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Pandemie 2.0. Science fiction Roman. Ergänzte Version

Ich habe die Absicht, einen Science fiction-Roman über die Pandemie mit einen anderen Verlauf, als den, den wir alle erlebt haben, zu schreiben.

Dabei werde ich sie an die Grenzen Ihrer Vorstellungskraft und viele Leser auch darüber hinausführen! Das muss man als Leser wollen und auch verkraften – sie sind also gewarnt.

Zuerst eine erlaube ich mir, Ihnen kurze Zusammenfassung, wie die Pandemie in Deutschland (das habe ich als Spielfeld für meinen Roman vorgesehen) tatsächlich abgelaufen ist, zuzumuten. Sie erinnern sich doch sicherlich noch an 2020 und den Beginn von 2021, als es in etwas so ablief:

Lange war die zentrale Frage, wie das Virus und damit die Pandemie in diese Welt gekommen ist, offen. Die üblichen Verdächtigen der International Collaboration of the Axis of the Evil waren schnell beschuldigt worden: China, Nord-Korea, Iran, USA (vertreten durch die CIA) usw. Irak und Syrien waren ausgenommen – zu kaputt waren diese Länder! Alle konnten allerdings bekanntlich kurzfristig beweisen, dass sie es nicht gewesen waren. Der Russe auch – obwohl ihm das mangels biotechnischer Kenntnisse sowieso niemand zugetraut hatte.

Als Verantwortlicher konnte schließlich ein internationaler Großverlag identifiziert werden. Der Hintergrund war, dass die als „Weltauflage“ geplante Serie „IS“ des Autors, der ein bekannter TV-Wahrsager ist, zu floppen drohte. „IS“ steht bekanntlich für „Ich sehe (voraus)...“.

Band 1 „Ich sehe voraus, dass Gott die Welt schaffen, und er glauben will, dass es gut wird“ lag ebenso wie der Band 2 „Ich sehe voraus, dass Gott auch noch das Leben schaffen wird“ wie Blei in den Regalen aller Rossmann-, DM- und sonstigen Drogeriemärkte der Welt.

Erst Band 3 : „Ich sehe voraus, wie Gott eine Pandemie schaffen wird, um die Fehler zu korrigieren“, schaffte den Turnaround. Der Verlag hatte sich allerdings etwas einfallen lassen: Als erfolgreiche Marketingmaßnahme hatte er einem Bio-Safety-Labor den Auftrag gegeben, das ätiologische Virus urzeugen zu lassen, es in ein Schuppentier zu spritzen und dieses auf einem Tier- und Fischmarkt in Wuhan aussetzen zu lassen. Danach erst wurde dann Bd. 3 veröffentlicht. Was sich als clever erwies. Damit war die Pandemie in der Welt und der o.g. Band 3 von „IS“ konnte zum Weltbestseller explodieren.

Als Band vier ist übrigens gerade „Ich sehe voraus, dass auch Gott sich infizieren wird“ erschienen und Band fünf wird unter dem Titel „Ich sehe voraus, dass Gott alles Scheiße finden und den Reset-Knopf drücken wird“ vom IS-Autorenteam vorbereitet.

Das ist alles (bis zu Bd. 3) ist hinreichend bekannt. Der Rest auch, trotzdem lassen sie ihn mich noch einmal für Sie zusammenfassen.

Der Chinese hatte schlussendlich ja nun doch keine Schuld an dem Virus-Ausbruch, aber irgendwie doch ein schlechtes Gewissen und Angst um seinen Absatzmarkt Deutschland am anderen Ende der neuen Seidenstraße. Deshalb lieferte der Chinese zunächst Masken und dann Virustests zum Selbstkostenpreis nach Deutschland. Allerdings nicht über die Neue Seidenstraße, die wurde für wichtige Produkte benötigt.

„Zum Selbstkostenpreis“ beeindruckte die großen europäischen Containerfrachter-Reedereien so außerordentlich, dass sie sich entschlossen, die Container mit Masken und Tests umsonst nach Hamburg zu befördern. Der Versuch eines Konkurrenten, den Suez-Kanal zu blockieren erwies sich als nicht zielführend.

