbares Band, nix.

„Na, und nun? Glaubst´ mir nun? Unwahrscheinlich, gebe ich zu, aber nicht unmöglich!“

Carsten war völlig perplex von dem Geschehen, dessen er Zeuge geworden war. Er saß auf der Bank neben Carsten, als ob ein Wunder geschehen sei, er war – das konnte man wirklich so sagen – gebügelt. Er rieb sich die Augen, atmete tief, um schließlich zu stammeln: „Das war ein... Gottesbeweis, Carsten, Gott lebt doch!“. Das oder was immer er noch sagte oder sagen wollte stammelte Henning immer noch völlig verblüfft. Er glaubte immer noch an einen Trick. Aber der müsste so gut sein, dass er ihn Carsten nicht zutraute.

„Ach watt, vertell keen Tünkram, Henning, von wegen Gottesbeweis... Sag´ ich doch, Henning: Unwahrscheinlich? Ja. Unmöglich? Nein!“

In dem Moment trat der Pfarrer vor die Kirche, schaute zweifelnd am Turm empor, schüttelte den Kopf... Dann sah er Carsten und Henning trotz des großen Treckers. „Sagt ´mal“, rief er zu ihnen rüber, „habt Ihr da wen gesehen? Ich meine die Glocke hätte ganz leise...?“

„Gebimmelt, nee, das kann nur drinnen bei Euch gewesen sein, hier war nix zu hören, nee, da ist auch keen een gewest, Herr Pfarrer“ ,rief Carsten zurück, „nur so´n büschen Wind. Vielleicht hat der ja die Glocke...? Ach so, ja, und ne hohe Unwahrscheinlichkeit war da! Aber nur ganz kurz, sonst eigentlich nix und niemand!“

Der Pfarrer glaubte verstanden zu haben, dass Carsten gesagt hätte, dass kurz eine hohe Unwahrscheinlich da gewesen wäre, aber da er die Tatsache und dass Carsten das gesagt hätte, für unmöglich fand, ging er nicht weiter darauf ein.

„Ja, also dann, danke, meine Kinder, und für Gott...“, sagte der Pfarrer, der früher mal in Bayern gewesen war, hob grüßend die Hand und schlug ein Kreuz in ihre Richtung. Mit „für Gott“ verschwand er kopfschüttelnd wieder hinter seiner Kirchentür.

„Hat der eben ein Kreuz in unsere Richtung gemacht, Henning? Sag´mal, ist der doof, der weiß doch, dass wir nicht zu seinem Verein gehören, sondern zu Thor und seiner Götterbande... Da kann der doch nicht einfach...“

„Lass man, Carsten, das hat der ja nicht bös´ gemeint, vielleicht hat er ja auch einen Hammer gemacht...“

Carsten war fast aber nicht ganz beruhigt, würde der Pfaffe den Hammer machen? Naja, vielleicht hatte Thor das ja auch nicht mitbekommen. „Wieso Kinder?“, wollte Carsten wissen, „hat der Kinder zu uns gesagt, Henning? Ich meine, wir sind doch keine Kinder mehr, und seine schon ´mal gaanich, oder? Apropos Kinder, Henning“, wechselte Carsten das Thema, „hast Du gestern die Sendung über das lütte Universum gesehen, das ganz junge, gleich nach dem großen Knall, den keiner gehört hatte, weil da erstens noch keine Luft war, die ihn hätte übertragen können und zweitens kein Mensch, der den Knall gehört hätte?“

„Nee“, schüttelte Henning den Kopf, der schon die Sache mit der Zeitung noch nicht verdaut hatte, auf den Urknall ging er daher nicht ein, deshalb fragte er interesse- und tonlos, „wieso?“

„Naja, da haben die das mit der Geburt des Universums gezeigt. Du, das war mal ganz klein – ungefähr so. Oder noch kleiner...“. Mit den Händen zeigte Carsten die Größe einer sehr großen Honigmelone an. „Süß, nicht? So ein kleines Universum, das muss man doch knuddelich finden, nich`? Überleg´mal, Henning, das ganze Universum und passt in zwei Hände voll...“. Nun gut, in zwei von Carstens Händen, die die Größe und Form von Schaufeln hatten. „Aber nicht lange, ham die gesagt, denn ist das gewachsen, ziemlich schnell sogar – wächst ja heute noch, aber deutlich langsamer. Merkt man aber gaanich, das Wachsen, das geht an uns vorbei... Ist doch komisch, oder, da ist man im Universum, ist man nämlich, und denn wächst das, und Du bekommst nix davon mit...“

„Tatsächlich?“, fragte Henning Pogwisch, der gedanklich immer noch zwischen Telefonzelle und Papierkorb schwankte. War das immer noch derselbe Carsten, den sie im Dörpkro alle kannten? Der Carsten, der ´n büschen langsam bis doof war? Der Ostholstein-Meister im Geradeaus-Pflügen, der bei Kurven jämmerlich versagt hatte? Der Carsten, der jedem im Dorf für zwei bis drei Bier im Dörpkro den Rasen mähte – egal wie gross der Rasen war? Der Carsten, der bei den Frauen vor allem auf Kurven, und wenn die da waren, auf große Möpse stand – naja, das gehört hier jetzt thematisch eigentlich nicht her, höchstens wegen der Unwahrscheinlichkeit des Auftretens dieser unberechenbaren Kurven – vergessen Sie´s gleich wieder! Und der Carsten konnte zwischen unwahrscheinlich und unmöglich unterscheiden? Der knuddelte mit kleinen Universen? Irgend etwas war komisch, fand Henning Pogwisch, vielleicht war da ja doch etwas an den Mustern in seinem Kopp dran?

„Und das ist ja noch nicht alles,“ sagte Carsten, „es könnte ja sein, Carsten, das musst Du Dir mal überlegen, dass das ganze Universum irgendwann meint, es sei groß genug geworden und wieder in sich zusammenfällt... Jaha! Und dann läuft die Zeit nämlich rückwärts, und je älter Du wirst, desto jünger wirst Du in Wirklichkeit wieder. Oder so ähnlich? Jedenfalls haben die das gesagt. Ich meine, manches ist ja wirklich kompliziert, manche Zuschauer kriegen da ja bestimmt Kopfschmerzen von..., andere schalten einfach ab! Aber stell dir das mal vor, wenn sich das Universum, das da draußen, sich plötzlich entschließen würde, wieder umzukehren und wir beide würden wieder jünger werden. Aus Männern würden Kinder, aus Kindern Babies – und denn, nee, das wird jetzt wirklich eklig, denn krabbeln wir irgendwann unseren Müttern wieder in den Bauch und da werden wir auch immer kleiner, bis schließlich der Pfarrer aus dem Zimmer geht und seinen Samen aus ihr aufgesaugt hat. Denn is´er mal unser Vadder gewesen und Mutti muss die ganzen schönen Unterhaltsgelder, die sie vonne Kirche für uns bekommen hat, zurückbezahlen... Nee, also weißt Du, ich meine, ist doch so, manchmal spinnen die schon, die im Fernsehen. Also vor allem nachts...“

Genau, das fand Henning auch.

 

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