Okay, dieser kostenlose Transport beeindruckte unter anderem die Zöllner in Hamburg so sehr, dass sie die Container auch noch am Freitagnachmittag ab 12.00 Uhr, den ganzen Sonnabend und sogar noch am Sonntag ohne Überstundenzuschläge entzollten.

Was wiederum die Marketingabteilung der Spedition Schenker veranlasste zu beschließen, die entsprechenden Container mit Bahn und LKW kostenlos in ganz Deutschland zu verteilen.

Das beeindruckte nun die Gesundheitsämter-Chefs in ganz Deutschland so, dass sie befahlen, die Soldaten, die ihnen als Hilfskräfte zugeteilt waren, hätten auch am Wochenende kostenlos zu arbeiten und Inzidenzen an das RKI zu senden.

Alle anderen Menschen waren nun wieder so beeindruckt, dass sie sich die Masken und Tests an Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen direkt aus den Containern, die Schenker dort abgestellt hatte, holten. Und zwar jeder nur die, die ihm zugeteilt worden waren. Und das Ganze mit Maske und unter Einhaltung aller Abstandsregeln.

Was die Stadtreinigungen so beeindruckte, dass sie hinterher den ganzen Dreck wegmachten.

Die Modebranche revitalisierte Petticoat und Hulahup-Reifen, um das Abstandsgebot leichter einhalten zu können.

Die Regierung schaute dem ganzen Treiben stolz und interessiert zu, und fand das alles großartig, lobte die Menschen für ihr Engagement und zollte ihnen Hochachtung für das selbstlose Einhalten aller selbst aufgestellten Regeln.

Kanzler C. Lindner fand, dass seine Partei jetzt frei von jeglichem Wissen und Verantwortung lange genug regiert hätte, und er persönlich auch die Nase von all dem Regierungsscheiß voll hätte. Die Bundes-Presseabteilung war froh, dass sie nun mal wieder etwas anderes als Schwarz-Weiß-Fotos verteilen durfte. Linder übergab den Staffelstab in einer eindrucksvollen Inaugurationsfeier mit einem enorm langem Gedicht an Gesundheitsminister Drosten.

Der Bayerische König Otto 2.0 verzichtete wegen der Schwere der Ausprägung der bayerischen Pandemie aus hygienischen und v.a. aus Kostengründen auf alle festangestellten Mätressen, Kurtisanen und Konkubinen, setzte dafür auf Freelancer*innen und spendete das so eingesparte Geld dem Chinesen (weil er nur griechisch sprach, passierte ein lässlicher Fehler, und das Geld ging zu dem Chinesen um die Ecke, wo er immer Nummer 32 bestellen ließ).

Die Menschen mieden weiterhin freiwillig alle Kontakte, die Menschen arbeiteten zuhause (nur ein illustrierendes Beispiel: VW-Werker am Band wurden die Teile ins Haus geschickt, wo sie in der Garage Autos [von VW] zusammenbauten). Eltern behielten ihre Kinder zuhause, wo sie sie liebevoll betreuten, bis KITAS und Schulen wieder öffneten. Man mied Busse, U- und -Straßenbahnen. Vorschriften mussten gar nicht erlassen werden – kurz: ein nie erwarteter Triumph des gesunden Menschverstandes.

Weil die Menschen so vernünftig waren, mieden sie Kneipen, Restaurants, Bars und Hotellerie, die reihenweise pleite gegangen wäre – wenn nicht der Finanzminister entschieden hätte, dass die o.g. Wirte ohne Antrag und Firlefanz allein auf Grundlage der gezahlten Steuern der letzten drei Jahre Barausszahlungen von den Finanzämtern erhalten sollen. Im Grunde galt diese Regelung für alle bis auf die Mitarbeiter von VW.

Konzerne, die es sich leisten konnten, verzichteten von sich aus auf Kurzarbeitergelder, Aktiengewinne und Dividenden der letzten drei Jahre wurden rückwirkend versteuert.

Als dann die deutschen Impfstoffe kamen, um auch in die ganze Welt exportiert zu werden, veranstaltete Hamburg einen Extra-Hafengeburtstag unter dem Titel „Neue Null“, und alle Menschen jubilierten und tirilierten so sehr, dass sie sich die Spritzen in den inzwischen 24/7 geöffneten Impfzentren abholten, um sich selbst zu impfen. Alternativ warfen Impfzentrumsangestellten Pakete mit jeweils 100 Impfstofffläschen in die begeistert mit großem Abstand vor den Türen wogenden Mengen. An den nächsten Ecken gaben Heroinjunkies kostenlose Spritzkurse für die, die es nicht konnten, und wurden so resozialisiert. Alles gut!

Den Rest kennen sie: Die Pandemie war bald am Ende, und das Virus und alle seine Mutanten verschwanden beleidigt (?) sang- und klanglos auf Nimmerwiedersehen, so wie 100 Jahre zuvor die Spanische Grippe. So ist das gelaufen. Es gab ein schnelles Happy end, das wissen Sie ja noch.

Aber – und jetzt kommt mein SciFi-Vorhaben ins Spiel – es hätte ja auch ganz anders kommen können. Doch!

Anders? Ja, anders, ganz anders – deshalb habe ich ja auch von Science fiction geschrieben – ich werde Ihre Fantasie also bis zum Äußersten belasten. Doch, es wird schwer werden. Auch mir ist es schwergefallen, mir so etwas auszudenken:

Also, stellen wie sich bitte vor

12 Jahre – in Worten: Zwölf Jahre – vor dem Eintreffen der Pandemie hatte sich eine Gruppe irrer, total ausgeflippter Wissenschaftler und Verwaltungsbeamter eine Pandemie ausgedacht, die später haargenau so ablaufen wird. Haargenau! HAARGENAU!

Diese Fachleute hatten alle Abläufe vorweggenommen, Listen zusammengestellt, was in welchen Mengen vorgehalten werden müsse etc. Sogar die menschlichen Verluste hatte man vorausberechnet. Es war das perfekt vorweggenommene Abbild genau der Pandemie, wie sie 2020 eingetreten ist. Die Leute, die sich das Szenario ausgedacht haben, werden zur Strafe in ein Krisen- und Katastrophenzentrum nach Bonn versetzt, wo man sie sehr schnell vergessen hat. Das auch im Laufe der Pandemie nie angerufen wurde.

Ja, mein Gott, es ist eben ein Roman.

Die Politik hatte das Szenario zwar zur Kenntnis genommen (wohlweislich Politiker beider großen Parteien), die Unterlagen aber nur links gelocht und als irren Wahnsinn abgeheftet, der nur Geld kosten würde.

Ja, es ist unwahrscheinlich, dass verantwortliche Politiker so handeln, sogar sehr unwahrscheinlich, von mir aus auch extrem unwahrscheinlich, das ist mir als Autor bewusst, aber es ist ja auch nur ein Roman! Im Roman darf ein Autor Grenzen austesten.

Und dann macht es plötzlich in China „Peng“ und die Pandemie ist da (erst einmal in China). Die hiesigen Politiker werden gewarnt und haben alle Zeit der Welt, das Land auf das Eintreffen der Pandemie vorzubereiten. Tun sie aber nicht.

Die Pandemie stellt sich zunächst freundlich vor, infiziert nur ein paar Menschen – sozusagen zur Warnung, und dann in einem exponentiellem Prozess erst einmal so gut wie alle Chinesen und dann den Rest...

Deutsche Politiker kümmert das nicht, sie kümmern sich bezogen auf China, lieber um Menschenrechtsverletzungen im Land und in Hongkong. Das Wort Exponentialfunktion halten diese Politiker offenbar für etwas Sexuelles, Unanständiges, für bäh...

Aber den hiesigen Fachleuten ist früh genug vollkommen klar: Das ist eine Epidemie, nein, sogar eine Pandemie. Und die wird auch zu uns kommen! Die Fachleute werden laut und verzweifelt, weil die Politik nur ein Wort zu den Fachleuten sagt: Schnauze!

Ja, ich weiß, es ist kaum noch vorstellbar! Aber ich hatte sie gewarnt, dass ich sie in Bereiche führen würde, die sich vorzustellen, Ihnen schwerfallen, wenn nicht sogar Schmerzen bereiten würde.

Gut, machen wir trotzdem weiter. Ein lockerer Gesundheitsminister, der gut drauf ist und mit teuren Villen von sich reden macht, gibt sich zunächst aktiv! Er macht erst einmal eine Bella Figura – aber dann nur noch Murks! Er behauptet, Masken bräuchte man nicht, die würden nix bringen. Dann kauft er Masken, wo es keine gibt. Er vereinbart Mondpreise für Masken. Er lässt sich von unseren amerikanischen Freunden ein ganzes Flugzeug voll bezahlter Masken klauen. Im richtigen Beruf hat er Bankkaufmann gelernt, von Gesundheit versteht er nix, macht nichts, er ist ja Politiker...

Nicht stöhnen: Roman! Nur Roman!

Der Gesundheitsminister stellt sich schließlich als Fan von Murphies Law heraus: Alles was schief gehen kann, wird auch schief gehen!

Jetzt ist es fast schon zu spät – aber zu diesem Zeitpunkt hätte man die Wucht der Pandemie noch brechen können.Nö, sagt die Politik - wenn wir das tun, was wir tun müssen, mögen uns die Wähler nicht mehr!

Der Finanzminister wildert im Bereich der Kriegsministerin: Er will mit der Bazooka in den Finanzmarkt feuern, vor allem um Rauch vor den Cum-Ex-Geschäften zu erzeugen. Der Wirtschaftsminister ist vor allem eines: dick. Er kündigt Arm in Arm mit dem Finanzminister Wahnsinnshilfspakete an, von denen keines je zur Auszahlung kommt.

Aber jetzt kommt eine neue Gruppe von Romanfiguren ins Spiel (bitte nicht lachen): Ich nenne sie Ministerpräsidenten der Bundesländer.

Auch hier darf ich Romanautor wieder spielen: ich stelle sie als eine Gruppe uneinsichtiger zänkischer Kinder dar. Jeder will bei seiner Landesbevölkerung damit punkten, dass er behauptet „Alles nicht so schlimm!“ und dann erlässt jeder für sein Land irgendwelchen Blödsinn – immer weit unterhalb der Latte, die die Bundesregierung vorschlägt. Und die Pandemie sagt „Danke“!

Es ist verdammter Mist, dass gute Idee häufig schon gedacht und auch verwendet wurden. Hätte sich nämlich Dürrenmatt nicht „Die Physiker“ ausgedacht, das bekanntlich in einem Irrenhaus spielt, hätte ich den Titel „Die Ministerpräsidenten“ gewählt, und die ganze bekannte Story im Irrenhaus angesiedelt.

Übrigens wird es in meinem Roman niemandem gelingen, den Ursprung der Pandemie festzustellen. Wir wissen nichts, und wir werden nichts über den Ursprung der Pandemie und des Virus erfahren, unsere besten Wissenschaftler tappen im Dunkeln. Deshalb erhalten vom Staat große Summen, um entsprechende Untersuchungen und Studien durchführen zu können, von denen wiederum zig Assistentenstellen (und von denen wieder Doktoranden, Diplomanden etc.) abhängen. Hier hängen ganze Wissenschaftszweige, ach was, -bäume am Tropf.

Andere Wissenschaften, die nix mit Viren zu tun haben, finden das wahnsinnig ungerecht und mischen sich lautstark ebenfalls mit Murks in alle Diskussionen ein. Die, die etwas zu sagen hätten, sind die (Bio-)Statistiker und die halten den Mund, weil sie wissen, sie würden – egal was sie sagten – eh missverstanden!

Die TV-Stationen überbieten sich mit aussagefreien Sondersendungen, die nichts zur Information der Bevölkerung beitragen. Stichwort: Desinformation. Schuld bekommen wie immer die Russen.

In den Sendungen heißt es zuerst, Kinder könnten sich nicht infizieren, dann können sie sich zwar infizieren aber keine Viren weitergeben und schließlich setzt sich der gesunde Menschenverstand durch: Kinder können sich infizieren, sie können krank werden und sie können die Viren weitergeben. Tenor: „Scheiße, warum hat uns das keiner gesagt?“

Eltern leiden unter ihren Kindern, die ihnen den ganzen Tag versauen und das Heimoffice erschweren. Keine Kriegsgeneration musste je so leiden wie unsere Eltern unter ihren Kindern.

Einige Richter glauben, sie hätten etwas beizutragen und betteln mit absurden Urteilen zu Schließungen und Öffnungen von irgendwas um Prügel.

Wenn jetzt einer von diesen professoralen Wissenschaftlern erklärte, er wüsste, wie das mit der Entstehung des Virus tatsächlich war – er müsste mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn er seine Erkenntnisse veröffentlichte. Wahrscheinlich würde er von konkurrierenden professoralen Wissenschaftlern noch in DER Nacht erschlagen werden, bevor er seine Erkenntnisse publizieren könnte. Denn damit wäre ja der Geldhahn für alle abgestellt. Logisch, oder?

Stellen Sie sich weiterhin vor (ich weiß, es wird immer schwerer!): Die Chinesen liefern Masken und Tests. Ein Gesundheitsministerium (der gelernter Bankkaufmann ist) legt spät, zu spät, viel zu fest, alle Menschen müssen Masken tragen (und die müssen zweimal täglich gewechselt werden), und alle Menschen müssen ständig getestet werden oder sich selbst testen. Weil Deutschland ein Sozialstaat ist, übernimmt der Staat die Kosten für 2 Testungen die Woche und 8 Masken im Monat. So weit, so gut.

Wir sind für einige kurz vor dem Happy end! Für einige!

Wir sind 82,5 Millionen Deutsche. Das bedeutet: rein rechnerisch 165 Millionen Tests pro Woche. Gut, ich reduziere das auf 60 Millionen Deutsche, die in Frage kommen (die anderen können (noch) nicht lesen oder lesen das Falsche). Dann bleiben immer noch 120 Millionen Tests pro Woche oder 480 Millionen Tests im Monat.

60 Millionen mal 8 Masken pro Monat macht ebenfalls 480 Millionen Masken.

Das bedeutet, dass dieser Staat jetzt jeden Monat 480 Millionen Masken und 480 Millionen Tests bezahlen muss. Bitte beachten sie die Randbedingung „in jedem Monat der bestehenden Pandemie“!

Im Einkauf im Internet koste so ein Test 10 €. Nehmen wir an, bei den Großbestellungen koste jeder Test noch 3 €. Das macht dann Kosten von 1,44 Milliarden € aus! Das zahlt dieser Staat.

Das ist doch dämlich, sagen da irgendwelche Menschen, die es gewohnt sind, an guten Geschäften gut mitzuverdienen. Die sagen, das war schon immer so und das soll auch so bleiben. Never change a winning team! Stellen sie sich diese Menschen bitte mal als Bundestags- und Landtagsabgeordnete oder als Ministerialbeamte vor.

Ich ahne, dass Sie jetzt prostieren wollen, und behaupten werden, dass die Fantasie mit mir durchgehen würde – aber es ist doch ein Roman!

Die von mir eben Erfundenen wissen: zahlen muss der Staat und da ist es eh wurscht, wie viel und wann und ob überhaupt. Wenn man jetzt für die verantwortungsvolle Entscheidung im Namen aller (die muss ja irgendwer treffen, das können ja nicht alle), dass und wo gekauft wird, nur 1€ pro Test für den Entscheider verlangt (das ist mit läppischen 25% sogar unter der „marktüblichen Marge“), dann sind das 480 Millionen Euro pro Monat. So viel schönes Geld!

Man muss das doch so sehen: Das Geld ist eh weg – entweder beim menschenrechteverachtenden Chinesen oder es bleibt hier in einer Vorzeigedemokratie im Freien Westen – warum also es nicht in die eigenen Taschen fließen lassen? Irgendwo will es doch hin. Panta rei! Das Geld ist ja auch nicht „weg“, es ist nur „woanders“.

Das ist doch auch nur gerecht bei all den schweren Verantwortungen, die von den Mandatsträgern und von den Herren und Damen in den oberen Etagen der Ministerien tagtäglich zu schultern sind. Jeden Tag, Tag für Tag, 365 Tage im Jahr, Jahr für Jahr. Ohne je einen Dank zu ernten! Denn wer bekommt den ganzen Dank ab? Der Minister, die Pfeife, der Ahnungslose, der Bankkaufmann...

Und für die gequälten Entscheider bleibt immer nur das miese Salär, dass der Staat einem quasi statt Brosamen zuweist. In den Parlamenten sitzen (sollen sitzen) nur unsere Besten! Sagen die Parlamentarier. Und sie haben natürlich recht: Amthor, Scheuer, Lindner, Seehofer – die Liste der Genies lässt sich beliebig verlängern. Und die sollen sich mit Brosamen bescheiden? Das ist ungerecht.

Im Roman muss es aber gerecht zugehen. Schließlich profitieren ja alle von diesen einsamen Entscheidungen der wenigen Besten...480 Millionen € sind allein für die Tests zu verteilen – pro Monat!

Das ist relativ viel Geld, findet der Romanautor. Wenn die Testorgie ein Viertel Jahr dauert, kommen da schlappe 1,44 Milliarden € zusammen, bei 6 Monaten 2,88 Milliarden €.

Also denkt sich der Romanautor in mir eine Story aus, in der viele Politiker und viele Ministerialbeamte in Berlin und den Föderationshauptstädten eine kriminelle Vereinigung bilden, die ein System installieren, um pro Monat fast eine halbe Milliarden € „abzuziehen“.

Wir haben 16 Bundesländer plus den Bund. Macht insgesamt 17 Beteiligte. Drei Ossi-Bundesländer sind zu doof, um mitzumachen resp. werden wegen Beteiligung der Linken an der Regierung nicht gefragt, Bremen sagt wegen moralischer Bedenken ab . Das ergibt noch 12 Bundesländer. Die vom Bund sagen, wir machen nur mit, wenn wir das Doppelte kriegen. Macht also 14 Teile oder 102 Millionen € pro „Mitmacher, für die aus den Berliner Ministerien 205 Millionen €. Hört sich gar nicht so viel an, oder? Aber das Geld fließt jeden Monat. Ich habe das einmal durchgerechnet:

Zu verteilende Summe 102.000.000 € 205.000.000 €
Obermotz 1 20,0% 20.400.000 €    41.000.000 €
Obermotz 2 17,5% 17.850.000 €    35.875.000 €
Obermotz 3 15,0% 15.300.000 €    30.750.000 €
Motz 1 15,0% 15.300.000 €    30.750.000 €
Motz 2 10,0% 10.200.000 €    20.500.000 €
Motz 3 10,0% 10.200.000 €    20.500.000 €
Helfer 1 2,5% 2.550.000 €        5.125.000 €
Helfer 2 2,5% 2.550.000 €        5.125.000 €
Helfer 3 2,5% 2.550.000 €        5.125.000 €
Helfer 4 2,0% 2.040.000 €        4.100.000 €
Helfer 5 1,5% 1.530.000 €        3.075.000 €
Helferlein 1 1,0% 1.020.000 €        2.050.000 €
Helferlein 2 0,5% 510.000 €        1.025.000 €
100,0%

An mehr Mitmacher glaube ich nicht, denn wenn es zu viele wissen, wird es langsam gefährlich.

Das war jetzt also nur für die Tests. Bei den Masken könnte es ähnlich laufen und bei den Impfstoffen auch – allerdings sind die teurer, da werden die zur Verteilung anstehenden Summen größer. Ich bin sicher, Sie können das selbst ausrechnen...

Wenn man dieses abstruse System erst einmal in all seiner ihm innewohnenden Logik begriffen hat, fällt es einem auch gar nicht mehr so schwer, sich das vorzustellen. Andersherum wird ein Schuh draus: Es fällt extrem schwer, sich vorzustellen, dass es dieses System nicht geben sollte.

Und auch der nächste Schritt ist logisch.

Wenn dieses System erst einmal angelaufen ist, wird es fast unmöglich, das System zu beenden. Das wäre ja auch zu schade. Es gibt also überhaupt keinen Grund, das System der Beraterhonorare, Prozente und Cash backs zu beenden. Das wiederum bedeutet, es gibt keinen wirtschaftlichen Grund, die Pandemie zu beenden.

Das wäre dann das Nicht-Ende meines Romans.

Und jetzt sagen Sie nicht, ich würde Fake News Verbreiten. Es ist doch nur ein Roman.

 

 

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• Einschränkung der Verarbeitung: Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Die Voraussetzungen hierzu finden Sie in Art. 18 DSGVO;

• Datenübertragbarkeit: Sie haben das Recht, die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Weiter haben Sie das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen durch uns übermitteln zu lassen. Die Voraussetzungen hierzu finden Sie in Art. 20 DSGVO;

• Widerruf von Einwilligungen: Sie haben das Recht, Ihre erteile Einwilligung jederzeit zu widerrufen, wenn die Verarbeitung auf Art. 6 (1) lit. a oder Art. 9 (2) lit. a DSGVO beruht. Die Datenverarbeitung bis zum Widerruf bleibt dabei rechtmäßig. Der Widerruf gilt nur für die Zukunft. Die Voraussetzungen hierzu finden Sie in Art. 7 (3) DSGVO;

• Beschwerde: Sie haben das Recht, unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs, auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt. Die Voraussetzungen hierzu finden Sie in Art. 77 DSGVO.

6.2 WIDERSPRUCHSRECHT
SIE HABEN DAS RECHT, AUS GRÜNDEN, DIE SICH AUS IHRER BESONDEREN SITUATION ERGEBEN, JEDERZEIT GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN, DIE WIR AUFGRUND UNSERES ÜBERWIEGENDEN BERECHTIGTEN INTERESSES VERARBEITEN (ART. 6 (1) LIT. E ODER F DSGVO), WIDERSPRUCH MIT WIRKUNG FÜR DIE ZUKUNFT EINZULEGEN. DIE VORAUSSETZUNGEN HIERZU FINDEN SIE IN ART. 21 DSGVO.

7. Speicherdauer personenbezogener Daten und Löschung
Sofern nicht vorgenannt eine abweichende Speicherdauer genannt wird speichern wir die Daten so lange sie für ihre Zweckbestimmung erforderlich sind und gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen. Nach gesetzlichen Vorgaben erfolgt die Aufbewahrung für 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 HGB (Handelsbücher, Inventare, Eröffnungsbilanzen, Jahresabschlüsse, Handelsbriefe, Buchungsbelege, etc.) sowie für 10 Jahre gemäß § 147 Abs. 1 AO (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handels- und Geschäftsbriefe, für Besteuerung relevante Unterlagen, etc.).

Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind und/oder unsererseits kein berechtigtes Interesse an der Weiterspeicherung fortbesteht.

8. Änderung dieser Datenschutzerklärung
Diese Datenschutzerklärung ist aktuell gültig und hat den Stand Januar 2021.

Durch die Weiterentwicklung unserer Website und Angebote darüber oder aufgrund geänderter gesetzlicher beziehungsweise behördlicher Vorgaben kann es notwendig werden, diese Datenschutzerklärung zu ändern. Die jeweils aktuelle Datenschutzerklärung kann jederzeit auf der Website von Ihnen abgerufen und ausgedruckt werden.